Alles zum Thema Wildunfälle

Beiträge zum Thema Wildunfälle

Panorama
Am häufigsten fallen Rehe dem Straßenverkehr zum Opfer

Wildtiere kennen keine Verkehrsregeln

(bim). Laut aktueller Statistik des Deutschen Jagdverbands (DJV) gab es in der Zeit vom 1. April 2016 bis 31. März 2017 rund 228.500 Wildunfälle. Während das im Vergleich zum Vorjahr eine Stagnation bedeute, sei es gemessen am Schnitt der vorangegangenen fünf Jahre eine Steigerung um fünf Prozent. Hauptverursacher sei das Reh (86 Prozent), gefolgt vom Wildschwein (12 Prozent), teilt der DJV mit. „Wildtiere kennen keine Verkehrsregeln, sie müssen über Straßen wandern, etwa um zu fressen oder...

  • Tostedt
  • 08.12.17
Panorama
Vorsicht, wenn Tiere über die Fahrbahn laufen

Zahl der Wildunfälle steigt an - Was ist zu beachten?

thl. Winsen. "Wir verzeichnen in den vergangenen Wochen einen leichten Anstieg an Wildunfällen", sagt Johannes Voskors, Sprecher der Polizeiinspektion Harburg. Grund sind die steigenden Temperaturen. Denn:Das Frühlingswetter lockt nicht nur Menschen in die grünende Natur, sondern lässt auch Wildschwein, Reh und Fuchs aktiver werden. Deswegen steigt jetzt das Risiko von Wildunfällen, wenn die Tiere auf der Suche nach frischem Gras oder neuen Revieren Landstraßen oder Autobahnen kreuzen. Fast...

  • Winsen
  • 15.05.15
Panorama
Ein fröhliches Halali: Auf dem Kreisjägertag dürfen natürlich die Jagdhornbläser nicht fehlen. Die musikalischen Waidmänner sorgten für die passenden Zwischentöne. Auf der Veranstaltung gab es auch einige politische Signale in Richtung Landesregierung.
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Waidmänner sorgen sich um öffentliche Akzeptanz

jd. Harsefeld. Jagdpolitik war großes Thema beim Kreisjägertag. Jeden Tag ereignen sich auf den Straßen im Kreis Stade mindestens zwei Wildunfälle mit Rehen - rein statistisch jedenfalls: Mehr als 800 Mal pro Jahr kommen sich Autofahrer und Rehwild gegenseitig ins Gehege, mit tödlichem Ausgang für Bambi und Co. Diese Zahlen seien eindeutig zu hoch, konstatierten jetzt Peter Heinsohn, Vorsitzender der Jägerschaft des Landkreises, sowie Landrat Michael Roesberg auf dem Kreisjägertag in der...

  • Harsefeld
  • 27.03.15
Blaulicht
Die Dreibeine werden bald von den Straßen des Landkreises verschwinden

Dreibeine werden wieder eingesammelt

(jd). Aktion der Kreisjägerschaft brachte nicht den erhofften Erfolg. Sie sind mit einem schrillen Farbton angestrichen, der irgendwo zwischen Pink und Magenta liegt, und tragen den Hinweis "Achtung Wildunfall": Gemeint sind die Dreibeine, die zahlreiche Straßen im Landkreis säumen. Die hölzernen Warnbaken stehen überall dort, wo sich Pkws und die tierischen Waldbewohner schon einmal ins Gehege kamen. Sie sollen die Autofahrer zur Vorsicht gemahnen und signalisieren: Bitte den Fuß vom Gas...

  • 12.11.13
Panorama
Während der Brunftzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen
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Jäger warnen vor erhöhter Wildunfall-Gefahr im Sommer

(lt/nw). Im Sommer sind die meisten Wildtiere vor allem in den Morgen- und Abendstunden aktiv. Die Jägerschaften der Region warnen deshalb vor einer erhöhten Wildunfallgefahr auf den Straßen und bitten alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Rücksichtnahme. Mitte Juli beginnt die Blattzeit (Brunft) beim Rehwild. Im Bann der Gefühle quert es dann mitunter urplötzlich die Straße, oft auch am Tage. Autofahrer müssen in dieser Zeit auch in Bereichen ohne Wildwechsel-Warnschild mit plötzlich...

  • 28.06.13
Panorama
Engagiert (v.l.): Stefan Meier (Grube KG), Adolf Falken (Verkehrswacht), Horst-Günter Jagau (Jägerschaft) sowie Uwe Lehne und Dirk Poppinga (beide Polizeiinspektion Harburg)
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Mit Blaulicht gegen Wildunfälle

Zur Frühlingszeit steigert sich die Aktivität der Tiere / Blaue Reflektoren sollen Unfällen vorbeugen (kb). "Mit Blaulicht gegen Wildunfälle" heißt eine Aktion, die die Jägerschaft Landkreis Harburg, die Verkehrswacht Harburg-Land, die Polizeiinspektion Harburg und die örtlichen Jagdpächter seit über einem Jahr gemeinsam durchführen. Ziel ist die Senkung der Zahl der Verkehrsunfälle mit Wildtieren auf den Straßen im Landkreis Harburg. Im vergangenen Jahr konnten durch die finanzielle...

  • Seevetal
  • 05.04.13
Blaulicht
Stellten die Unfallstatistik vor: Robert Schlimm (li.), Polizeihauptkommissar und Sachbearbeiter Verkehr, sowie Polizeidirektor Jens Eggersglüß
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Weniger Verkehrstote im Landkreis

Polizei präsentiert Unfallstatistik 2012 / Blitzer gegen Raser / Fahrschul-Kampagne tp. Stade. Die Polizei im Landkreis Stade verzeichnete im Jahr 2012 die niedrigste Rate an tödlichen Verkehrsunfällen überhaupt: Bei neun Unfällen kamen zwölf Menschen ums Leben. Im Jahr 2011 waren noch 20 Menschen getötet worden. "Dennoch ist jeder Verkehrstote einer zuviel", sagte der Sachbearbeiter Verkehr, Polizeihauptkommissar Robert Schlimm, als er am Dienstag die Verkehrsunfallstatistk 2012...

  • Stade
  • 15.03.13