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Mit "Goldener Glühbirne" ausgezeichnet
Winsener Eckermann-Realschule siegt bei Klimaschutz-Projekt

Bei der Siegerehrung: Vertreter der Johann-Peter�-Eckermann-Realschule mit Schulleiter Andreas Neises (2. v. re.), Erstem Kreisrat Josef Nießen (li.) und Energiemanagementberater Christian Ters (re.) | Foto: Landkreis Harburg
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  • Bei der Siegerehrung: Vertreter der Johann-Peter-Eckermann-Realschule mit Schulleiter Andreas Neises (2. v. re.), Erstem Kreisrat Josef Nießen (li.) und Energiemanagementberater Christian Ters (re.)
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Energiesparen und Klimaschutz lohnen sich – und werden belohnt. Mit ihren vielfältigen Aktivitäten hat sich die Winsener Johann-Peter-Eckermann-Realschule den Wanderpokal im Energiespar- und Klimaschutzprojekt „Dreh Ab!“ des Landkreises Harburg gesichert: die "Goldene Glühbirne". Erster Kreisrat Josef Nießen überreichte die begehrte Auszeichnung und die Urkunde jetzt an Schulleiter Andreas Neises und Vertreter der Energieteams.

Doch nicht nur die Eckermann-Realschule weiß, wie es geht: Die "Dreh Ab!"-Gewinnerschulen lieferten sich ein enges Rennen und lagen in der Wertung hauchdünn beieinander. Die Winsener Schule löst als Preisträger die Steller Oberschule Am Buchwedel ab. Diese hatte den Pokal bereits viermal geholt und wurde diesmal Zweiter, punktgleich mit dem Gymnasium Salzhausen. Den dritten Platz sicherte sich nur knapp dahinter die IGS Buchholz. Aber auch die Leistungen der übrigen Schulen können sich sehen lassen.

„Unser Energiesparprojekt 'Dreh Ab!' ist und bleibt dank unserer Schulen ein großer Erfolg“, betont Josef Nießen. Insgesamt beteiligten sich 19 Landkreis-Schulen mit rund 12.500 Schülern an dem Projekt, das der Kreis bereits 2012 ins Leben rief, um Klimaschutz in den Schulalltag zu integrieren. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich so viele Schulen für den Klimaschutz engagieren“, lobte Nießen. „Macht weiter so!“

In der globalen Diskussion werde Klimaschutz aktuell oft in Frage gestellt. „Da müssen wir gegenhalten.“ Denn zum Klimaschutz gebe es keine Alternative, und in Deutschland sei es auch eine verfassungsrechtlich vorgeschriebene Aufgabe. Der Landkreis habe sich daher auch das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Dabei nehme man besonders die Gebäude und Schulen in den Blick.

Mit Feuereifer waren die Schüler auch im vergangenen Jahr dabei, die Energieverbräuche weiter zu senken. So gibt es in vielen Klassen Energieverantwortliche, die darauf achten, dass Licht, Heizung oder die elektronischen Tafeln nur angeschaltet sind, wenn sie wirklich benötigt werden. Das Ergebnis ist beachtlich: So konnten die Schulen 2025 witterungsbereinigt gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 allein bei der Heizenergie mehr als sechs Prozent einsparen. Das sind rund 500.000 Kilowattstunden weniger und entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25 Einfamilienhäusern. 

Mehr Infos über „Dreh Ab!“, das Prämiensystem und die teilnehmenden Schulen gibt es unter www.landkreis-harburg.de/dreh-ab.

Bei der Siegerehrung: Vertreter der Johann-Peter�-Eckermann-Realschule mit Schulleiter Andreas Neises (2. v. re.), Erstem Kreisrat Josef Nießen (li.) und Energiemanagementberater Christian Ters (re.) | Foto: Landkreis Harburg
Schüler und Lehrer der bestplatzierten Siegerschulen mit Erstem Kreisrat Josef Nießen (re.) und Christian Ters von der Stabsstelle Klimaschutz (li.) | Foto: Landkreis Harburg
Redakteur:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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