Umweltschutz wird hier "gelebt"
Autohaus "Kuhn+Witte" setzt sich für Nachhaltigkeit ein: "Wir machen was!"

Geschäftsführer Oliver Bohn (v.li.) mit Michaela Mühlbauer, Lea Henschel und Nicole Gwenner
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„Umweltschutz gehört zu einem fortschrittlichen Unternehmen als ein essentieller Bestandteil des Handelns“, so Geschäftsführer Oliver Bohn. „Konsequenter Umweltschutz beginnt immer von der Führung aus und trägt somit den Stempel 'Chefsache', denn Umweltschutz ist Pflicht, Zukunftssicherung und Chance zugleich und somit aus unserem Unternehmen nicht wegzudenken“ so Bohn weiter.
Wer Menschen für Nachhaltigkeit begeistern möchte, muss sie erlebbar machen. Seit mehreren Jahren verfolgt das Autohaus mit Sitz in Jesteburg und Buchholz intensiv seinen „grünen“ Gedanken, und das mit großer Unterstützung seiner Mitarbeiter. Es ist den vier Geschäftsführern besonders wichtig, den Umweltgedanken nicht nur in der Öffentlichkeit zu repräsentieren, sondern ihn auch im Unternehmen zu leben. Jüngstes Beispiel hierfür ist die hauseigene Aktion der Auszubildenden von "Kuhn+Witte": „Wir machen was!“. Seit gut einem Jahr gibt es im Unternehmen eine Azubi-Umweltgruppe, die von Personalreferentin Lea Henschel und der Elektro-und Umweltbeauftragten Nicole Gwenner begleitet wird. Lea Henschel: „Die jungen Kollegen setzen sich einmal im Monat eigenverantwortlich zusammen und planen die nächsten Aktionen. Das Unternehmen stellt den jungen Kollegen für ihre Projekte ein Budget zur Verfügung und es ist toll zu sehen, wie unsere Auszubildenden ans Werk gehen und ihre Ziele umsetzen. So wie unsere Plogging-Aktion. Da wurde die Jesteburger Umgebung beim Joggen vom herumliegenden Müll befreit. Anschließend grillten die Teilnehmer gemeinsam.“
Mit Michaela Mühlbauer und Lucas Schöne stehen zwei Auszubildende für das Projekt „Wir machen was"! an der Spitze aller 75 Auszubildenden. Laut einer Umfrage der Firma Deloitte gehört Umweltschutz zu den fünf wichtigsten Zielen, für die Unternehmen sich einsetzen sollten, wenn es nach den Vorstellungen der heranwachsenden Arbeitnehmer geht. Und weil die neue Generation Schätzungen zufolge 2020 bereits über ein Drittel der weltweiten Arbeitnehmerschaft ausmachen wird, ist nachhaltiges Handeln nicht länger nur „eine gute Sache“, sondern wird wesentlichen Einfluss darauf nehmen, Talente anzuwerben und eine moderne Unternehmenskultur zu fördern. In Jesteburg, so scheint es, ist man darauf vorbereitet.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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