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Ostumfahrung Buchholz von der Tagesordnung genommen: Buchholz berät - Stein verhindert

Die Mitglieder des Kreis-Bauausschusses berieten über viele Tagesordnungspunkte - aber nicht über die Ostumfahrung in Buchholz
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os. Buchholz. Die Ortsumfahrung in Buchholz bleibt ein heikles Thema, in dem offenbar alle Register politischen Taktierens gezogen werden. Eigentlich sollte in dieser Woche die Machbarkeitsstudie für die Vorzugsvariante sowohl im Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Buchholz als auch im Planungsausschuss des Landkreises Harburg beraten werden. Während die Buchholzer Lokalpolitiker das am Mittwoch auch taten, wurde das Thema am Donnerstag im Kreisausschuss von der Tagesordnung genommen.
SPD-Politiker Norbert Stein, Buchholz' Ex-Bürgermeister und erklärter Gegner der Ostumfahrung, stellte den Antrag und erhielt dafür eine Mehrheit durch Freie Wähler, SPD, Grüne und Linke. Stein argumentierte, dass es zu viele neue Unterlagen gegeben habe, die man nicht habe durcharbeiten können. Neu waren tatsächlich eigenständige Berichte zur Verkehrsplanung und zu den Auswirkungen auf die Umwelt. Die Ergebnisse waren zuvor in die Machbarkeitsstudie eingeflossen. CDU-Kreistagsmitglied Christian Horend kritisierte, dass Stein auf Zeit spiele und "Taschenspielertricks" einsetze. Der Kreis-Bauausschuss befasst sich nun am 14. April wieder mit dem Thema.
• Mehr über die Beratung in Buchholz lesen Sie in der Printausgabe am kommenden Mittwoch.

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Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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