Nicole Streitz

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Flüchtlinge mit anerkanntem Asylanspruch dürfen ihren Wohnort in Niedersachsen frei wählen

Aleksandra Maria Mleczko
Aleksandra Maria Mleczko | am 27.09.2016

(am). Anerkannte Flüchtlinge dürfen ihren Wohnort innerhalb Niedersachsens frei wählen. Die Landesregierung hat am vergangenen Dienstag einen entsprechenden Erlass an die Ausländerbehörden verschickt. Zuvor hatte die Bundesregierung im August im Integrationsgesetz festgelegt, dass diese Flüchtlinge ihren Wohnsitz für die ersten drei Jahre nicht in ein anderes Bundesland verlegen dürfen. Inwiefern sie dies innerhalb der...

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"Fühle mich als Deutscher" - In Deutschland geboren: Junger Syrer sieht sich ungerecht behandelt

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 27.08.2016

jd. Stade/Harsefeld. Das deutsche Ausländerrecht ist eine schwierige Materie. Betroffene können oftmals nicht verstehen, warum sie in vielerlei Hinsicht schlechter gestellt sind als Bundesbürger - gerade wenn sie schon lange hier leben. Die Geschichte eines jungen Mannes aus Harsefeld zeigt, dass die komplizierte Gesetzeslage zu folgenreichen Missverständnissen führen kann. Das WOCHENBLATT begleitete den 19-jährigen Syrer,...

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Projekt "Zweifach helfen" vermittelt 175 Flüchtlinge im Landkreis Stade

Aleksandra Maria Mleczko
Aleksandra Maria Mleczko | am 22.07.2016

am. Stade. Was tun, wenn man nicht arbeiten darf, aber es gerne würde? Für 175 Asylbewerber im Landkreis Stade hatte das Projekt „Zweifach helfen - Wir helfen Flüchtlingen und Flüchtlinge helfen Allen“ eine gute Antwort auf diese Frage. Sie konnten im vergangenen Jahr an einer sogenannten Beschäftigungsmaßnahme teilnehmen, bei der sie Tätigkeiten bei sozialen oder kirchlichen Einrichtungen, bei Kommunen oder beispielsweise...

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Galloway-Bullen sind offenbar verhungert

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 25.03.2016

Tier-Martyrium in Hammah beschäftigt die Landespolitik / Landkreis Prüft Haltungsverbot tp. Hammah. Die Untersuchung der 23 Galloway-Jungbullen, die kürzlich auf einem Bio-Bauernhof in Groß Sterneberg bei Hammah tot aufgefunden wurden (das WOCHENBLATT berichtete), leifert erste Ergebnisse: Demnach sind die Rinder, die Spaziergänger auf sumpfigen Moorweiden entdeckt hatte, aller Wahrscheinlichkeit nach an Hunger verendet. ...

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Notunterkünfte in Stade: Land startet mit Registrierung

Björn Carstens
Björn Carstens | am 12.12.2015

bc. Stade. Seit Montag ist die Landesaufnahmebehörde (LAB) in Stade, um Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu registrieren. Im Pendelverkehr werden die Menschen mit Bussen von den Turnhallen in die Innenstadt gefahren. Die Flüchtlinge werden in der Reihenfolge ihrer Ankunft in Stade registriert - die ersten kamen bereits Mitte Oktober. Danach erhalten sie eine Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender und das erste...

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In Harsefeld sind die Vorbereitungen für Notunterkunft weitgehend abgeschlossen / Info-Abend für die Bürger

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 01.12.2015

jd. Harsefeld. Die Flüchtlinge können in Kürze kommen: In Harsefeld sind fast alle Voraussetzungen geschaffen, um bis zu 300 Menschen im Rahmen der Notaufnahme unterbringen zu können. Die Turnhalle des kreiseigenen Aue-Geest-Gymnasiums wurde bereits hergerichtet. Einzig das große Aufenthaltszelt mit wintertauglicher Thermohülle fehlt noch. Da die Notunterbringung von Flüchtlingen derzeit ein großes Thema im Ort ist, hatte...

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Landkreis Stade erwartet weitere Flüchtlingsankunft am Dienstag

Björn Carstens
Björn Carstens | am 20.11.2015

bc/tp. Stade. Zum zehnten Mal sind am Dienstag Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten im Rahmen eines Amtshilfeersuchens des Landes nach Stade gebracht worden. In zwei Bussen trafen 104 Menschen am Kreishaus ein. Die Vorbereitungen für eine Unterbringung in Harsefeld laufen auf Hochtouren. Von den 60 Flüchtlingen, die sich erfassen ließen, stammen die meisten aus Syrien (35), die übrigen aus Afghanistan (21), dem Iran (2)...

Die "allgemeine Flüchtlingslage" in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 17.11.2015

Stade: Historisches Rathaus | tp. Stade. Über die „allgemeine Flüchtlingssituation“ in der Stadt Stade informiert die Stadtverwaltung am Montag, 23. November, um 18.30 Uhr im Königsmarcksaal des historischen Rathauses. Die zuständige Kreis-Dezernentin Nicole Streitz berichtet u.a. über die Kooperation zwischen Stadt und Landkreis bei der Unterbringung.

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Kreiswehrersatzamt: Erste dauerhafte Massenunterkunft

Björn Carstens
Björn Carstens | am 27.10.2015

bc. Stade. Seit Jahren steht das Kreiswehrersatzamt in Stade leer. In Notzeiten wie diesen ein Segen für Bürgermeisterin Silvia Nieber (SPD). Rund 150 Flüchtlinge kann sie in dem früheren Bürokomplex an der Albert-Schweitzer-Straße unterbringen. Und zwar mietfrei und unbefristet. Der Bund stellt das Gebäude kostenlos zur Verfügung. Es ist das erste Mal, dass die Hansestadt von ihrem Vorhaben abrücken muss, Flüchtlinge...

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Notunterkunft in Stade: Reibungsloser Ablauf dank Ehrenamtlicher

Björn Carstens
Björn Carstens | am 20.10.2015

Es ist eine Herkules-Aufgabe, die die ehrenamtlichen Helfer vom DRK, von den Johannitern, Maltesern, von der DLRG, vom THW und von der Feuerwehr derzeit leisten. Innerhalb weniger Stunden richteten sie in der BBS III und den zwei Sporthallen an der Glücksstädter Straße in Stade eine Notunterkunft für ca. 450 Flüchtlinge ein. Das WOCHENBLATT durfte sich vor Ort umschauen. Es ist Sonntagmittag gegen 12 Uhr: In der...

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„Sie sollen sich ausprobieren dürfen“

Oliver Sander
Oliver Sander | am 03.03.2015

Gemeinnützige Arbeit: Landkreis Stade startet neues Beschäftigungsangebot für Asylbewerber bc. Stade. „Zweifach helfen. Wir helfen Flüchtlingen und Flüchtlinge helfen uns.“ Unter diesem Motto steht das neue Beschäftigungsprogramm des Landkreises Stade für Asylbewerber, das in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Cadenberge am 1. April starten soll. Ziel ist es, Flüchtlingen eine sinnvolle Tagesaufgabe zu geben. Das...

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Soziale Betreuung von Flüchtlingen: 4,8 Mio. Euro aus der Kreiskasse

Björn Carstens
Björn Carstens | am 12.12.2014

bc. Stade. Landrat Michael Roesberg erwartet im kommenden Jahr eine wachsende Zahl an Menschen, die im Landkreis Stade Asyl suchen. Derzeit beherbergt der Kreis 850 Flüchtlinge. Roesberg rechnet Ende 2015 mit insgesamt weit mehr als 1.000, für die die Städte und Gemeinden nicht nur Unterkünfte finden müssen, sondern für die der Landkreis auch eine breite Palette an Hilfsangeboten bereithält: von Sprach- und...

Wer bezahlt denn jetzt den Kreisel in Jork?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 14.10.2014

bc. Jork. Ohne einen neuen Kreisel auf dem Obstmarschenweg (L140) droht den Menschen in der Gemeinde Jork ein Verkehrsinfarkt. Sofern die Umgehungsstraße im Mai 2015 eröffnet wird - wie derzeit geplant - und auf die L140 trifft, muss eine Lösung insbesondere für Linksabbieger her. Wer den Rundling bezahlt, ist allerdings nach wie vor fraglich. Landkreis-Dezernentin Nicole Streitz macht den Altländern jetzt Hoffnung. Im...

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Behörden beraten über Verminderung der Verkehrsbelastung im Alten Land

Lena Stehr
Lena Stehr | am 31.03.2014

lt. Steinkirchen. Die Verkehrsbelastung im Alten Land war jetzt Thema eines nicht-öffentlichen Treffens von Vertretern des Landkreises, der Kommunen aus dem Alten Land sowie der Samtgemeinde Horneburg, der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und der Polizeiinspektion Stade. Zu dem Treffen hatte Lühes Samtgemeindebürgermeister Hans Jarck ins Rathaus in Steinkirchen eingeladen. Ausführlich sei dabei...

Dauer-Stromausfall - was nun? Vier Landkreise und Polizei starteten gemeinsame Übung

Björn Carstens
Björn Carstens | am 23.03.2014

(bc/nw). Mit einer achtstündigen Übung unter der Bezeichnung „Licht aus“ haben am vergangenen Samstag die vier Landkreise Stade, Harburg, Celle und Heidekreis unter Leitung der Polizeidirektion Lüneburg Maßnahmen für den Fall eines lang anhaltenden, großflächigen Stromausfalls geübt. In der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Stade in Wiepenkathen waren über 50 Kräfte im Einsatz. Neben Mitarbeitern des...

Syrer aus dem Landkreis Stade können Verwandte aufnehmen

Lena Stehr
Lena Stehr | am 20.01.2014

lt. Stade. Menschen mit syrischen Wurzeln, die im Landkreis Stade leben, bekommen aufgrund der dramatischen Flüchtlingssituation im Nahen Osten die Möglichkeit, Verwandte aus Syrien bei sich aufzunehmen. „Die Angehörigen können ihre Aufnahmebereitschaft damit unterstreichen, dass sie einen Beitrag zur Unterbringung und zum Lebensunterhalt des Flüchtlings leisten“, so die beim Landkreis für Ausländerfragen zuständige...

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Immer mehr Flüchtlinge im Landkreis Stade

Björn Carstens
Björn Carstens | am 30.08.2013

(bc/mum). Deutschland muss sich auf einen enormen Zustrom neuer Flüchtlinge einstellen. Die Zahl steigt stetig. 2007 wurden in Deutschland laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 19.164 Asylanträge gestellt. Im Jahr 2012 waren es 64.539, in den ersten sieben Monaten dieses Jahres waren es bereits 52.754 Anträge. In Niedersachsen ist die Zahl der Asylanträge in den ersten sieben Monaten um knapp 100 Prozent auf 5.097...

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Von der Flut verschont: Aber im Stader Kreishaus macht die Katastrophe viel Arbeit

Tom Kreib
Tom Kreib | am 23.08.2013

tk. Stade. Der Landkreis Stade war von der jüngsten Elbeflut nicht betroffen. Dennoch hat die Kreisverwaltung mit dieser Naturkatastrophe derzeit viel Arbeit. Der Grund: Die Arbeitgeber aller Feuerwehrfrauen- und männer, die in den Kreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg im Einsatz waren, haben ein Anrecht auf Erstattung des weitergezahlten Gehaltes für ihre Mitarbeiter im Katastropheneinsatz. Diese Anträge beschäftigen...

Neues Tempomessgerät für den Landkreis Stade

Björn Carstens
Björn Carstens | am 23.08.2013

(bc). Der Landkreis Stade kann nach fünf Monaten wieder auf ein Tempomessgerät zurückgreifen, das die Verkehrsbehörde braucht, um eine Dauermessstelle einzurichten. Vandalen hatten den unscheinbaren grauen Kasten im März in Düdenbüttel zerstört. Die Neuanschaffung kostet den Steuerzahler rund 5.000 Euro. Derzeit zeichnet das Gerät alle Geschwindigkeiten sowie die Art und Anzahl der Fahrzeuge auf der L140 in Jork auf. "Das...