Neue Beschilderung im Freilichtmuseum
"Ein Juwel des ländlichen Raumes"

Landesbeauftragte Monika Scherf (li.) überzeugte sich mit  Museumsdirektor Stefan Zimmermann und Museumsmitarbeiterin Annika Flüchter von der neuen Beschilderung
  • Landesbeauftragte Monika Scherf (li.) überzeugte sich mit Museumsdirektor Stefan Zimmermann und Museumsmitarbeiterin Annika Flüchter von der neuen Beschilderung
  • Foto: FLMK
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg (Am Kiekeberg 1) in Ehestorf ist jetzt noch besucherfreundlicher: Eine rundum erneuerte Informations- und Servicebeschilderung, neun Picknickkombinationen aus Lärchenholz, elf Eichenholzbänke sowie zahlreiche Informationstafeln inklusive eines großen Geländeplans wurden errichtet. Die Maßnahmen wurden mit Fördergeldern nach der ZILE-Richtlinie 10 durch das Amt für regionale Landesentwicklung finanziert. Dessen Chefin, Landesbeauftragte Monika Scherf, überzeugte sich jetzt von den Vorteilen für die Besucher. Scherf betonte: „Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist sowohl für Einheimische als auch für Touristen ein Ort mit großer Strahlkraft. Das Museum kurbelt als Juwel des ländlichen Raumes die regionale Wirtschaft an.“
2018 zählte das Freilichtmuseum am Kiekeberg 218.805 Besuche, darunter auch viele Besuche von Menschen mit Behinderung. Viele Besucher kommen zudem mit Kinderwagen oder Rollatoren, weshalb das Freilichtmuseum am Kiekeberg schon immer einen großen Wert auf Barrierefreiheit legt. In einer umfangreichen Besucherbefragung zeigte sich jedoch, dass in diesem Bereich noch Handlungsbedarf besteht. Neben neuen Sitzgelegenheiten wird es weiterhin ein dreidimensionales Tastmodell vom Museumsgelände geben. Es erleichtert Menschen mit Sehbehinderung künftig, Wegstrecken, Steigungen oder die Positionierung der historischen Museumsgebäude zu erfassen bzw. zu „erfühlen“. Zur Realisierung dieser und auch aller anderen geplanten Maßnahmen förderte das Amt für regionale Landesentwicklung das Freilichtmuseum gemäß der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendung zur integrierten ländlichen Entwicklung, kurz ZILE.

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