Alles zum Thema Bienenweide

Beiträge zum Thema Bienenweide

Panorama
Ein generationsübergreifendes Projekt: Thorsten Neumann (53, hinten v. li.), Jason Neumann (6), Herta Neumann (80), (vorne v. li.) Leo Piper (33), Max Neumann (28) und Jana Neumann (40) Foto: Yvonne Neumann

Die Bienen-Tafel wird reich gedeckt
Blumenwiese auf dem Hof Neumann in Drochtersen soll Artensterben entgegenwirken

jab. Drochtersen. "Bienenschutz ist Tierschutz", sagt Yvonne Neumann vom Tierschutzhof Neumann in Drochtersen. Aus diesem Grund setzt sich der Hof nun auch für die Bienen ein und kämpft gleichzeitig gegen das Artensterben. Dazu legen die Neumanns eine riesengroße Bienen-Blumenwiese an. Im vergangenen Sommer, der extrem trocken war, haben die Neumanns bemerkt, wie wenig Bienen und Insekten auf ihrem Hof zu finden waren. Als Bienenschutzbeauftragter im Landkreis Kehdingen schrillten bei...

  • Drochtersen
  • 03.05.19
Panorama
Cord Lefers sucht Unterstützer: Auf einer Fläche von zehn Hektar soll eine Bienenweide mit Bienehotels entstehen

Cord Lefers stößt Gemeinschaftsprojekt zum Erhalt der Artenvielfalt an
Eine Bienenweide auf 10 Hektar in Jork

ab. Jork. Es ist eine riesige Fläche, die Cord Lefers aus Jork zur Verfügung stellt: Auf 10.000 Quadratmetern möchte er mithilfe von anderen Mitwirkenden eine Bienenweide entstehen lassen und damit zum Erhalt der Artenvieltfalt beitragen.  "Wildbienen finden hier tatsächlich zu wenige Blumen und Blüten", erklärt der Obstbauer. Mit dem Bepflanzen der 10 Hektar, die jahrzehntelang für den Anbau von Weihnachtsbäumen genutzt wurde, möchte Lefers das jetzt ändern, und zwar gemeinschaftlich und in...

  • Jork
  • 09.04.19
Panorama
Setzen sich für Bienen ein: Bernhard Lenz (v. li., "De Olen Hüüs"), Monika Breuer, 
Anne-Dörthe Neumann (Landfrauen), Elke Weh (Heimatverein) und 
Heike Dittmann (Landfrauen)

Landfrauen pflanzen erste "Bienenweide" in Fredenbeck

lt. Fredenbeck. Unter dem Motto "Wir bringen was zum Blühen" setzen sich Landfrauen-Vereine in ganz Niedersachsen für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen für Bienen ein. Der Stader Landfrauenverein hat nun in Fredenbeck in Kooperation mit dem Heimatverein und dem Verein "De Olen Hüüs" die erste "Bienenweide" gepflanzt. "Unter dem Begriff werden alle bienenfreundlichen Bäume und Sträucher zusammengefasst", erklärt Anne-Dörthe Neumann, Vorsitzende des Kreislandfrauenvereins...

  • Stade
  • 16.11.18
Politik
Setzen sich für Insekten ein: (v. li.) Hartmut Peters (Beratungsring Hohe Geest), Rudolf Meyer (Landvolk), Sybille Kahnenbley (Landfrauen), Ulrich Peper (Landwirtschaftskammer), Ralf-Peter Dieck (Maschinenring Harburg) und Kreislandwirt Willy Isermann
2 Bilder

Einsatz gegen das Insektensterben

Initiative des Vereins "Kuratorium für Wirtschaftsförderung": Landwirte wollen mehr Blühstreifen und Bienenweiden anlegen os. Buchholz. Nachdem Ende 2017 die Ergebnisse einer über 27 Jahre hobbymäßig betriebenen Langzeitstudie veröffentlicht worden waren, ist das Thema "Insektensterben" in aller Munde. Demnach ist die Insekten-Population seit 1990 um 76 Prozent geschrumpft. "Auch wenn die Datenbasis im Einzelnen sicher kritisiert werden kann, stellen die Ergebnisse einen Trend dar, der uns...

  • Buchholz
  • 23.03.18
Panorama
Wunderschön anzusehen: Die Blumen am Rand der Mühlenstraße verschönern das Ortsbild
3 Bilder

Blumenpracht versus Beton-Tristesse in Klecken

mi. Klecken. Bunte Blumenpracht schmückt derzeit einen Teil der Mühlenstraße in Klecken. Liebevoll gepflegt stehen Phosizien und Akelaei in voller Blüte. Das kleine Blumenparadies ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet für Bienen auch eine reichhaltige Nektarquelle. Um die Beete, die schon seit Jahren den Grünstreifen zwischen Radweg und dahinter liegenden Weideland verschönern, kümmert sich Fritz Danker, von der gleichnamigen Bäckerei auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Ähnlich...

  • Rosengarten
  • 19.08.15
Panorama

Landwirtschaft ist für das Bienensterben mitverantwortlich

(mi). Das große Bienensterben ist ein Problem - auch in der Region schlagen Imker Alarm. Martin Brandt aus Quarrendorf ist als Nebenerwerbs- Imker mit seinen Bienenvölkern in ganz Norddeutschland unterwegs. „Das Problem der Biene sind nicht Milben, sondern die industrialisierte Landwirtschaft“, sagt der Imker. Immer mehr Grünflächen verwandelten sich in Maismonokulturen, die Bienen keinerlei Nahrungsgrundlage böten. Der oft rücksichtlose Einsatz von Pestiziden, zum Beispiel beim Raps, tue...

  • Rosengarten
  • 04.05.15
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