Internet in der Luhestadt soll schneller werden
Stadtwerke Winsen treiben Glasfaserausbau voran

Wegbereiter der Glasfaser-Technologie (v. li.): Martin Porth, Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrates, Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Georg Preuß, Bürgermeister André Wiese und stellvertretender Aufsichtsrats-Vorsitzender Nino Ruschmeyer
  • Wegbereiter der Glasfaser-Technologie (v. li.): Martin Porth, Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrates, Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Georg Preuß, Bürgermeister André Wiese und stellvertretender Aufsichtsrats-Vorsitzender Nino Ruschmeyer
  • Foto: Michael Bogumil
  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Winsen. Bis 2023 wollen die Stadtwerke Winsen etwa 50 Prozent der städtischen Haushalte Zugang zu einem Highspeed-Internetanschluss ermöglichen. Parallel zur Innenstadtsanierung "Winsen 2030“ hat der Energieversorger bereits Glasfaserleitungen verlegt. Daran anschließend werden jetzt der östliche Bereich der Kernstadt sowie der westliche Teil von Borstel und Luhdorf in den Ausbau aufgenommen.
"Seit Monaten arbeiten wir an diesem nächsten Schritt, um Winsens Bürgern einen Zugang zum schnellen Internet zu ermöglichen", betont Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Georg Preuß. "Die Digitalisierung lässt unser tägliches Datenvolumen rasant wachsen. Und auch die Pandemie – mit der zunehmenden Arbeit im Homeoffice – hat deutlich gezeigt, wie wichtig ein schnelles und stabiles Internet ist."
Der weitere Ausbau erfolgt in mehreren Abschnitten ab September und soll etwa im Juli 2023 abgeschlossen sein. Die Fachberater der Stadtwerke werden ab sofort in die jeweiligen Gebiete kommen und die Bewohner persönlich über das Vorhaben sowie das Angebot "LuheGlasfaser“ für Internet, Telefon und IP-TV informieren.  
Für den geplanten Gesamtausbau des Glasfasernetzes sind die Stadtwerke technisch gerüstet.  Perspektivisches Ziel ist die Versorgung des gesamten Stadtgebiets. "Der Ausbau dieser Infrastruktur ist ein zwingend notwendiger Baustein zur nachhaltigen Stadtentwicklung“, unterstreicht der neue Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke, Martin Porth. "Wir decken damit den ständig steigenden Bandbreitenbedarf und verschaffen auch Gewerbetreibenden einen entscheidenden Standortvorteil.“
Die Stadt als Alleingesellschafterin des Unternehmens begrüßt das Vorhaben ausdrücklich. Bürgermeister André Wiese: "Breitband ist moderne Daseinsvorsorge. Und ich bin mir mit den Experten einig, die das Projekt gründlich bewertet haben: Der verstärkte Einstieg in den Glasfaserausbau wird sich positiv auf die zukünftige Entwicklung der Stadtwerke auswirken.“
- Mehr Infos unter glasfaser.stw-winsen.de.

Autor:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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