Alles zum Thema Anwohner

Beiträge zum Thema Anwohner

Politik
Die Wetternstraße muss saniert werden  Foto: jd

Der Bürgerwille und das Wetternviertel - Stader Politiker wollen Meinung der Anlieger hören

jd. Stade. Um eine Grundsatzfrage der politischen Willensbildung ging es kürzlich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt. Hermann Sander von der Wählergemeinschaft (WG) warf den Ausschussmitgliedern indirekt vor, keinen eigenen Standpunkt zu vertreten. Hintergrund ist die vorgesehene Sanierung des Marschdamms und der Wetternstraße. Die Ausschussmehrheit war der Ansicht, eine Entscheidung über eine von drei möglichen Ausbauvarianten der Wetternstraße nicht über die Köpfe der Anwohner...

  • Stade
  • 27.02.19
Panorama
Wolfgang Dohm ist einer der Betroffenen. Er sagt: "Auch zur Sammelstelle fährt die Müllabfuhr rückwärts"

Mülltonnen-Frust: Viele Leser-Reaktionen

(bc). Die Müllabfuhr darf nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft aufgrund mangelnder Wende-Möglichkeiten viele Stichstraßen nicht mehr anfahren (das WOCHENBLATT berichtete). Die Folge: Sammelstellen werden eingerichtet, zu denen Anwohner ihre Mülltonnen schleppen müssen. Zahlreiche betroffene Leser meldeten sich auf unseren Aufruf, schilderten ihrer Ärger mit der Abfallentsorgung. • Kurt Tomforde aus Fredenbeck und seine Nachbarn erhielten am 6. September ein Schreiben vom Landkreis. Ihre...

  • Buxtehude
  • 20.10.17
Politik
Otto-Ludwig Langbehn ist 96 Jahre alt und soll mehr als 100.000 Euro Ausbau-Beiträge zahlen

Schölischer Straße in Stade: "Wir kämpfen weiter"

bc. Stade. Die Botschaft, die die Interessengemeinschaft (IG) Schölischer Straße am vergangenen Freitag sendete, war eindeutig. „Wir kämpfen weiter für die Abschaffung der Straßenausbau-Beitragssatzung. Die Satzung ist krank und macht krank“, sagte Lutz Feldtmann in seinem Hotel „Vier Linden“ vor rund 70 IG-Mitgliedern und interessierten Gästen, die zu einem Treffen mit den CDU-Politikern Kai Seefried und Dirk Toepffer, Vize-Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, gekommen waren. Auch wenn...

  • Stade
  • 10.10.17
Politik
Bürgermeister Gerd Hubert in der Schusslinie

Kritik an Jorker Verwaltung: "Das Vorgehen ist inakzeptabel"

bc. Jork-Wisch. „Skandalös!“ Ein Wort, das schon öfter gefallen ist im Jorker Gemeinderat. Am Mittwoch war es in der Diskussion um ein geplantes Bauvorhaben auf einer alten Hofstelle in Jork-Wisch (das WOCHENBLATT berichtete) erneut zu hören. Was war passiert? Die Politiker zogen am Mittwoch ihr Einvernehmen für das Bauprojekt in Wisch zurück, das sie noch am 22. September im Bauausschuss erteilt hatten, und wollen nun doch eine Veränderungssperre für das Gebiet verhängen, um im Anschluss...

  • Buxtehude
  • 22.10.16
Panorama
Anwohner Michael Klemm hat sich anwaltliche Hilfe geholt

Jork-Königreich: Nachbarn setzen sich zur Wehr

bc. Jork.Königreich. Anwohner in Jork-Königreich wollen jetzt mit juristischen Mitteln verhindern, dass drei Mehrfamilienhäuser mit je elf Wohneinheiten an der Königreicher Straße gebaut werden dürfen. Das Bauordnungsamt des Landkreises hat bereits ein Schreiben der Buxtehuder Rechtsanwältin Dr. Nina Freudenthal erhalten, in dem sie mit ausführlicher Begründung darlegt, dass das Bauvorhaben unzulässig sei. Wie berichtet, hatte der Investor, das Buxtehuder Architekturbüro Schulenburg, jüngst...

  • Buxtehude
  • 22.07.16
Panorama
Die Elbekreuzung II in Höhe von Lühesand: Hier an gigantischen Masten wird Strom über den großen Strom transportiert
2 Bilder

Mehr Strom über die Elbe: Netzbetreiber Tennet will Höchstspannungstrasse verstärken / Weiter Ärger wegen Stromleitung der Bahn

(jd/am). Jeder kennt das ehrgeizige Projekt "SuedLink" des Netzbetreibers Tennet, mit dem Windstrom von Nord nach Süd geschafft werden soll. Um ein "SuedLink" im Kleinformat handelt es sich bei einer Baumaßnahme, die Anfang Juli beginnt und die Stromtrasse zwischen dem großen Umspannwerk bei Dollern und den hohen Masten der beiden Elbekreuzungen in Höhe von Lühesand betrifft: Die Kapazität der bestehenden 380-Kilovolt-Leitung soll erweitert werden, um mehr Windenergie quer durchs Land zu...

  • Lühe
  • 10.06.16
Politik
Bürgerprotest auf DinA4: Die Lusthooper warnen vor Infraschall und Windrädern, die zu dicht an ihre Häuser rücken
2 Bilder

Keine weiteren Varianten: Bargstedter Rat beschließt, B-Plan für Windpark Ohrensen auszulegen

jd. Bargstedt. Seit vier Jahren befassen sich die Bargstedter Politiker mit dem geplanten Windpark in Ohrensen. Wiederholt wurde eine Entscheidung über den Bebauungsplan vertagt: Mal fehlten Informationen, mal sollte bei den Planungen nachgebessert, mal ein weiteres Gutachten eingeholt werden. Auf der jüngsten Ratssitzung wurden endlich Nägel mit Köpfen gemacht: Die Ratsmitglieder beschlossen, den B-Plan jetzt öffentlich auszulegen. Doch die Windkraft-Debatte sorgt nun auch für einen Riss quer...

  • Harsefeld
  • 31.05.16
Panorama
Zwei Jahre soll die Sanierung der Schölischer Straße dauern

Schölischer Straße: Anwohner sollen 1,5 Millionen Euro zahlen

bc. Stade. Die geplante Sanierung der Schölischer Straße beschäftigt viele Menschen, die direkt dort leben. Die verärgerten Anlieger wollen zwar, dass die Straße von ihren Schlaglöchern und Unebenheiten befreit wird, aber sie möchten dafür nichts bezahlen (das WOCHENBLATT berichtete). Bei einer Informationsveranstaltung bemühte sich Stadtbaurat Lars Kolk die Wogen zu glätten. „Natürlich ist niemand begeistert, wenn er eine Rechnung bekommt. Aber es gibt es auch Menschen, die das Vorgehen der...

  • Stade
  • 17.05.16
Panorama
Der Infraschall von Windrädern soll angeblich Symptome wie Kopfschmerzen verursachen

Eine nicht hörbare Gefahr? Die große Angst vor dem Infraschall

(jd). Atomkraftwerke sind gefährlich: Wie gefährlich, das haben die Super-GAUs in Tschernobyl und Fukoshima gezeigt. Windkraft ist auch gefährlich: Das behaupten jedenfalls die Windkraftgegner. Führten sie früher Schattenwurf, Lichtreflektionen, auch "Discoeffekt" genannt, und nächtliches Blinken als Beispiele für gesundheitliche Beeinträchtigungen ins Feld, sorgt heute ein anderes Stichwort für diffuse Ängste: Infraschall. Doch während die verheerenden Folgen radioaktiver Strhalen hinlänglich...

  • Harsefeld
  • 29.04.16
Panorama
Ein geplanter Fußballplatz ist Stein des Anstoßes
2 Bilder

Sportplatz-Zoff in Nottensdorf: Fußballer müssen weiter auf eigenen Platz warten / Rat bringt neue Variante ins Spiel

jd. Nottensdorf. Zerplatzt für die Nottensdorfer Fußballer der Traum von einem eigenen Sportplatz? Seit fünf Jahren gibt es im Dorf den umstrittenen Plan, der 2004 gegründeten Fußball-Abteilung des Vereins „Noki in Action“, eine Heimstatt zu schaffen. Nun erwiesen sich zwei favorisierte Standorte als Luftschlösser: Die Errichtung eines Fußballplatzes würde sowohl auf dem Gelände des Freizeitparkes als auch auf einer Fläche neben dem Rastplatz an der B73 rund 1,9 Millionen Euro kosten. „Damit...

  • Horneburg
  • 12.04.16
Panorama
Die Sichtblenden rund um die Fröbelschule sollen der Vergangenheit angehören
3 Bilder

Minderjährige Flüchtlinge in Turnhalle: Anwohner zeigen Verständnis

bc. Stade. Eine überaus sachliche Informationsveranstaltung fand am vergangenen Freitag in der Sporthalle der Friedrich-Fröbel-Schule statt. Ungefähr 70 Bürger, viele davon direkte Anwohner, stellten rund eine Stunde lang Fragen zur geplanten Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) in der Halle. Bis zu 64 Flüchtlinge im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die ohne Eltern in Stade angekommen sind, sollen ab April hier einziehen. Ca. 80 Prozent sind Afghanen, die meisten...

  • Stade
  • 15.03.16
Panorama
Das Luftbild zeigt das geplante Baugebiet (rot umrandet)
2 Bilder

Und noch ein Jahr warten: Familie Buddelmann aus Harsefeld will bauen, darf aber (noch) nicht

jd. Harsefeld. Ein Jahr ist bereits verstrichen - und es geht wohl noch ein weiteres Jahr ins Land, bis die Buddelmanns endlich am Ziel sind: Wie berichtet, möchte die Familie aus Harsefeld ein Haus bauen. Das wäre auch längst bezugsfertig, wenn es im Neubaugebiet stehen würde. Doch das Haus, in dem der Junior mit Frau und Kind einziehen möchte, soll mitten im Ort in zweiter Reihe hinter dem elterlichen Wohnhaus errichtet werden. Beim Landkreis holten sich die Buddelmanns ein Abfuhr. Das...

  • Harsefeld
  • 19.01.16
Blaulicht

Nicht einen Raser erwischt

thl. Buchholz. Wer hätte das gedacht? Kürzlich berichtete das WOCHENBLATT, dass sich Anwohner über Raser in der 30er-Zone im Dibberser Mühlenweg beschweren. Diesen Bericht nahm die Polizei zum Anlass, sich jetzt dort einen Vormittag lang mit der Radarkamera auf die Lauer zu legen. Das erstaunliche Ergebnis: Nicht ein einziger Autofahrer fuhr zu schnell. Trotzdem wollen die Beamten in dem Bereich zeitnah weitere Messungen durchführen.

  • Buchholz
  • 01.10.14
Panorama
Auf dieser brach liegenden Fläche soll der Dorfladen errichtet werden. Jetzt laufen die Anwohner Sturm gegen die Pläne

"Wir fühlen uns in die Irre geführt"

thl. Ashausen. "Wir fühlen uns von den Initiatoren des Dorfhaus-Teams in die Irre geführt", sagen die Anwohner des Alten Schützenplatzes in Ashausen. "Statt des schönen kleinen Dorfladens soll plötzlich ein Supermarkt mit rund 400 Quadratmetern Verkaufsfläche entstehen, der eine unmittelbare und starke Konkurrenz für unsere ortsansässigen Geschäfte und Hofläden darstellt." Gegenwind für den Heimatverein, der - wie berichtet - am Alten Schützenplatz einen genossenschaftlichen Dorfladen für die...

  • Stelle
  • 05.08.14
Panorama
Das Thema Fußball erregt oft die Gemüter
2 Bilder

Eine "rote Karte" für den Sportplatz

jd. Ahlerstedt. Wie viele Kicker sind ein Fußballteam? Diese Frage war jetzt Thema in Ahlerstedt. Die Deutschen befinden sich derzeit in einem kollektiven Rausch: Der Auftritt von "Jogis Jungs" bei der WM in Brasilien bewegt die Gemüter. Doch nicht überall herrscht Begeisterung, wenn von Fußball die Rede ist: In Ahlerstedt steht ein Sportplatz, auf dem die Kicker des örtlichen Vereins trainieren, im Mittelpunkt eines Streits. Ein Anwohner möchte, dass der Platz am besten ganz verschwindet, und...

  • Harsefeld
  • 24.06.14
Politik
An dieser Stelle im Schafgarbenweg soll nach dem Wunsch der Anwohner aus dem Mädesüßweg ein Poller installiert werden.Doch die Politik lehnt das ab

Schweller sollen Raser stoppen

jd. Harsefeld. Anwohner des Harsefelder Mädesüßweges sorgen sich um die Verkehrssicherheit / Politiker lehnen Absperr-Poller ab.Ist der Mädesüßweg in Harsefeld eine "Rennpiste", die häufig von Rasern als Abkürzung von der Buxtehuder Straße zur Straße "Im Sande" genutzt wird? "Ja", sagen etliche Anwohner des engen und fußweglosen Sträßchens, das sich mitten durch ein beschauliches Eigenheimquartier schlängelt. "Nein", meint hingegen die Verwaltung, die der Ansicht ist, dass es sich überwiegend...

  • Harsefeld
  • 24.06.14
Panorama
Die Wurzeln der Platanen und nicht das Laub seien das Problem, so eine Anliegern vom" "Delmer Bogen"

Fällung von Plantanen: "Wurzeln sind das Problem"

tk. Buxtehude. "Das Laub ist nicht das zentrale Problem", sagt eine Anwohnerin vom "Delmer Bogen". Sie reagiert damit auf den Artikel über das Fällen von einigen Plantanen an der Straße. Was sehr viel schwerwiegender sei: Die Wurzeln der Bäume zerstören auf den Grundstücken die Kanalisation und teilweise auch Kellerwände, die Risse bekämen. Die Wurzeln, so die Anliegerin, wuchern so weit, wie der Kronendurchmesser der Bäume reiche. Weil die Wurzeln weit auf die Grundstücke wachsen, sei das...

  • Buxtehude
  • 28.01.14
Panorama

"Bredenheider Weg" in Neu Wulmstorf wieder für den Verkehr freigegeben

bc. Neu Wulmstorf. Darauf haben die Anwohner im "Bredenheider Weg" in Neu Wulmstorf lange gewartet. Nach etwas mehr als sechseinhalb Monaten Umbauzeit ist die Verbindungsstraße zwischen B73 und Wulmstorfer Straße am vergangenen Montag für den allgemeinen Verkehr freigegeben worden. Die Fertigstellung hatte sich um einige Wochen verzögert, weil eine Baufirma Insolvenz anmelden musste. Die Straße präsentiert sich in neuem Glanz mit reduzierter Fahrbahnbreite und breiteren Gehwegen, neuer...

  • Neu Wulmstorf
  • 21.01.14
Politik
Obwohl das Itzenbütteler Kirchfeld nur als Wochenend-Gebiet gilt, haben dort längst viele Jesteburger ihren festen Wohnsitz
2 Bilder

Itzenbütteler Kirchfeld: Britta Witte kritisiert SPD und Grüne / Droht den Dauerbewohnern der Umzug?

Sind Christdemokraten schlechte Verlierer? Nachdem SPD und Grüne die CDU-Pläne für einen Bebauungsplan im Wochenend-Gebiet Itzenbütteler Kirchfeld“ (10,56 Hektar mitten im Ort) gekippt haben, warnt Britta Witte vor den Konsequenzen: „Dauerhaftes Wohnen ist ohne B-Plan dort nicht erlaubt.“ mum. Jesteburg. „Zu Wort kommen ausschließlich Karl-Heinz Gläser und Cornelia Ziegert“, kritisiert Britta Witte (CDU), Vorsitzende des Jesteburger Bauausschusses, den kürzlich erschienenen...

  • Jesteburg
  • 19.11.13
Politik
Durch diese kleine Gasse an der "Buchholz-Galerie" müssen die Anwohner der Wohnhäuser im Hintergrund fahren
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Poststraße: Unübersichtliche Zufahrt für Anwohner

os. Buchholz. "Muss hier erst etwas passieren?", fragen die Bewohner der Poststraße 2-6 in Buchholz. Sie halten die Beschilderung der Zufahrt zu ihren Garagen an der Rückseite des Einkaufszentrums "Buchholz-Galerie" für nicht ausreichend. "Hier fühlen sich Fußgänger belästigt, Autofahrer werden beschimpft und Kinder gefährdet", berichtet ein Anwohner. Beim Bau der Buchholz-Galerie vor einem Jahr wurde eine schmale Zufahrt zu den Garagen der Bürger freigelassen. Problem: Sie müssen mitten...

  • Buchholz
  • 22.10.13
Politik
Diese Visualisierung zeigt, wie das neue Altenpflegeheim in Ahlerstedt aussehen wird

Altenheim-Streit in Ahlerstedt beigelegt

jd. Ahlerstedt. Anwohner und Heim-Betreiber einigen sich. Der demografische Wandel ist auch im Stader Südkreis ein wichtiges Thema: Dort müssen Senioren-Einrichtungen geschaffen werden, um zu verhindern, dass ältere Menschen im Pflegefall weit weg von ihren Angehörigen untergebracht werden. "In den kommenden Jahren werden bei uns auf der Geest rund 200 Pflegebetten benötigt", sagt Ahlerstedts Bürgermeister Uwe Arndt. Ein Teil dieses Bedarfs soll durch das Seniorenheim gedeckt werden, das die...

  • Harsefeld
  • 25.05.13
Politik
Eigentlich deutlich: Lkw dürfen nicht durch den Ilmer Moorweg fahren

"Das ist ein Schildbürgerstreich"

thl. Roydorf. "Das darf einfach nicht wahr sein. Welcher 'Fachmann' hat das denn geplant?" Verständnislosigkeit herrscht derzeit bei den Anwohnern des Ilmer Moorwegs in Winsen-Roydorf. Grund: Die Stadt hat ihre Wohnstraße als offizielle Umleitung für die Luhdorfer Straße ausgegeben. Seit Montag ist die Bahnunterführung im Zuge der Luhdorfer Straße täglich zwischen 20 und 5 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt, weil dort ein Gerüst zurück gebaut wird. Diese Maßnahmen soll noch bis zum 26. Mai...

  • Winsen
  • 14.05.13
Politik

A26-Freigabe Ende 2014: "Nur" fünf Jahre Stau rund um Neukloster?

tk. Buxtehude. Die Buxtehuder Klage gegen die A26 ist vom Tisch. Die Menschen in Dammhausen, Jork, Neukloster, Heitmannshausen und Hedendorf wollen jetzt zwei Fragen beantwortet haben: Wann genau wird der zweite A26-Abschnitt von Horneburg bis zur K26 (Abfahrt Jork) freigegeben und vor allem: Wie werden die Autobahnverkehrsströme gelenkt? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es nicht. Sicht des Verkehrsministeriums in Hannover: Die Belastung durch den A26-Verkehr sei für die Ortschaften nur...

  • Buxtehude
  • 07.05.13