Graue Steinwüsten statt grüner Gärten

Trotz Verbots gibt es die Steingärten immer noch

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Anwohner

Beiträge zum Thema Anwohner

Panorama
Nach vielen Tagen des Wartens wurden die gelben Säcke am Abend endlich abgeholt | Foto: tml
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Endlich abgeholt – aber erst im Dunkeln
Gelbe Säcke verschwinden aus Heidenau

In Heidenau sind die gelben Säcke nach fast zwei Wochen Verzögerung nun endlich abgeholt worden. Seit dem 27. November  2025 standen die Säcke im Ort – häufig aufgerissen, teils von Vögeln verteilt, was für Müll in Vorgärten und Grünflächen sorgte. Bemerkenswert: Die Abfuhr erfolgte nun erst nach Einbruch der Dunkelheit. Warum die Tour so spät gefahren wurde, ist bislang unklar. Auch in anderen Orten im Landkreis hatte es zuletzt Verzögerungen bei der Abholung von Leichtverpackungen gegeben....

Panorama
Diese Garagenflächen will die Gemeinde an die Anwohner verkaufen | Foto: pm
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Gemeinde will Flächen an Anwohner veräußern
Rechtschaos um Garagen am Postweg

Rund 150 Haushalte am Postweg in Neu Wulmstorf stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Die Gemeinde Neu Wulmstorf möchte sich von ihren Haftungs- und Unterhaltungsverpflichtungen für mehrere Garagen- und Stellplatzflächen entbinden – und strebt daher den Verkauf der Flächen an die Anwohner an, die diese Flächen bereits Jahrzehnte nutzen. Während die Reihenhäuser 1969 in Erbpacht errichtet wurden, wurden die Garagenflächen Anfang der 1970er Jahre per Übertragungsvertrag an die Gemeinde...

Panorama
Der Spielplatz in Abbenfleth: Ein Schild weist auf das bestehende Grillverbot hin (Fotomontage) | Foto: Andreas B. / jd
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Anwohner sind von Lärm und Qualm genervt
Ärger in Stade-Abbenfleth: Grillexzesse auf dem Spielplatz

Ein Spielplatz ausgestattet mit Wippe, Rutsche und Klettergerüst, gelegen in einem ruhigen Wohngebiet hinter dem Elbdeich – das klingt ziemlich idyllisch. Wären da nicht die Grillexzesse, die sich dort immer wieder abspielen: Der Spielplatz in Stade-Abbenfleth wird an den Wochenenden zum inoffiziellen Großgrillplatz. Und Anwohner wie Andreas B.* haben endgültig die Nase voll – im wahrsten Sinne des Wortes. Grill-Open-Air am 1. Mai Am Maifeiertag zählte Andreas B. mehr als 30 Fahrzeuge. Er...

  • Stade
  • 09.05.25
  • 1.236× gelesen
Politik

Anwohner klagen dagegen
Stader Dirt-Bike-Park: Baubeginn wohl demnächst

Gegen zwei Stader Outdoor-Projekte laufen derzeit Klagen von Anwohnern bzw. Gegnern. Das eine Vorhaben ist kommerziell und es geht dabei um Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro: Gemeint ist der Surfpark. Dort ruhen die Bauarbeiten - zumindest bis zu einer (Vor-) Entscheidung des Stades Verwaltungsgerichts über einen Eilantrag des BUND. Das andere Vorhaben bewegt sich mit Kosten im unteren fünfstelligen Bereich in viel geringeren finanziellen Dimensionen: Es geht um den Dirt-Bike-Park,...

  • Stade
  • 22.04.24
  • 744× gelesen
Politik

Winsen
Kritik am Neubaugebiet Winsener Wiesen-Nordwest

Die Stadt Winsen soll weiter wachsen. Um den weiterhin hohen Nachfragen nach Wohnraum und Baugrundstücken gerecht zu werden, weist die Stadtverwaltung jetzt das Baugebiet Winsener Wiesen-Nordwest aus (das WOCHENBLATT berichtete). Nachdem sich der Verwaltungsausschuss im Januar mit der städtebaulichen Rahmenplanung befasst hat, startet im Mai die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. Dazu lädt die Verwaltung am Donnerstag, 16. Mai, ab 18 Uhr in der Aula der Hanseschule, Fuhlentwiete 17,...

  • Winsen
  • 09.04.24
  • 554× gelesen
Blaulicht
Rechtsanwältin Ulrike Bauer-Hasslinger | Foto: Kanzlei an der Marienkirche
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Winsen
Die Folgen der Geldautomatensprengung für Unbeteiligte

18. Juni 2018 - 20. Juni 2020 - 9. März 2023: Das sind drei Daten, die Rechtsanwältin Ulrike Bauer-Hasslinger aus Winsen nie vergessen wird. Denn an diesen drei Tagen wurde jeweils der Geldautomat in der Deutschen Bank in der Marktstraße gesprengt - und die Bankräume befinden sich direkt unter ihrer Kanzlei, die sie zusammen mit anderen Anwältinnen seit 2012 betreibt. "Ich habe das Gefühl, diesmal war die Explosion doppelt so stark, wie die beiden anderen Male", sagt die Juristin. "Die...

  • Winsen
  • 17.03.23
  • 6.581× gelesen
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Politik

Wer ist zuständig für den Jestepark?
Ärger um den Basketballplatz: Jetzt melden sich die Anwohner zu Wort

as. Jesteburg. "Keiner fragt uns, warum wir gegenüber dem JestePark so kritisch eingestellt sind. Bereits seit über einem Jahr weisen wir auf Probleme hin - und nichts passiert", ärgern sich Thorsten Meyer, Jeric Grützmacher, Björn Grandt, Franziska Poet-Liedtke und Daniela Witthöft. Sie wohnen direkt an der Park- und Spielplatzanlage für Kinder und Jugendliche und fühlen sich von der Verwaltung im Stich gelassen. "Wir hören den Lärm vom Spielplatz und Fußballfeld durchgehend. Die Kinder sind...

Politik

Neu Wulmstorf
Baugebiet gefährdet Waldweg: 600 Unterschriften

sv/nw. Neu Wulmstorf. Das Baugebiet Moorweg Ost wurde im November 2021 im Bauausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf vorgestellt. Die beliebte Wegeverbindung von der Wulms-torfer Straße zum Moorweg kam auf den Plänen nicht vor. Die Bebauung reichte auf den Plänen bis direkt an den Friedhofsrand. Eine Initiative aus Anwohnern, BUND und dem ADFC setzte sich für den Erhalt der Bäume und des Weges ein. Bei der Unterschriftenaktion zeigte sich, dass 600 Menschen den Waldstreifen direkt am Friedhofsrand...

Politik

In Buchholz ist es sogar gratis
Parken Anwohner in Stade, Buxtehude und Winsen viel zu billig?

(jd). Das Auto möglichst dicht vor der Haustür abstellen - und das fast für lau. Viele Städte verlangen dafür, dass Anwohner ihre Pkw in der Nähe ihrer Wohnung parken dürfen, nicht mehr als einen symbolischen Betrag: 30 Euro für ein ganzes Jahr. Das stößt der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sauer auf: Sie fordert, dass die Städte die Gebühren für das Anwohnerparken deutlich anheben - am besten um satte 1.000 Prozent. Wie wird überhaupt das Anwohnerparken in der Region gehandhabt? Drei der vier...

  • Stade
  • 14.05.22
  • 688× gelesen
  • 1
Politik

Horneburg finanziert Straßensanierung
STRABS ist für Anlieger vom Tisch

sla. Horneburg. Die Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) ist im Flecken Horneburg kein Thema mehr - zumindest für die Anlieger. Künftig sollen Straßen ohne Beiträge der Grundstückseigentümer erneuert werden – und das zunächst auch ohne Steuererhöhungen. Die STRABS, die vom letzten Rat nach einem Bürgerentscheid 2019 ausgesetzt und dann ganz abgeschafft wurde, soll nicht wieder eingeführt werden, einigten sich alle Fraktionen. Der Straßenausbau wird künftig aus dem laufenden Haushalt finanziert...

Panorama

Autofahrer kürzen ohne Rücksichtnahme ab
Pendler rasen durch 30er-Zone

sv. Apensen. "Zu schnell!" - unentwegt rot blinkt die Radarkontrolle an der eigentlich ruhig gelegenen Neukloster Straße in Apensen. Doch die wenigsten Autofahrer interessiert das am Nachmittag um kurz nach vier. Stattdessen setzt ein Pkw-Fahrer mit Stader Kennzeichen zum Überholmanöver an, drängt einen Transporter zu einer mit Mülltonnen vollgestellten Einfahrt hin ab und hupt noch wütend. "Das ist inzwischen unser Alltag", sagt Tanja Rüdebusch resigniert, die mit ihren Nachbarn Hedda und...

Panorama

Plötzliche Bushaltestellen-Verlegung sorgt für Verärgerung in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße
Planung hinter dem Rücken der Anwohner in Neu Wulmstorf

sla. Neu Wulmstorf. Irene Westphal und andere Bewohner in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße 40 bis 42 in Neu Wulmstorf sind verärgert und maßlos enttäuscht. Sie wohnen genau gegenüber der Grundschule am Moor und nun wurde die Bushaltestelle in die Parkbucht direkt vor ihre Grundstücke verlegt - zudem steht dort jetzt auch noch ein Baustellen-Klo. "In einer Informationsveranstaltung wurden wir über Baumaßnahmen zum Abriss und Neubau der Grundschule informiert sowie über die Verlegung der...

Politik

Langenrehmer wenden sich an Verwaltung
Offener Brief der Anwohner

lm. Langenrehm. Kommt nun endlich Bewegung in die Dorferneuerung in Langenrehm? Zumindest haben sich Bewohner des kleinen Ortes nun in einem offenen Brief an die Gemeindeverwaltung, den Ortsrat und den Landkreis gewandt. Und darin gehen die Anwohner hart mit den Verantwortlichen ins Gericht. Das einst idyllische Langenrehm, in dem drei Gastwirte angesiedelt waren, würde mittlerweile einen Preis für das "hässlichste Dorf des Landkreises" gewinnen, heißt es in dem Brief. Der konkrete Vorwurf der...

Politik

Der Bürgerwille und das Wetternviertel - Stader Politiker wollen Meinung der Anlieger hören

jd. Stade. Um eine Grundsatzfrage der politischen Willensbildung ging es kürzlich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt. Hermann Sander von der Wählergemeinschaft (WG) warf den Ausschussmitgliedern indirekt vor, keinen eigenen Standpunkt zu vertreten. Hintergrund ist die vorgesehene Sanierung des Marschdamms und der Wetternstraße. Die Ausschussmehrheit war der Ansicht, eine Entscheidung über eine von drei möglichen Ausbauvarianten der Wetternstraße nicht über die Köpfe der Anwohner...

  • Stade
  • 27.02.19
  • 301× gelesen
Panorama

Mülltonnen-Frust: Viele Leser-Reaktionen

(bc). Die Müllabfuhr darf nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft aufgrund mangelnder Wende-Möglichkeiten viele Stichstraßen nicht mehr anfahren (das WOCHENBLATT berichtete). Die Folge: Sammelstellen werden eingerichtet, zu denen Anwohner ihre Mülltonnen schleppen müssen. Zahlreiche betroffene Leser meldeten sich auf unseren Aufruf, schilderten ihrer Ärger mit der Abfallentsorgung. • Kurt Tomforde aus Fredenbeck und seine Nachbarn erhielten am 6. September ein Schreiben vom Landkreis. Ihre...

Politik

"Wir kämpfen weiter"
Schölischer Straße in Stade

bc. Stade. Die Botschaft, die die Interessengemeinschaft (IG) Schölischer Straße am vergangenen Freitag sendete, war eindeutig. „Wir kämpfen weiter für die Abschaffung der Straßenausbau-Beitragssatzung. Die Satzung ist krank und macht krank“, sagte Lutz Feldtmann in seinem Hotel „Vier Linden“ vor rund 70 IG-Mitgliedern und interessierten Gästen, die zu einem Treffen mit den CDU-Politikern Kai Seefried und Dirk Toepffer, Vize-Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, gekommen waren. Auch wenn...

  • Stade
  • 10.10.17
  • 4.412× gelesen
Politik

Kritik an Jorker Verwaltung: "Das Vorgehen ist inakzeptabel"

bc. Jork-Wisch. „Skandalös!“ Ein Wort, das schon öfter gefallen ist im Jorker Gemeinderat. Am Mittwoch war es in der Diskussion um ein geplantes Bauvorhaben auf einer alten Hofstelle in Jork-Wisch (das WOCHENBLATT berichtete) erneut zu hören. Was war passiert? Die Politiker zogen am Mittwoch ihr Einvernehmen für das Bauprojekt in Wisch zurück, das sie noch am 22. September im Bauausschuss erteilt hatten, und wollen nun doch eine Veränderungssperre für das Gebiet verhängen, um im Anschluss einen...

Panorama

Jork-Königreich: Nachbarn setzen sich zur Wehr

bc. Jork.Königreich. Anwohner in Jork-Königreich wollen jetzt mit juristischen Mitteln verhindern, dass drei Mehrfamilienhäuser mit je elf Wohneinheiten an der Königreicher Straße gebaut werden dürfen. Das Bauordnungsamt des Landkreises hat bereits ein Schreiben der Buxtehuder Rechtsanwältin Dr. Nina Freudenthal erhalten, in dem sie mit ausführlicher Begründung darlegt, dass das Bauvorhaben unzulässig sei. Wie berichtet, hatte der Investor, das Buxtehuder Architekturbüro Schulenburg, jüngst die...

Panorama
Die Elbekreuzung II in Höhe von Lühesand: Hier an gigantischen Masten wird Strom über den großen Strom transportiert | Foto: bc
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Mehr Strom über die Elbe: Netzbetreiber Tennet will Höchstspannungstrasse verstärken / Weiter Ärger wegen Stromleitung der Bahn

(jd/am). Jeder kennt das ehrgeizige Projekt "SuedLink" des Netzbetreibers Tennet, mit dem Windstrom von Nord nach Süd geschafft werden soll. Um ein "SuedLink" im Kleinformat handelt es sich bei einer Baumaßnahme, die Anfang Juli beginnt und die Stromtrasse zwischen dem großen Umspannwerk bei Dollern und den hohen Masten der beiden Elbekreuzungen in Höhe von Lühesand betrifft: Die Kapazität der bestehenden 380-Kilovolt-Leitung soll erweitert werden, um mehr Windenergie quer durchs Land zu...

  • Lühe
  • 10.06.16
  • 1.746× gelesen
Politik
Bürgerprotest auf DinA4: Die Lusthooper warnen vor Infraschall und Windrädern, die zu dicht an ihre Häuser rücken | Foto: jd
2 Bilder

Keine weiteren Varianten: Bargstedter Rat beschließt, B-Plan für Windpark Ohrensen auszulegen

jd. Bargstedt. Seit vier Jahren befassen sich die Bargstedter Politiker mit dem geplanten Windpark in Ohrensen. Wiederholt wurde eine Entscheidung über den Bebauungsplan vertagt: Mal fehlten Informationen, mal sollte bei den Planungen nachgebessert, mal ein weiteres Gutachten eingeholt werden. Auf der jüngsten Ratssitzung wurden endlich Nägel mit Köpfen gemacht: Die Ratsmitglieder beschlossen, den B-Plan jetzt öffentlich auszulegen. Doch die Windkraft-Debatte sorgt nun auch für einen Riss quer...

Panorama

Schölischer Straße: Anwohner sollen 1,5 Millionen Euro zahlen

bc. Stade. Die geplante Sanierung der Schölischer Straße beschäftigt viele Menschen, die direkt dort leben. Die verärgerten Anlieger wollen zwar, dass die Straße von ihren Schlaglöchern und Unebenheiten befreit wird, aber sie möchten dafür nichts bezahlen (das WOCHENBLATT berichtete). Bei einer Informationsveranstaltung bemühte sich Stadtbaurat Lars Kolk die Wogen zu glätten. „Natürlich ist niemand begeistert, wenn er eine Rechnung bekommt. Aber es gibt es auch Menschen, die das Vorgehen der...

  • Stade
  • 17.05.16
  • 726× gelesen
Panorama

Eine nicht hörbare Gefahr? Die große Angst vor dem Infraschall

(jd). Atomkraftwerke sind gefährlich: Wie gefährlich, das haben die Super-GAUs in Tschernobyl und Fukoshima gezeigt. Windkraft ist auch gefährlich: Das behaupten jedenfalls die Windkraftgegner. Führten sie früher Schattenwurf, Lichtreflektionen, auch "Discoeffekt" genannt, und nächtliches Blinken als Beispiele für gesundheitliche Beeinträchtigungen ins Feld, sorgt heute ein anderes Stichwort für diffuse Ängste: Infraschall. Doch während die verheerenden Folgen radioaktiver Strhalen hinlänglich...

Panorama
Ein geplanter Fußballplatz ist Stein des Anstoßes | Foto: Michael Krause
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Sportplatz-Zoff in Nottensdorf: Fußballer müssen weiter auf eigenen Platz warten / Rat bringt neue Variante ins Spiel

jd. Nottensdorf. Zerplatzt für die Nottensdorfer Fußballer der Traum von einem eigenen Sportplatz? Seit fünf Jahren gibt es im Dorf den umstrittenen Plan, der 2004 gegründeten Fußball-Abteilung des Vereins „Noki in Action“, eine Heimstatt zu schaffen. Nun erwiesen sich zwei favorisierte Standorte als Luftschlösser: Die Errichtung eines Fußballplatzes würde sowohl auf dem Gelände des Freizeitparkes als auch auf einer Fläche neben dem Rastplatz an der B73 rund 1,9 Millionen Euro kosten. „Damit...

Panorama
Die Sichtblenden rund um die Fröbelschule sollen der Vergangenheit angehören | Foto: bc
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Minderjährige Flüchtlinge in Turnhalle: Anwohner zeigen Verständnis

bc. Stade. Eine überaus sachliche Informationsveranstaltung fand am vergangenen Freitag in der Sporthalle der Friedrich-Fröbel-Schule statt. Ungefähr 70 Bürger, viele davon direkte Anwohner, stellten rund eine Stunde lang Fragen zur geplanten Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) in der Halle. Bis zu 64 Flüchtlinge im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die ohne Eltern in Stade angekommen sind, sollen ab April hier einziehen. Ca. 80 Prozent sind Afghanen, die meisten sind...

  • Stade
  • 15.03.16
  • 1.868× gelesen
  • 1
  • 2

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