Alles zum Thema Obdachlosenunterkunft

Beiträge zum Thema Obdachlosenunterkunft

Blaulicht
Am Wohnhaus entstand erheblicher Sachschaden

Obdachlosenunterkunft in Nottensdorf durch Feuer beschädigt

Brandstiftung? Polizei nimmt 18-jährigen Bewohner fest tp. Nottensdorf. Bei einem Brand "Am Walde" in Nottensdorf wurde am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr eine Obdachlosenunterkunft stark beschädigt. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus und nahm einen Bewohner (18) als Tatverdächtigen fest. Einer der drei Bewohner des Hauses hatte den Brand, der sich offenbar vom Obergeschoss in Erdgeschoss ausbreitete, bemerkt und sofort den Notruf gewählt. Der 29-Jährige konnte das Haus zusammen...

  • Stade
  • 02.12.18
Politik
In der Küche der Notunterkunft: Ortsbürgermeister Horst Deede (li.) mit Valeri Zimmermann und dessen Lebensgefährtin Raisa Martjan
7 Bilder

Zwölf Quadratmeter Menschenwürde in Stade

Endlich weg vom Fredenbecker Weg: Obdachlose zeigen ihre neuen Wohnungen an der B73 tp. Stade. Raisa Martjan (36) kocht das Mittagessen auf dem blitzblank polierten E-Herd in der mit einem Plastik-Weihnachtsbäumchen und bunter Wachsdecke dekorierten Küche, ihr Lebensgefährte Valeri Zimmermann (44) sitzt am Esstisch und trocknet Geschirr: Beinahe idyllisch leben sie zusammen - doch das Zuhause des aus Kasachstan stammenden Pärchens ist die neue städtische Obdachlosenunterkunft mit einem...

  • Stade
  • 09.01.18
Politik
Bendestorfs Bürgermeister Hans-Peter Brink (BWG)

Ein neuer Bauhof - vielleicht mit Jesteburg?

Bendestorf prüft Optionen / Fläche an der Kleckerwaldstraße wahrscheinlich. mum. Bendestorf. In der kleinen Gemeinde Bendestorf tut sich gerade viel! Eben bekommt die Diskussion um die Eröffnung eines Porzellan-Museums neue Nahrung (das WOCHENBLATT berichtete), da wird schon das nächste Großprojekt diskutiert: Die Verlagerung des Bauhofes. Politisch unstrittig ist, dass der Bauhof am jetzigen Standort am Freibad weichen muss. Die Fläche wird dringend für die Erweiterung der Feuerwehr...

  • Jesteburg
  • 12.09.17
Politik
Das Grundstück am Klarenstrecker Damm/Ecke Rudolf-Diesel-Straße könnte mit einem modernen Obdachlosenheim bebaut werden

Millionenbau für Obdachlose in Stade

Ausschuss diskutiert Alternativen zu Baracken am Fredenbecker Weg / Umzug nach Ottenbeck tp. Stade. In die Bemühungen der Politik, die desolaten Wohnverhältnisse der Obdachlosen am Fredenbecker Weg in Stade zu verbessern, kommt Bewegung: Bis 2019 plant die Stadt die Aufgabe der Barackensiedlung zu Gunsten einer zentralen, betreuten Unterbringung in einem modernen Gebäude. Im Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Verkehr wurden am Mittwoch drei von der Stadtverwaltung ins Feld geführte...

  • Stade
  • 18.08.17
Politik

23 Zimmer für Obdachlose

os. Buchholz. In Buchholz stehen das ganze Jahr über 23 Zimmer für Obdachlose zur Verfügung. Das geht aus der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der AfD-Ratsfraktion hervor. Alle Obdachlosen könnten versorgt werden. Für sie stehen elf Quadratmeter große Zimmer mit Toilette und Herd zur Verfügung. Durchreisende können sich bis zu drei Tage in der Obdachlosenunterkunft aufhalten, für sie stehen Mehrbettzimmer und Gemeinschaftswaschräume zur Verfügung. Wenn Obdachlose nach...

  • Buchholz
  • 11.01.17
Politik
Primitive Baracken am Fredenbecker Weg. Einige Menschen leben jahrelang in den tristen Notbehausungen im Süden der Stadt Stade
3 Bilder

"Öffentliche Hand muss sich stärker engagieren"

Obdachlosenensiedlung Fredenbecker Weg: keine schnelle Lösung in Sicht tp. Stade. Bei der Verbesserung der Unterbringung obdachloser Menschen in den städtischen Notunterküften am Fredenbecker Weg in Stade (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach) ist keine schnelle Lösung in Sicht: Der Sozialausschuss befasste sich auf seiner jüngsten Sitzung mit einem Antrag der SPD-Fraktion auf Modernisierung der Barackensiedlung, in der zeitweise mehr als 50 Menschen leben, einige von ihnen schon seit...

  • Stade
  • 15.07.14
Panorama
Hanna Witthein harrt seit 41 in der Notunterkunft in STade aus
2 Bilder

Wohnungsangebot abgelehnt

"Hund und Katz' verträgt sich nicht": Hanna Witthein zieht Notunterkunft vor tp. Stade. Mit einem spontanen Hilfsangebot reagiert Hausmeisterin Dagmar Knak auf den WOCHENBLATT-Bericht über Hanna Witthein (74), die in der städtischen Obdachlosensiedlung am Fredenbecker Weg in Stade lebt. Dagmar Knak informiert über zwei freie Zimmer in einer günstigen und gepflegten Wohnung mit Gartennutzung in Himmelpforten. In dem Apartment lebt bereits eine Dame (65) mit Hund, die nach der Trennung von ihrem...

  • Stade
  • 04.07.14
Politik
Gerhard Grenz in seinem Wohn- und Schlafzimmer: "Hier ist es schön"
16 Bilder

"Die sollen uns lieber einen Wall bauen"

Freiwillig im Obdachlosenheim / Gerhard Grenz und Hanna Witthein: "Hier ist es schön" / Bald "reiche Nachbarn" tp. Stade. Niemand will in einem Obdachlosenheim wohnen. In Stade gibt es zwei Ausnahmen: Gerhard Grenz (52) und Hanna Witthein (74). Beide leben seit vielen Jahren in der städtischen Obdachlosen-Siedlung am Fredenbecker Weg in Stade und sagen unisono: "Hier ist es schön. Wir wollen hier nicht weg." Unterdessen bereiten ihnen Gerüchte Sorge, nach denen die Stadtverwaltung im Rahmen...

  • Stade
  • 01.07.14
Politik
Da lag noch Schnee: Bereits im Januar vor einem Jahr hatte der Samtgemeinderat beschlossen, eine neue Obdachlosenunterkunft am Sandbarg 35 zu bauen

Jesteburg hat ein Problem: Wohin nur mit den Obdachlosen?

Die Samtgemeinde Jesteburg hat keine freien Unterkünfte mehr / Mobilwohnheim in Bendestorf? mum. Jesteburg. Jesteburg steht vor einem Problem! Wo sollen Obdachlose künftig untergebracht werden? Mit diesem Thema beschäftigt sich der Ausschuss für Soziales und Gesundheit am Donnerstag, 24. April, ab 19 Uhr im „Alten Rathaus“ (Niedersachsenplatz). Derzeit seien laut Verwaltung alle Unterkünfte belegt. Mit einer Ausnahme: Ein Quartier für weibliche Einzelpersonen. Der jetzige Engpass sei...

  • Jesteburg
  • 15.04.14
Panorama
Wiedersehen nach 23 Jahren: Rolf Pöker umarmt
seinen Sohn Steffen (43)
3 Bilder

Das Weihnachtswunder nach 23 Jahren: Dank WOCHENBLATT-Berichten findet Rolf Pöker seine Familie wieder

Die Menschen hetzen an diesem Wochenende durch die Innenstädte. Auf der Suche nach den letzten fehlenden Geschenken oder beim Großeinkauf für die nahen Festtage hat kaum jemand Zeit zum Innehalten. Das gilt nicht für Rolf Pöker. Er sitzt in einem Zug auf dem Weg ins Saarland. Nach mehr als 20 Jahren wird er erstmals wieder das Weihnachtsfest mit seiner Familie verbringen. Welche Gedanken ihn wohl während der fast fünfstündigen Fahrt begleiten? (mum). Seit Mitte des Jahres hatte das...

  • Buchholz
  • 20.12.13
Panorama
Rolf Pöker sitzt in seiner Obdachlosenunterkunft, die er mit viel Liebe gemütlich eingerichtet hat
3 Bilder

„Abends bin ich oft allein“

Der obdachlose Rolf Pöker feierte jetzt seinen 75. Geburtstag / Unterkunft mit Liebe „verschönert“. mum. Buchholz. Der Strauß Rosen steht noch auf dem kleinen Tisch, die Blüten sind nicht verwelkt: Rolf Pöker, der Obdachlose über dessen Schicksal das WOCHENBLATT in den vergangenen Monaten mehrfach berichtet hat, feierte am vergangenen Mittwoch seinen 75. Geburtstag. Anlass genug, um zu schauen, wie es ihm heute geht. Nachdem die Stadt Buchholz Pöker am 11. Juli aus der Obdachlosenunterkunft...

  • Buchholz
  • 25.10.13
Panorama
Ortstermin: Erster Stadtrat Jan-Hendrik Röhse (re.) traf sich jetzt mit dem Obdachlosen Rolf Pöker in dessen armseliger Wohnung
2 Bilder

„Rolf Pöker geht auf dem Zahnfleisch“: Wie die Stadt Buchholz einen obdachlosen Rentner schikaniert

Die Stadt Buchholz - bestens erprobt in Rechtsstreitigkeiten - hat es im Fall des Obdachlosen Rolf Pöker (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach) offensichtlich auf ein juristisches Tauziehen angelegt. Behördenwillkür, um einem Rentner das Leben schwer zu machen? mum. Buchholz. Für den Buchholzer Anwalt André Riesenkampff ist die Sache klar: „Das ist alles höchst schikanös! Mir fehlt das Verständnis dafür, wie hier mit einem 74 Jahre alten Mann umgesprungen wird.“ Immerhin: Jetzt - nach vier...

  • Buchholz
  • 23.08.13
Panorama
Ein Bekannter schreibt, wie er den Obdachlosen Rolf Pöker und seine Situation erlebt hat
2 Bilder

„Das hat Rolf Pöker wirklich nicht verdient!“

Ein Bekannter schreibt, wie er den Obdachlosen Rolf Pöker und seine Situation erlebt hat. mum. Buchholz. Rolf Pökers Schicksal bewegt viele Menschen. Bereits jetzt erreichten zahlreiche Leserbriefe die WOCHENBLATT-Redaktion. Einer stach besonders hervor. Der Verfasser, der Retourkutschen aus der Stadtverwaltung fürchtet, möchte seinen Namen nicht in der Zeitung nennen. Er schreibt von seinen Begegnungen mit Rolf Pöker: „Herrn Pöker habe ich im letzten Jahr kennengelernt, als ich einem...

  • Buchholz
  • 02.08.13
Panorama
Rolf Pöker ist verzweifelt. Die Stadt Buchholz setzt ihm übel zu

Rolf Pöker - Wenn Schikane zur Methode wird

Will die Stadt Buchholz den obdachlosen Rentner Rolf Pöker (74, Foto) zermürben? Die Rathaus-Mitarbeiter greifen zumindest zu immer perfideren Methoden, um Pöker das Leben schwer zu machen. Unter anderem soll er sogar Geld für das Zimmer zahlen, das bis Montagnachmittag nicht einmal ansatzweise bewohnbar war. mum. Buchholz. „Jetzt wollen sie mich fertig machen“, sagt Rolf Pöker (74). Er sitzt zusammengesunken in seinem kleinen Zimmer in der Dachgeschosswohnung an der Rütgersstraße und...

  • Buchholz
  • 02.08.13
Panorama
In das Dachgeschoss dieses Hauses soll Rolf Pöker ziehen
4 Bilder

"Ich bin ein Mensch zweiter Klasse!"

Ist man als Obdachloser ein Mensch zweiter Klasse? In Buchholz scheint das offensichtlich im Fall von Rolf Pöker (74) so zu sein. Hätte das WOCHENBLATT nicht über das Schicksal des Rentners in der Samstag-Ausgabe berichtet, würde er jetzt wahrscheinlich immer noch im Wald schlafen. Die Stadt Buchholz hat ihm zwar bereits am Freitag eine neue Unterkunft zur Verfügung gestellt, doch bis Montagnachmittag war diese in einem menschenunwürdigen Zustand. Absicht oder schlichtes Unvermögen der...

  • Buchholz
  • 30.07.13
Panorama
Rolf Pöker liegt auf der Veranda einer kleinen Hütte mitten im Wald. Dort hat er zuletzt mehrere Nächte geschlafen
3 Bilder

Stadt Buchholz treibt Rentner in den Wald

mum. Buchholz. „Ich schlafe mitten im Wald“, sagt Rolf Pöker (74). Er sitzt zusammengesunken auf einem Stuhl. Davor steht ein Rucksack, in dem er seine Habseligkeiten aufbewahrt. „Die Stadt Buchholz hat mich jetzt zu einem echten Obdachlosen gemacht.“ Bis zum 12. Juli wohnte Pöker in der Obdachlosenunterkunft an der Bremer Straße. Aus dem kleinen Not-Quartier zauberte er ein behagliches Heim mit gepflegten Blumenbeeten vor der Tür. Fast dreieinhalb Jahre war dies sein Zuhause. Pöker räumt ein,...

  • Buchholz
  • 26.07.13
Politik

Lange Liste im Samtgemeinderat

Feuerwehrthemen, Sporthallensanierung, Obdachlosenunterkünfte: Im Samtgemeinderat Apensen am Dienstag, 30. Juli, 19 Uhr im Rathaus Apensen haben die Politiker eine lange Liste an Tagesordnungspunkten abzuarbeiten. Dazu gehören u.a. die Sanierung der Sporthalle Beckdorf, der Bau der Feuerwehrgerätehäuser in Apensen, Sauensiek und Beckdorf sowie die Anschaffung von Fahrzeugen (TSF W) für die Ortswehren Beckdorf und Wiegersen. Des weiteren werden die Neustrukturierung der Führungsebene der...

  • Apensen
  • 25.07.13
Politik
Die Kaninchen und den Stall hat Rolf Pöker schon abgegeben. Seine Vögel wurden am Donnerstag abgeholt
2 Bilder

Bewohner kritisiert Zustände in der Obdachlosenunterkunft in Buchholz

os. Buchholz. Rolf Pöker (74) ist nicht gut auf die Stadt Buchholz zu sprechen. Der Senior kritisiert die Zustände in der Obdachlosenunterkunft der Stadt, in der er seit über vier Jahren untergebracht ist. Es geht um Duschzeiten, das Verbot von Tierhaltung und den allgemeinen Zustand der Anlage. In der Einrichtung sind 13 Menschen untergebracht. Für sie stehen täglich zwei mal zwei Stunden Duschzeit zur Verfügung. „Das ist viel zu wenig“, kritisiert Pöker. So komme es zu Reibereien unter den...

  • Buchholz
  • 13.07.13
Panorama
Auf dem Gelände am Sandbarg sollen zwei neue 60 Quadratmeter große Notunterkünfte entstehen

Neue Obdachlosenunterkunft am Sandbarg kommt

mum. Jesteburg. Die Gemeinde Jesteburg hat es vorgemacht und mit dem Clement-Areal und dem Kunsthaus kräftig investiert (das WOCHENBLATT berichtete). Jetzt hat die Samtgemeinde nachgezogen. Während der Sitzung des Samtgemeinderates im Gasthaus Maack in Harmstorf machte die Politik den Weg frei für zwei Projekte: die Erweiterung des Feuerwehrhauses und den Bau einer Obdachlosenunterkunft. Die neue Obdachlosenunterkunft direkt an der Bahn am Sandbarg 35 wird voraussichtlich etwa 190.000 Euro...

  • Jesteburg
  • 22.01.13
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