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Personensuche in Winsen
120 Feuerwehrleute suchen nach vermisster Frau in Winsen / Auch ein Hubschrauber kommt zum Einsatz

In Winsen suchten 120 Einsatzkräfte nach einer vermissten Frau. Die Lagebesprechung fand am Feuerwehrhaus in Winsen statt | Foto: gi
  • In Winsen suchten 120 Einsatzkräfte nach einer vermissten Frau. Die Lagebesprechung fand am Feuerwehrhaus in Winsen statt
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mum. Winsen. Mehr als 120 Einsatzkräfte suchten in der Nacht von Freitag auf Samstag nach einer vermissten Frau (78) in Winsen. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Nach gut zweieinhalb Stunden wurde die Frau schließlich um 1.40 Uhr gefunden. Sie war mit dem Fahrrad gestürzt,leicht unterkühlt, sonst aber unverletzt.
Die Feuerwehr Winsen wurde gegen 23 Uhr alarmiert. Vermisst wurde bereits seit längerer Zeit eine Frau, die mit ihrem Fahrrad unterwegs gewesen sein soll. Bekannt waren die ungefähren Strecken, auf denen sie gewöhnlich unterwegs ist. Nach einer kurzen Lagebesprechung mit der Polizei ließ Einsatzleiter Jörg Micsek die Feuerwehren Roydorf und Hoopte alarmieren. Abgesucht wurden zunächst das Kernstadtgebiet und der Luhewanderweg in Richtung Roydorf. Auch von der Luhe aus wurde mit einem Boot die Uferumgebung abgesucht. Im weiteren Verlauf wurden noch die Feuerwehren Stöckte, Laßrönne, Tönnhausen und Bahlburg nachalarmiert. Auch ein Polizeihubschrauber aus Hannover beteiligte sich an der Suche. Das Suchgebiet wurde auf die Wege in der Feldmark zwischen Hoopte und den Ortsteil Geehrden, die Wege entlang der Bahnstrecke zwischen Winsen und Ashausen sowie Stöckte ausgedehnt. Zum Einsatz kam zudem ein Maintrailerhund mit seinem Hundeführer, der die Spur aufnahm. Beide Wege neben der Luhe von Bahlburg nach Luhdorf wurden von der Bahlburger Wehr abgesucht.
Die Einsatzleitung befand sich am Feuerwehrhaus Winsen im Tönnhäuser Weg. Von dort aus wurden die einzelnen Einsatzabschnitte mit Absprache der Polizei koordiniert. Nach gut zweieinhalb Stunden entdeckte die Feuerwehr schließlich die Frau auf einem Wirtschaftsweg nahe Hoopte. Sie wurde an den Rettungsdienst übergeben. Der Personalintensive Einsatz, an dem 120 Feuerwehrleute beteiligt waren, endete nach gut drei Stunden. Warum die Frau nicht den Weg zurück fand, ist nicht bekannt.

Redakteur:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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