Schwarzbau

Beiträge zum Thema Schwarzbau

Politik
Im September 2013 wurde das Wohnhaus der Familie Otto abgerissen
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Otto will 523.715 Euro Schadenersatz

Nächste Runde im jahrelangen Rechtsstreit um Abriss eines Wohnhauses in Buchholz os. Buchholz. Eines muss man Prosper Christian Otto (67) lassen: Er hat einen langen Atem. Der Rechtsstreit zwischen dem Berufssänger und der Stadt Buchholz nach dem Abriss des Wohnhauses der Familie Otto im September 2013 geht in eine neue Runde: Otto fordert jetzt Schadenersatz in Höhe von 523.715 Euro. Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse solle sicherstellen, dass das Geld bis Ende Oktober auf seinem Konto...

  • Buchholz
  • 21.10.16
Politik
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Abrechnung in Buchform

Prosper Christian Otto schreibt ein Buch über den jahrelangen Rechtsstreit und den Abriss seines Wohnhauses os. Buchholz. Der Fall Otto sorgte im Jahr 2013 bundesweit für Aufsehen: Erstmals wurde einer Familie ihr Wohnhaus quasi unter dem Hintern abgerissen. Der spektakuläre Vorgang markierte das Ende eines ca. zehnjährigen Rechtsstreits zwischen der Stadt Buchholz sowie Prosper Christian Otto (67) und seiner Frau Christiane. Das Gezerre vor Gericht hat der Berufssänger jetzt in dem Buch...

  • Buchholz
  • 02.08.16
Panorama
Derzeit vefügt das Haus über zwei Eingänge (Pfeile). Nun sollen vier hinzukommen

"Schwarzbau" in Harsefeld: Bewohner müssen umbauen - Politiker stimmen Befreiung vom B-Plan gegen Auflagen zu

jd. Harsefeld. Sie leben in einem Haus, das so hätte gar nicht gebaut werden dürfen: Die Bewohner des viel zu lang geratenen Mehrfamilienhauses in Harsefeld, das als "Schwarzbau" für Schlagzeilen sorgte, sind seit mehr als einem Jahr hin- und hergerissen zwischen Bangen und Hoffen. Dem Gebäude drohte der Teilabriss, weil der Bauunternehmer sich nicht an die Höchstmaße des Bebauungsplans (B-Plan) hielt. Die Leidtragenden waren die Wohnungskäufer. Damit ihr Geld nicht in den Sand gesetzt ist,...

  • Harsefeld
  • 10.11.15
Panorama
Bisher hat das Haus zwei Eingänge (rote Pfeile). Der Landkreis will, dass sechs Eingänge geschaffen werden
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Landkreis verlangt Reihenhaus

jd. Harsefeld. Noch keine Lösung für Harsefelder "Schwarzbau" gefunden / Baufirma ist inzwischen insolvent. Es still geworden um den Harsefelder "Schwarzbau". Doch für die Familien, die in dem Mehrfamilienhaus Wohnungen erworben haben, ist die Sache längst nicht ausgestanden. Hinter den Kulissen wird weiter um eine Lösung gerungen, um den vom Landkreis verfügten (Teil-)Abriss zu verhindern. Ein Lichtblick: Die Wohnungskäufer müssen sich nicht mehr mit der Baufirma herumschlagen, die das...

  • Harsefeld
  • 21.04.15
Panorama
Anwalt Ingo Ebling hofft auf eine baldige Lösung

Harsefelder Skandalbau: Anwalt verlangt Gewissheit

jd. Harsefeld. Neuer Eigentümer will mit dem Landkreis über Lösungen verhandeln. "Das Problem muss im neuen Jahr endlich vom Tisch." Der Buxtehuder Anwalt Ingo Ebling mahnt im Fall des viel zu lang geratenen Hauses in Harsefeld ein rasches Handeln der Behörden an: Er möchte endlich Gewissheit haben für seine Mandanten, die sich seit Wochen mit Existenzängsten plagen müssen, weil sie sechsstellige Summen in eine derzeit wertlose Immobilie gesteckt haben. Denn dem "Schwarzbau", dessen Wohnungen...

  • Harsefeld
  • 06.01.15
Panorama
Die Handwerker ließen alles stehen und liegen:Ein Wohnungskäufer in der unfertigen Hälfte des "Problem-Hauses" (kl. Foto)
2 Bilder

Harsefelder Bau-Debakel: Die Bewohner bangen weiter

jd. Harsefeld. Adresse in London: In die Kritik geratene Baufirma firmiert unter neuem Namen und hat einen neuen Chef. Die Bewohner des vom Abriss bedrohten Mehrfamilienhauses in Harsefeld hätten so gern ein sorgenfreies Weihnachtsfest gefeiert. Doch die Hoffnung, dass noch im alten Jahr eine Lösung gefunden wird, hat sich zerschlagen. Laut Auskunft des Buxtehuder Rechtsanwaltes Ingo Ebling, der die Interessen der sieben Wohnungskäufer vertritt, herrscht seitens der Baufirma seit Wochen...

  • Harsefeld
  • 19.12.14
Panorama
Der "Schwarzbau" in Harsefeld sorgt für viel Ärger

Harsefelder Bauskandal: Eine Lösung in Sicht?

jd. Harsefeld. Hinter den Kulissen laufen jetzt Gespräche. In den Skandal um den Harsefelder "Schwarzbau" kommt offenbar Bewegung. Es sollen hinter den Kulissen etliche Gespräche laufen, um eine für alle Seiten akzeptable Lösung herbeizuführen. Nach WOCHENBLATT-Informationen trafen sich Harsefelds Gemeindedirektor Rainer Schlichtmann und Kreisbaurat Hans-Hermann Bode. Sie wollten ausloten, unter welchen Voraussetzungen es möglich ist, das Gebäude stehen zu lassen. Über die Ergebnisse des...

  • Harsefeld
  • 11.11.14
Panorama
Mit diesem Schild hat die Baufirma den Verkauf der Wohnungen beworben

Harsefelder Schwarzbau-Affäre: Kein Geld für die Handwerker?

jd. Harsefeld. Unbezahlte Rechnungen: Auch Betriebe aus der Region von Bau-Debakel betroffen. War es ein Versehen, eine dreiste Masche der Baufirma oder pures Unvermögen des planenden Architekten? Die Meinungen zum Harsefelder "Schwarzbau", bei dem die zulässige Länge um 40 Prozent überschritten worden ist, gehen auseinander. Seitdem das WOCHENBLATT den Bauskandal aufgedeckt hat, wird das Thema in der Bevölkerung und in der Branche heftig diskutiert. Ob Absicht oder nicht: Die...

  • Harsefeld
  • 01.11.14
Panorama
Möchte als Experte helfen: Anwalt Ingo Ebling vor dem vom Teilabriss bedrohten Neubau
4 Bilder

Harsefelder "Schwarzbau": Sieben Familien droht jetzt der Ruin

(jd). Bau-Skandal in Harsefeld: Rechtsanwalt hält versuchten Wohnungsverkauf nach Stilllegung der Baustelle für „fast kriminell“. „Das ist der krasseste Fall, der mir je untergekommen ist“. Dem Buxtehuder Rechtsanwalt Ingo Ebling steigt beim Thema „Harsefelder Schwarzbau“ die Zornesröte ins Gesicht. Als Vertrauensanwalt des Bauherren-Schutzbundes habe er schon manchen Ärger auf Baustellen erlebt. Doch wie hier seitens der Baufirma mit Menschen umgegangen werde, sei skandalös. Ebling vertritt...

  • Harsefeld
  • 24.10.14
Panorama
Dieses Haus ist eindeutig zu lang geraten. Die Gemeinde Harsefeld fordert einen Teilabriss

Schwarzbau in Harsefeld darf womöglich stehen bleiben

jd. Harsefeld. Gemeinde bezeichnet Verhalten des Landkreises "unverständlich" / Kleiner Häuslebauer bekommt hingegen Ärger. "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" - diesen Spruch zitierte das WOCHENBLATT kürzlich in seiner Berichterstattung über ein viel zu groß geratenes Haus in einem Harsefelder Baugebiet. Tatsächlich scheint sich die alte Weisheit wieder einmal zu bewahrheiten: Während der Landkreis als zuständige Aufsichtsbehörde das Bauunternehmen trotz des gravierenden...

  • Harsefeld
  • 17.10.14
Politik

Keine Fortschritte vor Gericht

os. Buchholz. Noch keine Entscheidung brachte der erste Termin vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg zwischen dem Berufssänger Prosper-Christian Otto und der Stadt Buchholz. "Wir haben Argumente ausgetauscht, sind aber letztlich so schlau wie vorher", sagte Otto. Wie berichtet, klagt Otto vor dem Verwaltungsgericht gegen den Abriss seines Wohnhauses. Die Stadt hatte den Komplettabriss der 177-qm-Immobilie verfügt, die zu großen Teilen schwarz gebaut wurde, und im Oktober vergangenen Jahres...

  • Buchholz
  • 27.05.14
Politik

Verhandlung vor Gericht: War der Schwarzbau-Abriss rechtens?

os. Buchholz. Rund acht Monate nach dem Abriss des Schwarzbaus von Prosper-Christian Otto im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach) geht es vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg um die Rechtmäßigkeit der Abrissverfügung durch die Stadt Buchholz. Termin ist am Freitag, 23. Mai, ab 10.30 Uhr in Lüneburg. Insgesamt sind noch acht Verfahren zwischen dem Berufssänger und der Stadt Buchholz anhängig. Buchholz' Bürgermeister Wilfried Geiger sieht der Verhandlung...

  • Buchholz
  • 20.05.14
Politik
Im September 2013 wurde das Wohnhaus der Familie Otto abgerissen

Schwarzbau: Keine Chance beim Bundesverfassungsgericht

os. Buchholz. Das Bundesverfassungsgericht (BVG) wird sich nicht mit dem Abriss des Wohnhauses von Prosper-Christian Otto beschäftigen. Das erklärte Erster Stadtrat Jan-Hendrik Röhse bei der jüngsten Stadtrat-Sitzung. Bereits im August 2013 habe das BVG entschieden, die Verfassungsbeschwerde von Otto nicht anzunehmen, erklärte Röhse. Das habe er auf Nachfrage erfahren. "Damit ist das Verfahren für uns erledigt", betonte Röhse. Wie berichtet, hatte Otto vor dem höchsten Gericht gegen den Abriss...

  • Buchholz
  • 21.02.14
Politik
Das ehemalige Haus der Familie Otto ist in Kürze Vergangenheit
6 Bilder

Ottos Schwarzbau: Vom 177-qm-Haus stehen nur noch Fragmente

os. Sprötze. Das Abbruchunternehmen Rössner hat ganze Arbeit geleistet: Von dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Otto im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental stehen nur noch Fragmente. Wie berichtet, hatte die Stadt Buchholz jüngst den Abriss der 177-qm-Immobilie durchgesetzt, die zu großen Teilen schwarz gebaut wurde. Jahrelang hatten sich Prosper-Christian Otto und die Stadt unversöhnlich vor Gericht gezofft. Berufssänger Otto erwägt nach Zeitungsberichten, nun ins Ausland zu...

  • Buchholz
  • 08.10.13
Politik
Im Vordergrund das noch satte Grün, im Hintergrund ein Bild der Zerstörung: Das Wohnhaus der Familie Otto in Sprötze wird jetzt abgerissen

Schwarzbau wird abgerissen: Kein Raum für einen Gnadenakt

os. Buchholz. „Seit Jahrhunderten haben Menschen durch staatliche Willkür Haus und Hof verloren. So geht es mir jetzt auch. Und ich werde nicht der letzte Fall sein.“ Das sagt Prosper-Christian Otto. Das 177-qm-Wohnhaus des Berufssängers im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental wird seit Donnerstag abgerissen. Otto selbst und seine Ehefrau Christiane brachten nicht die Kraft auf, sich den Abriss vor Ort anzuschauen. Sie blieben im nahen Wenzendorf, wo sie bei Freunden untergekommen sind....

  • Buchholz
  • 27.09.13
Politik

Vorläufiges Ende im Schwarzbau-Streit: "Ich habe durch staatliche Willkür mein Haus verloren"

os. Buchholz. "Seit Jahrhunderten haben viele Hausbesitzer durch staatliche Willkür ihr Eigenheim verloren. So ging es mir jetzt auch und ich werde nicht der letzte Fall sein." Das sagt Prosper-Christian Otto. Das 177-qm-Wohnhaus des Berufssängers im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental wird seit Donnerstag abgerissen. Otto selbst und seine Ehefrau Christiane brachten nicht die Kraft auf, sich den Abriss vor Ort anzuschauen. Sie blieben in ihrem neuen Wohnort Wenzendorf. Dort sind sie bei...

  • Buchholz
  • 27.09.13
Politik
43 Bilder

Abriss von Ottos Schwarzbau hat begonnen

os. Sprötze. Buchholz' Bürgermeister Wilfried Geiger hat tatsächlich ernst gemacht: Seit Donnerstagmorgen läuft der Abriss des Wohnhauses der Familie Otto im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental. Wie berichtet, ist der Abriss das vorläufige Ende im jahrzehntelangen Streit zwischen dem Berufssänger Prosper-Christian Otto und der Stadt Buchholz um die zu großen Teilen schwarz gebaute 177-qm-Immobilie. Es dürfte in Deutschland einmalig sein, dass einer Familie ein bewohntes Haus unter dem...

  • Buchholz
  • 26.09.13
Politik

Stadt wehrt sich im Schwarzbau-Streit: "Ottos Behauptungen sind rufschädigend"

os. Buchholz. "Herr Otto instrumentalisiert die Musikschule für seine privaten Zwecke, stellt hanebüchene Behauptungen auf und verdreht den Sachverhalt", empört sich Jan-Hendrik Röhse. Der Erste Stadtrat ist stinksauer über einen Brief von Prosper-Christian Otto, den dieser in seiner Funktion als Vorstand der Musikschule für die Stadt Buchholz den Eltern der rd. 800 Musikschüler geschrieben hat (das WOCHENBLATT berichtete). Die Stadt erwäge rechtliche Schritte gegen Otto, so Röhse. In dem...

  • Buchholz
  • 25.09.13
Panorama
Das Wohnhaus von Prosper-Christian Otto soll am 26. August abgerissen werden

Ottos Schwarzbau soll am 26. September abgerissen werden

os. Sprötze. Jetzt sieht Prosper-Christian Otto offenbar ein, dass sein jahrelanger Gerichtsstreit gegen die Stadt Buchholz nicht erfolgreich sein wird. Der Berufssänger sieht sich nach eigenen Angaben nach einer Wohn-Alternative um. Sein 177-qm-Haus im Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental, das zu großen Teilen schwarz gebaut wurde, wird aller Voraussicht nach am kommenden Donnerstag, 26. September, 8 Uhr, abgerissen. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat alle Klagen von Otto zugunsten...

  • Buchholz
  • 20.09.13
Politik
Sein Haus steht noch: Prosper-Christian Otto

Schwarzbau-Abriss: Frist verstreicht erneut

os. Sprötze. Der Schwarzbau von Prosper-Christian Otto steht immer noch. Am Montag verstrich die Frist, bis zu der der Berufssänger seine 177-qm-Immobilie selbst hätte abreißen können (das WOCHENBLATT berichtete). Die Stadt Buchholz will eine Beschwerde von Otto vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg abwarten, erklärte Stadtsprecher Heinrich Helms. Zuvor habe das Gericht der Stadt bei zwei weiteren Klagen Recht gegeben. Dabei ging es u.a. um die Musikschule, die gegen die Anweisung der Stadt...

  • Buchholz
  • 17.09.13
Politik
Prosper-Christian Otto: "Die Stadt Buchholz handelt kriminell"
2 Bilder

Streit um Schwarzbau: Stadt schickt Stoßtrupp / Musikschule als Leidtragende?

os. Buchholz. Einen besonderen Hilferuf erhielt die Buchholzer Polizei am vergangenen Mittwoch: Thomas Hansen, Leiter der Musikschule für die Stadt Buchholz, beantragte Polizeischutz, weil Mitarbeiter der Telekom vor seinem Büro einen Telefonmast entfernen wollten. Der Telekom-Bautrupp berief sich auf einen Auftrag aus der Stadtverwaltung. Die Musikschule mit 42 Lehrern und rund 800 Schülern wäre ab sofort nicht mehr arbeitsfähig gewesen, wenn die Telefonleitungen und Internetverbindungen...

  • Buchholz
  • 13.09.13
Politik
Das Haus von Prosper-Christian Otto darf etwas länger stehen bleiben

Bis zur Gerichtsentscheidung: Aufschub für den Schwarzbau-Abriss

os. Buchholz. Prosper-Christian Otto erhält eine letzte Galgenfrist: Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat am Freitag entschieden, dass die Stadt Buchholz bis zur Klärung von Ottos Klage keine Vollstreckungsmaßnahmen am Wohnhaus des Berufssängers durchführen darf. Am Wochenende endete die Frist für Otto, seine 177-qm-Immobilie selbst abzureißen. Wie berichtet, streiten Otto und die Stadt Buchholz seit Jahren vor Gericht. Der Eigentümer hatte erfolgreich gegen einen Bebauungsplan geklagt,...

  • Buchholz
  • 03.09.13
Politik
Das Wohnhaus von Prosper-Christian Otto soll nach dem Willen der Stadt Buchholz abgerissen werden
2 Bilder

Showdown um Schwarzbau: Abriss-Frist endet in zehn Tagen

os. Buchholz. Showdown im Wald: Noch genau zehn Tage hat Berufssänger Christian-Prosper Otto Zeit, sein zu großen Teilen schwarz gebautes Wohnhaus im Buchholzer Landschaftsschutzgebiet Sprötze-Höllental zurückbauen. Tut er das nicht, droht ihm der Komplettabriss der 177-qm-Immobilie. Im vergangenen September waren bereits Teile der Außenanlagen - u.a. ein Schwimmbad und ein Schuppen - abgerissen worden. Wie berichtet, streiten Otto und die Stadt Buchholz seit Jahren vor Gericht. Der Eigentümer...

  • Buchholz
  • 20.08.13
Politik
Prosper-Christian Otto

Fristverlängerung für Schwarzbauabriss

os. Buchholz. Fristverlängerung: Prosper-Christian Otto hat jetzt bis zum 31. August Zeit, seinen Schwarzbau im Landschaftsschutzgebiet bei Buchholz-Sprötze abzureißen. Grund: In Ottos Privathaus sind auch Büros der Musikschule für die Stadt Buchholz untergebracht. Für die Nutzung der Räume besteht seit fast 30 Jahren ein Mietvertrag zwischen Otto und der Musikschule. Die Stadt will von diesem Mietvertrag nichts gewusst haben. Wie berichtet, sollte der Berufssänger seine 177-qm-Immobilie...

  • Buchholz
  • 24.05.13
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