Alles zum Thema Kreisjägermeister

Beiträge zum Thema Kreisjägermeister

Politik
Drohnen-Piloten beim Kitz-Einsatz auf der grünen Wiese: Jan Wiede (li.) und Marco Mahler
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Drohnen-Piloten als Kitz-Retter im Landkreis Stade

Mäh-Tod in den Schwinge-Wiesen: Tierfreundin Karin Setter ruft zur Kooperation auf tp. Stade. Die Augen seltsam verdreht, die Glieder vom blutigen Tierkörper getrennt - ein verstörender Anblick bot sich der Tierfreundin Karin Settter (56) kürzlich am Rand eines Feldes in den Schwinge-Wiesen in Stade: Dort starb ein Rehkitz den Mäh-Tod. Bereits vor zwei Jahren hatte Setter im WOCHENBLATT angesichts der von ihr als gefährlich eingeschätzten maschinellen Erntemethoden vor einem Unglück gewarnt....

  • Buxtehude
  • 19.06.18
Panorama
Verjagen stöbernde Hunde die Mutter, bleibt das hilfose Kitz allein zurück Fotos: archiv
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"Bambi" ist kein Freiwild - Kreisjägermeister: Hunde im Wald an die Leine nehmen

(mi). Wer erinnert sich nicht an die Anfangsszene des Buches bzw. Films "Bambi"? Tief verborgen im Dickicht des Waldes kommt Bambi zur Welt. Anrührend schildert die von Felix Salten 1923 geschriebene und von Walt Disney 1943 verfilmte Geschichte dann die Geborgenheit des kleinen Rehkitzes in seiner grünen Kinderstube... Doch oft erleben Bambis reale Vorbilder - kaum haben sie das Licht der Welt erblickt - eine ganz andere Geschichte: Die Rehgeiß, die ihr Kleines säugt, wittert plötzlich...

  • Hollenstedt
  • 20.04.18
Panorama
Bevor ein Jäger abdrückt, muss er genau hinsehen, auf was er zielt
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Ein Schuss im Maisfeld: Jäger zielten versehentlich auf Menschen - Wie gefährlich ist ein Spaziergang?

(jd). In den vergangenen Tagen häuften sich die Schlagzeilen: Wiederholt schossen Jäger versehentlich Passanten an. So wurde in Lübeck eine Radfahrerin von den Kugeln aus einer Jagdflinte in den Oberschenkel getroffen. Der Waidmann gab an, auf eine Ente gezielt zu haben. In dieser Woche hielt ein Jäger aus Sachsen-Anhalt zwei Bauern, die ein Maisfeld abernteten, für Wildschweine. Sie erlitten Schussverletzungen an den Beinen. Und Anfang September endete für einen Mann aus Brandenburg die...

  • 23.09.15
Politik
Die Wildschweine im Steinbachtal in Buchholz dürfen jetzt geschossen werden
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Wildschweinjagd im Wohngebiet

Berufsjäger darf im Steinbachtal Tiere erlegen os. Buchholz. Jetzt geht es den Wildschweinen im Steinbachtal in Buchholz endgültig an den Kragen: Die Verwaltung hat einem Berufsjäger eine Schießerlaubnis zur Jagd auf die Schwarzkittel erteilt. Noch in diesem Monat soll das erste Tier geschossen werden. Wie berichtet, hat sich eine Wildschweinrotte in unbekannter Größe seit zwei Jahren in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung eingerichtet und immer wieder für große Schäden in den Gärten der...

  • Buchholz
  • 07.01.14
Politik

Jagd auf Schwarzkittel

Wildschweine sollen aus dem Steinbachtal in Buchholz vertrieben werden os. Buchholz. Um der Wildschweinplage im Steinbachtal in Buchholz Herr zu werden, sollen die Schwarzkittel bejagt werden. Das hat die Stadt Buchholz in Absprache mit dem Landkreis, der Polizei und der Jägerschaft entschieden. "Wir werden das Problem ohne Jagd nicht lösen können", erklärt Kreis-Jägermeister Norbert Leben. Wann genau die Jagd stattfindet, steht noch nicht fest. Wie berichtet, haben es sich seit geraumer Zeit...

  • Buchholz
  • 10.12.13
Blaulicht
Die Dreibeine werden bald von den Straßen des Landkreises verschwinden

Dreibeine werden wieder eingesammelt

(jd). Aktion der Kreisjägerschaft brachte nicht den erhofften Erfolg. Sie sind mit einem schrillen Farbton angestrichen, der irgendwo zwischen Pink und Magenta liegt, und tragen den Hinweis "Achtung Wildunfall": Gemeint sind die Dreibeine, die zahlreiche Straßen im Landkreis säumen. Die hölzernen Warnbaken stehen überall dort, wo sich Pkws und die tierischen Waldbewohner schon einmal ins Gehege kamen. Sie sollen die Autofahrer zur Vorsicht gemahnen und signalisieren: Bitte den Fuß vom Gas...

  • 12.11.13
Service
Kreisjägermeister Günther Bube trug den Streckenbericht vor.
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Fasan und Hase machen sich rar

Kreisjägermeister Günther Bube legte Streckenbericht vor. Mit 4.086 Abschüssen ist die Rabenkrähe wie im Vorjahr das am häufigsten erlegte Tier im Landkreis Stade, gefolgt vom Hasen (3.871), der Ringeltaube (3.676), der Wildente (3.762) und dem Reh (3.591). Das geht aus dem Streckenbericht hervor, den Kreisjägermeister Günther Bube jetzt auf dem Kreisjägertag vorlegte. Zugleich relativierte er die Zahlen bei den Hasen: Vor zwei Jahren seien noch rund 2.500 mehr „Langohren“ zur Strecke gebracht...

  • Harsefeld
  • 19.03.13