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Gedenkstätte

Beiträge zum Thema Gedenkstätte

Politik
Die kahlen Flächen der Gedenkstätte sollen zur  insektenfreundlichen "Frühjahrsblüher-Wiese" werden | Foto: bim
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Handeloh
Gedenkstätte soll aufgewertet werden

Die Denkmalfläche in der Alten Dorfstraße in Handeloh soll im Herbst umfassend aufgewertet werden zu einem würdigen Ort des Erinnerns und der Biodiversität. Das haben die Grünen im Handeloher Rat beantragt, weil sich die Fläche "derzeit in einem wenig ansprechenden Zustand" befinde. Der Antrag sieht vor, die kahle Fläche durch eine insektenfreundliche "Frühjahrsblüher-Wiese" mit heimischen Blumenzwiebeln wie Blaustern, Krokus, Märzenbecher, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthe und Wilde Tulpe...

Panorama
Gruppenbild der Exkursionsteilnehmer zur KZ-Gedenkstätte Ausschwitz und nach Krakau: die Lehrerinnen Juliane Kulikowski und Britta Planeth (v. li.) mit Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs | Foto: Kulikowski/Planeth
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Im Rahmen von "Tagen der Demokratie"
Elbmarscher Oberschüler besuchten auch KZ-Gedenkstätten

Die Demokratie und ihr Erhalt sind vor dem Hintergrund des politischen Regierungswechsels allerorten Thema in Deutschland. Dies wurde kürzlich auch an der Ernst-Reinstorf-Schule (ERS) in Marschacht spürbar, als an der Oberschule mit gymnasialem Zweig im Rahmen des Konzeptes "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) die "Tage der Demokratie“ stattfanden. Neben Workshops und Diskussionsrunden mit den „Omas gegen Rechts“ aus Geesthacht und Lüneburg sowie der Politikwissenschaftlerin Ariatani...

Politik
Die Inschrift auf dem Stein zeigt die ursprüngliche Schreibweise des Gallerbergs | Foto: ce
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Große Pläne mit historischer Stätte
Salzhäuser Gallerberg soll touristische Attraktion werden

Der Salzhäuser Gallerberg hat eine bewegte Geschichte und war viele Jahre ein beliebtes Ausflugsziel, um von der Erhöhung aus einen wortwörtlich überragenden Blick über Salzhausen und seine Umgebung zu genießen. Die Historie des Areals ist heute jedoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Wie man sie wieder in Erinnerung rufen und den Berg zudem zu einer touristischen Attraktion machen könnte, darüber beriet kürzlich der Ausschuss für Kulturelles, Vereinsförderung, Dorferneuerung und...

Panorama

Jüdischen Friedhof in Winsen begehbar machen

thl. Winsen. "Ich finde, man sollte dieses Denkmal der Zeitgeschichte wieder zu einem schönen Friedhof herrichten und begehbar machen. Man sollte den Gedenkstein säubern und lesbar machen. Damit auch junge Menschen erfahren, was für ein Ort dort ist." Das sagt WOCHENBLATT-Leser Rüdiger Störtebecker über den Jüdischen Friedhof an der Eckermannstraße. Und er steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Schon mehrfach haben Leser gefragt, warum der Friedhof abgeschlossen ist. Und es wären sicherlich...

  • Winsen
  • 01.06.21
  • 361× gelesen
Panorama

Zur Erinnerung an Zwangsarbeiterin
Gedenkstein verlegt

sla. Beckdorf. Michael Quelle, der sich ehrenamtlich um die Aufarbeitung des NS-Opfer kümmert, und Steinmetz Frank Bartels vom gleichnamigen Stader Steinmetzmeisterbetrieb, haben vergangene Woche einen Kissenstein zur Erinnerung an die Zwangsarbeiterin Elisabeth Morosowa auf dem Friedhof in Beckdorf an den vorgesehenen Platz ebenerdig verlegt. Der Kissenstein befindet sich auf einem gut sichtbaren Platz seitlich der Friedhofskapelle. Wie vom WOCHENBLATT berichtet, wurde das Grab der in Beckdorf...

Politik

Politik beschließt Aufstellung von zwei Stelen
Zum Gedenken an dieOpfer der Nazizeit

sc. Harsefeld. An die Opfer des Nationalsozialismus soll nun auch in Harsefeld erinnert werden. In der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Kultur, Sport und Soziales einigten sich die Ausschuss-Mitglieder auf die Aufstellung zweier Stelen zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Rechts und links neben der vorhandenen Kriegsgedenkstätte am "Denkmalsweg" in der Nähe der Harsefelder Kirche sollen die zwei Stelen aufgestellt werden - als Erinnerung und Mahnmal. Der...

Panorama

Illegale Müllentsorgung an Gedenkstätte

thl. Stelle. Dass Müllschweine mit ihren illegalen Entsorgungen die Umwelt verschandeln, ist nichts Neues. Dass es aber auch gewissenlose Zeitgenossen gibt, die nicht davor zurückschrecken, Gedenkstätten zu vermüllen, ist ein echter Hammer. So kürzlich zum wiederholten Male geschehen am so genannten "Julian-Stein" in Stelle, der einem im zweiten Weltkrieg ermordeten Zwangsarbeiter gewidmet ist.

  • Stelle
  • 03.11.14
  • 281× gelesen

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