Mehr Wohnraum für Rosengarten
Bebauungspläne für Klecken, Vahrendorf und Ehestorf im Bauausschuss am 31. August

Auf der Fläche zwischen Klecken und Eckel könnten acht Häuser entstehen Foto: google/msr
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  • hochgeladen von Anke Settekorn

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as. Nenndorf. Wo kann in der Gemeinde Rosengarten Wohnraum geschaffen werden? Damit befassen sich die Mitglieder des Bau- und Planungsausschusses am Montag, 31. August, um 19 Uhr in Böttchers Gasthaus (Bremer Str. 44) in Nenndorf.

Maskenpflicht 
Die Zahl der Zuhörer ist auf maximal 15 Gäste beschränkt, es gilt die Maskenpflicht und die Abstands- und Hygieneauflagen sind einzuhalten.

Tagesordnung
Diskutiert werden die Bebauungspläne "Klecken, Hainbuch-Ost", "Eckel, Neu-Eckel", "Vahrendorf, Harburger Straße" und "Am Rosengarten".
Weiterhin hat die Gruppe SPD/UWR beantragt, den Winterdienst in den Wohn- und Nebenstraßen einzuschränken und das Salzlager zu verkleinern. Des Weiteren haben die CDU, Grüne, Linke und FDP bereits in 2018 eine Evaluation der bisherigen Umsetzung des Zukunftskonzeptes "Rosengarten 2030" von der Verwaltung gefordert. Jetzt wird diskutiert, in welcher Form dies geschehen soll.

B-Plan "Klecken, Hainbuch-Ost"

Insbesondere der B-Plan "Klecken, Hainbuch-Ost" ist umstritten. Überplant werden soll eine etwa 2,4 Hektar große Fläche, die am südlichen Rand Kleckens östlich der Straße „Hainbuchenweg“ sowie nördlich der bestehenden Bebauung der Eckeler Siedlung „Neu-Eckel“ liegt. Der städtebauliche Entwurf sieht acht bzw. neun Baugrundstücke auf der Fläche vor.
Das Areal wird derzeit als Rinderweide genutzt. Um die Grünfläche als Biotop zu erhalten und eine Wohnbebauung zu verhindern, haben Anwohner im vergangenen Jahr die "Bürgerinitiative für den Erhalt des Orts- und Landschaftsbildes von Neu-Eckel" gegründet (das WOCHENBLATT berichtete).

Die Diskussion findet unter Beteiligung des Ortsrates Klecken statt, der Ortsrat Eckel soll gesondert in seiner Sitzung am 2. September eine Stellungnahme abgeben. Auch das ist laut Bürgermeister Dirk Seidler eine Folge von Corona.

Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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