Jetzt beginnt die Umsetzung

Bei der Umsetzung des Masterplans soll auch der Schandfleck "Riedels Eck" verschwinden.
Wie, ist allerdings noch offen
  • Bei der Umsetzung des Masterplans soll auch der Schandfleck "Riedels Eck" verschwinden.
    Wie, ist allerdings noch offen
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Politik gibt Haushaltsmittel für Masterplan "Bahnhofstraße und Bahnhofsumfeld" in Winsen frei

thl. Winsen. Der vom Stadtrat im September vergangenen Jahres beschlossene Masterplan "Bahnhofstraße und Bahnhofsumfeld" beinhaltet Maßnahmen zur baulichen Umgestaltung bzw. Aufwertung einzelner Bereiche mit dem Ziel, die Bahnhofstraße sowie das Bahnhofsumfeld langfristig wettbewerbsfähig und attraktiv zu gestalten.
"Durch die Besetzung einer zusätzlich eingerichteten Personalstelle im Geschäftsbereich Stadtplanung konnte der Realisierungsprozess des Masterplans angeschoben werden", sagt Bürgermeister André Wiese (CDU). "Alle Maßnahmen sind kategorisiert und der Umsetzungsplan für den Zeithorizont 2019/2020 ist jetzt im Planungsausschuss vorgestellt worden." So soll u.a. die Trennwirkung der Bahntrasse zwischen Winsen-Nord und -Süd abgemildert und die Bahnunterführung umgestaltet werden. Weitere Schritte betreffen das Erscheinungsbild der Bahnhofstraße und den Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Lüneburger Straße (Riedels Eck/Hoyers Eck).
Einstimmig sprach sich der Ausschuss für die geplante Realisierung aus und empfahl die Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt 2019. Diesem Votum hat sich der Verwaltungsausschuss (VA) bereits angeschlossen. Wiese: "Einmal jährlich soll der Fachausschuss über den jeweils aktuellen Stand des Gesamtprojektes unterrichtet werden."
Zwar hätten einige der im Katalog aufgeführten Einzelmaßnahmen bereits während des Entstehungsprozesses 2017 stark an Dynamik gewonnen und seien anschließend zum Teil schon auf den Weg gebracht oder sogar umgesetzt worden, so Wiese weiter. "Aber jetzt geht es an die plangemäße Umsetzung." Die "Sofort-Maßnahmen" im Bereich des Bahnhofsvorplatzes sollen den Anfang machen. Konkret geht es um die Stellplatzsituation für Fahrräder, die Beleuchtung und die Grünanlagen. Der Bahnhofsbereich soll gepflegter und attraktiver werden. Wiese: "Langfristig ist es das Ziel, den Bahnhofsvorplatz zu einem Mobilitätsknoten auszubauen."
Vorgesehen ist u.a. auch die Bildung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern unterschiedlicher Organisationen und Einrichtungen, die unter anderem Fördermöglichkeiten und Kooperationen mit dem HVV prüft und die Ausstattung sowie das Serviceangebot des Bahnhofs abstimmt. Wie schon in der Startphase des Projektes soll die "Planung im Dialog" weitergeführt werden.
• Weitere Informationen zu dem Prozess finden sich unter www.winsen.de/masterplanbahnhofstrasse.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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