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Deichschäfer

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Panorama
Aufmerksame Wächter am Deich in Nordkehdingen. Doch Vorsicht: Kangals sind keine Streicheltiere. Ihnen sollte man mit Respekt begegnen | Foto: Klaus G.
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Positive Erfahrungen mit den Kangals
Ärger wegen der Herdenschutzhunde: WOCHENBLATT-Leser macht Nordkehdinger Deichschäfer Mut

Nach Beschwerden über bellende Herdenschutzhunde, Diskussionen um ihre Einsätze und viel Ärger mit uneinsichtigen Spaziergängern dürfte diese Nachricht Deichschäfer Benjamin Heinz besonders freuen: Jetzt hat sich ein WOCHENBLATT-Leser gemeldet, um über seine positiven Erlebnisse mit den Kangals zu berichten. Klaus G. aus Freiburg schildert, wie sich seine anfängliche Skepsis gegenüber den Vierbeinern in Respekt und Verständnis verwandelte. Leser G. bezieht sich auf den WOCHENBLATT-Bericht von...

Panorama
Ein totes Schaf. Dieses Foto war der Anzeige beigefügt, die die "Soko Tierschutz" beim Landkreis Stade erstattet hat. Den Vorwurf, die toten Tiere einfach längere Zeit im Stall liegengelassen zu haben, weisen die Deichschäfer zurück. | Foto: Soko Tierschutz
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Skandal um verendete Schafe?
Soko Tierschutz erstattet Anzeige gegen Oste-Deichschäfer

Der Vorwurf ist heftig: Die Betreiber einer Deichschäferei an der Oste sollen verendete Tiere im Stall einfach liegengelassen haben, sodass die Kadaver auf dem Stroh verwesten. Belegen sollen das Fotos, die die "Soko Tierschutz" nach eigenen Angaben vor Ort aufgenommen hat. Die Tierschutzorganisation, die u.a. die Missstände im Neu Wulmstorfer Tierversuchslabor LPT und den Schlachthof-Skandal in Düdenbüttel aufgedeckt hat, erstattete Anzeige beim Landkreis. Die Schäfer wiederum sehen sich zu...

Panorama
Die Schafe auf den Deichen sind vom sich immer weiter ausbreitenden Wolf bedroht | Foto: Jeske
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Oberdeichrichter im Landkreis Stade ist alarmiert
Der Wolf wird zur Gefahr für den Küstenschutz

jab. Landkreis. Kay Krogmann (41) gibt auf. Der Berufsschäfer hat die Nase voll. Wie mehrere Medien berichteten, ist die Rückkehr des Wolfes im Norden Schuld an seiner Entscheidung. Bereits 2017 und 2018 berichtete das WOCHENBLATT über Krogmanns Sorgen über Meister Isegrims Rückkehr. Mit seinen Tieren war er zunächst in Nordkehdingen ansässig. Aber der Wolf rückte immer näher. Krogmann zog mit seinen Schafen weiter in den Landkreis Cuxhaven. Doch auch im Nachbarlandkreis waren seine Lämmer und...

  • Stade
  • 12.10.21
  • 2.696× gelesen
  • 1
Panorama
Den Wolf auf Hahnöfersand hatte ein Justizvollzugsbeamter der JVA im Foto festgehalten  | Foto: Hans-Jürgen Mattern
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Wolfssichtung am Deich / "Der liebe Gott hat uns beschützt"
Altes Land: "Die Schafe akzeptieren keinen Hund mehr"

ab. Altes Land. Die einen begrüßen es, wenn sich der Wolf wieder vermehrt in der Region ansiedelt. Die anderen sehen dem mit Sorge entgegen. Am Samstag wurde nun im Alten Land vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) Hahnöfersand vermutlich ein junger Wolf gesichtet - unter anderem auch zwischen Obstplantagen. Auf Hahnöfersand war er gar nicht weit weg von Vasile Buzas Schafen. Der Deichschäfer sagt: "Zum Glück waren meine Schafe nicht in Gefahr. Der liebe Gott hat uns beschützt." Manchmal, erzählt...

  • Jork
  • 04.05.19
  • 1.822× gelesen
Panorama

Der Schäfer und die Staatsekretärin: Ortstermin am Elbdeich nach Wolfsrissen

(jd). Das Thema Wolf hat den Schäfer Kay Krogmann wieder eingeholt: 29 Jahre ließ er seine Tiere auf den Deichen Nordkehdingens weiden. In letzter Zeit verlor er immer mehr Tiere durch Wolfsrisse - vor allem auf den Winterweiden im Binnenland. In diesem Jahre wechselte Krogmann zum Elbdeich bei Altenbruch im Landkreis Cuxhaven, aber nicht wegen des Wolfes. Der dortige Deichverband bietet bessere Konditionen. Doch der Wolf blieb Krogmanns Herde auf der Fährte: Anfang August riss Meister Isegrim...

Panorama
(jd). Mit seinen Tieren sorgt Schäfer Frank Mählmann dafür, dass die Deiche an der Elbe den Sturmfluten besser standhalten. Die "Deichschafe" verdichten den Boden und verbessern so die Stabilität der grünen Bollwerke.
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Die blökenden Deichschützer

(jd). Schafe tragen dazu bei, dass die Elbe-Region auch schwere Sturmfluten möglichst unbeschadet übersteht. Auf den Tag genau vor einem Jahr drückte der Orkan "Xaver" die Wassermassen in die Elbe hinein. Die "Nikolausflut" 2013 war die schwerste Sturmflut seit Jahrzehnten. An den Pegeln wurde der zweithöchste Wasserstand aller Zeiten gemessen. Doch eine ernsthafte Gefahr bestand nicht. Überall hielten die Deiche. Einer, der dafür sorgt, dass die grünen Bollwerke immer bestens in Schuss sind,...

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