Landkreis Stade

Beiträge zum Thema Landkreis Stade

Panorama
Norbert, Heike und Oliver Dreist stehen trauernden 
Angehörigen bei allen Fragen rund um die Bestattung mit 
kompetentem Rat einfühlsam zur Verfügung  Fotos: Bestattungen Tibcke
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Danke für das Vertrauen
Familie Dreist geht in ihren beiden Bestattungsinstituten Tibcke und Spark auf jeden Trauerfall ganz individuell ein

Zehn Jahre Bestattungsinstitut Spark unter der Leitung von Familie Spark: Zeit, sich für das Vertrauen der Angehörigen im Trauerfall zu bedanken: Die Familien sind Spark Bestattungen in Dollern auch nach dem Inhaberwechsel treu geblieben. Vor genau zehn Jahren hat Familie Dreist vom Bestattungsinstitut Tibcke in Harsefeld das traditionelle Bestattungsinstitut in Dollern von Hermann und Frieda Spark sowie Familie übernommen. Die Tischlerei der Familie Spark wird bis heute von Lutz Spark weiter...

  • Harsefeld
  • 19.06.20
Politik

F-Plan ist genehmigt
Harsefelder Flächennutzungsplan tritt in Kraft

sc. Harsefeld. Der Flächennutzungsplan der Samtgemeinde Harsefeld ist nach seiner 21. Änderung vom Landkreis Stade genehmigt, berichtet Samtgemeinde-Bürgermeister Rainer Schlichtmann. Eine besonders große Bedeutung habe die Genehmigung des F-Planes für die Mitgliedsgemeinden, so Schlichtmann weiter. Denn nun können die Ortschaften Harsefeld, Bargstedt, Ahlerstedt und Brest auf Basis des neuen Flächennutzungsplanes in die konkrete Planung gehen und neue Bau- und Gewerbegebiete ausweisen. Der...

  • Harsefeld
  • 19.05.20
Panorama
Druckverluste sollen durch Investitionen ins Harsefelder Leitungsnetz bald der Vergangenheit angehören Foto: Fotolia/lovelyday/Archiv

Fred Carl erwartet Besserung durch Sanierung der Herrenstraße / Brunnen sind keine Alternative
Entspannung beim Wasser?

jab. Harsefeld. Der Hahn ist voll aufgedreht und dennoch kommt nur wenig Wasser aus der Leitung. Das erleben die Bewohner der Samtgemeinde Harsefeld an sehr warmen Tagen immer wieder. Auch wenn das Wetter derzeit die Probleme aus den Köpfen verdrängt, bleibt es dennoch bestehen - schließlich ist der Sommer noch lange nicht vorbei. Entgegen der Meinung vieler Menschen in den sozialen Medien, investiert der Trinkwasserverband Stader Land jedes Jahr mehrere Millionen Euro in das Rohrnetz, um...

  • Harsefeld
  • 23.07.19
Politik
Die Politik muss jetzt entscheiden, wo die Rettungswagen künftig stationiert werden   Foto: tk/Archiv

Neue Rettungswache: Stader Kreis-Verwaltung legt Politik Standort-Vorschläge vor

jd. Harsefeld/Stade. Die Planungen des Landkreises für die neu zu bauenden Rettungswachen gehen in die heiße Phase. Der Politik liegt jetzt ein Papier der Verwaltung vor, in dem mögliche Standorte aufgelistet sind und deren Eignung geprüft worden ist. Neben Drochtersen und Horneburg geht es auch um die Samtgemeinde Harsefeld. Wie berichtet, hat sich die Bargstedter DRK-Wache nach der Expertise eines Gutachters als ungeeignet erwiesen. Die Wache lässt sich nicht erweitern und zudem ist die Lage...

  • Harsefeld
  • 07.11.17
Politik
Idyllisch schlängelt sich ein Bach durch den Hahnenhorst   Foto: jd

Naturschutz kontra Landwirtschaft: Wäldchen im Südkreis Stade wird zum Zankapfel

jd. Wohlerst. Landwirtschaft kontra Naturschutz: Es ist der klassische Konflikt, der jetzt wieder einmal Thema in der Landkreis-Politik war. Zankapfel ist diesmal das kleine Waldgebiet Hahnenhorst südwestlich von Wohlerst (Gemeinde Brest). Der Kreistags-Ausschuss für Regionalplanung und Umweltfragen kippte die Pläne der Kreisverwaltung, das Wäldchen sowie einige angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen als Naturschutzgebiet (NSG) auszuweisen. Mehrere Landwirte, die dort Ländereien besitzen...

  • Harsefeld
  • 07.11.17
Politik

Mehr Schüler für das Harsefelder Gymnasium? Beratung über Neuzuschnitt der Schuleinzugsbezirke

jd. Harsefeld. Das Harsefelder Aue-Geest-Gymnasium erhält in den kommenden Jahren womöglich "Zuwachs": Es gibt Überlegungen, dessen Schuleinzugsbezirk um Bliedersdorf und Nottensdorf zu erweitern. Das würde bedeuten, dass die dortigen Grundschüler künftig nach der vierten Klasse in Harsefeld zur Schule gehen müssen, wenn sie ein Gymnasium besuchen wollen. Bisher ist für sie die Halepaghen-Schule in Buxtehude zuständig. Landkreis-Schuldezernent Dr. Eckart Lantz bestätigte auf Anfrage, dass...

  • Harsefeld
  • 22.02.17
Panorama
Hat die Radweg-Pläne aus der Schublade geholt: Rainer Schlichtmann

Per Drahtesel sicher nach Harsefeld

jd. Harsefeld. Im kommenden Jahr geht wahrscheinlich ein langgehegter Wunsch der Griemshorster in Erfüllung: Der rund zwei Kilometer entfernt gelegene Ortsteil soll endlich mit einem Radweg an Harsefeld angebunden werden. Schon seit vielen Jahren kämpfen die Griemshorster dafür, dass Radfahrer auf sicheren Pfaden in den Geestflecken gelangen. Doch bislang landeten die Radweg-Pläne aus Kostengründen immer wieder in der Schublade. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, wäre zunächst der...

  • Harsefeld
  • 23.11.16
Politik
Auch die Harsefelder Pfadfinder wollen wissen, wie es mit der Walkmühle weitergeht

Kreis-Politiker befassen sich mit Walkmühle in Ohrensen / Jugendeinrichtung wird womöglich an den Flecken Harsefeld übertragen

jd. Ohrensen. Wie geht es weiter mit der Walkmühle in Ohrensen? Mit der Zukunft der Jugendunterkunft befassen sich am morgigen Donnerstag, 12. Mai, die Landkreis-Politiker: Der Jugendhilfe-Ausschuss, der um 15 Uhr öffentlich im Stader Kreishaus tagt, hat das Thema auf Antrag der Grünen-Fraktion auf der Tagesordnung. Die Grünen wollen wissen, wie der Betrieb der Walkmühle nach Schließung des Bettenlagers im Obergeschoss fortgesetzt werden soll. Von dem Nutzungsverbot, das die Bauaufsicht des...

  • Harsefeld
  • 10.05.16
Panorama
Die Gruppenleiter der Harsefelder Pfadfinder sind verärgert: Der Landkreis will die historische Walkmühle (im Hintergrund) "abgeben", so die offizielle Formulierung
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Harsefelder Pfadfinder sind sauer: Landkreis will deren langjähriges Fahrtendomizil verkaufen

jd. Harsefeld/Ohrensen. Die Harsefelder Pfadfinder vom Stamm "Horse" müssen sich neue Ziele für die Wochenendfahrten ihrer Gruppen suchen. Fast alle Touren gingen bisher in die Walkmühle im Nachbarort Ohrensen. Doch damit ist unerwartet Schluss: "Der Kreisjugendpfleger teilte mir auf einem Treffen nebenbei mit, dass der Schlafraum im Dachgeschoss ab sofort aus Brandschutzgründen gesperrt ist", berichtet Stammesführer Torben Dankers. Die Pfadis wundern sich: Der Stamm "Horse" nutzt das Gebäude,...

  • Harsefeld
  • 09.02.16
Panorama
Nahmen wie viele Bürger die Turnhalle in Augenschein: Harsefelds Bürgermeister Michael Ospalski und Flüchtlingsbetreuerin Huda Aslam

In Harsefeld sind die Vorbereitungen für Notunterkunft weitgehend abgeschlossen / Info-Abend für die Bürger

jd. Harsefeld. Die Flüchtlinge können in Kürze kommen: In Harsefeld sind fast alle Voraussetzungen geschaffen, um bis zu 300 Menschen im Rahmen der Notaufnahme unterbringen zu können. Die Turnhalle des kreiseigenen Aue-Geest-Gymnasiums wurde bereits hergerichtet. Einzig das große Aufenthaltszelt mit wintertauglicher Thermohülle fehlt noch. Da die Notunterbringung von Flüchtlingen derzeit ein großes Thema im Ort ist, hatte Samtgemeinde-Bürgermeister Rainer Schlichtmann zu einem Info-Abend in das...

  • Harsefeld
  • 01.12.15
Panorama
In der Turnhalle (re.) sollen Flüchtlinge untergebracht werden. Direkt daneben befindet sich das Gebäude des Gymnasiums (li.)

Turnhalle des Harsefelder Gymnasiums wird für 300 Flüchtlinge hergerichtet / Rassistische Aufkleber an der Eingangstür

jd. Harsefeld. Wohl noch im November ziehen die ersten Flüchtlinge in die Sporthalle des Harsefelder Aue-Geest-Gymnasiums: Landrat Michael Roesberg hatte angekündigt, dass die Halle als Notunterkunft für rund 300 Menschen hergerichtet wird (das WOCHENBLATT berichtete). Damit bringt der Landkreis, der im Zuge der Amtshilfe für das Land Niedersachsen bereits Platz für 750 Flüchtlinge geschaffen hat, erstmals eine größere Anzahl außerhalb der Kreisstadt unter. Schulleiter Johann Book hat bereits...

  • Harsefeld
  • 13.11.15
Panorama
Ging als erster an den Start: der Harsefelder Bürgerbus

Projekt "Bürgerbus" nimmt Fahrt auf:In Horneburg fährt bald der vierte Mini-Bus im Landkreis

jd. Horneburg. Das vierte "Bürgerbus"-Projekt im Landkreis Stade kommt jetzt richtig ins Rollen: In Horneburg laufen die Planungen für die einzelnen Linien und Haltestellen an. Damit wird das Liniennetz der von ehrenamtlichen Fahrern gesteuerten Mini-Busse, die den Nahverkehr der KVG ergänzen, zwischen Oste und Aue immer engmaschiger. Den Anfang machte im Herbst 2013 Harsefeld: Dort ging der Bürgerbus in Rekordzeit an den Start. Während in anderen Gemeinden jahrelang geplant wurde, legten...

  • Harsefeld
  • 19.10.15
Politik
Raphael O. würde gern arbeiten, darf aber nicht

Das Schicksal vieler Flüchtlinge: Nur geduldet und kein Recht auf Arbeit

(jd). Wer als Flüchtling keinen Pass besorgen kann oder will, darf keinen Job annehmen. Das Recht auf Arbeit ist laut den Vereinten Nationen ein elementares Menschenrecht. Doch es gibt in Deutschland eine Gruppe von Menschen, die nicht arbeiten dürfen, selbst wenn sie einen Arbeitsplatz nachweisen können: Es geht um Flüchtlinge mit einer sogenannten Duldung. Derzeit haben allein im Kreis Stade 530 Ausländer diesen Status. Viele von ihnen würden gern ihren Lebensunterhalt selbst...

  • Harsefeld
  • 12.07.15
Panorama
Poststellen-Mitarbeiter Sven Martens könnte seinen Job ohne den Griff zum Stecker nicht erledigen. Sein Dienstwagen ist ein Elektroauto, das täglich mit Energie aus der Stromleitung versorgt werden muss.
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Eine Zapfstelle für Stromflitzer

(jd). Harsefeld will als erste Gemeinde im Landkreis eine Tankstelle für Elektroautos einrichten. Die einen belächeln sie als zu groß geratenes Spielzeug, die anderen finden sie ganz sinnvoll, schrecken aber vor den hohen Anschaffungskosten zurück: Elektroautos haben hierzulande einen schweren Stand. Nicht gerade förderlich für die Akzeptanz der spannungsgeladenen Flitzer ist ein weiterer wichtiger Aspekt: In Deutschland ist das Netz der Stromtankstellen löcheriger als ein Schweizer Käse. Auch...

  • Harsefeld
  • 29.03.15
Panorama
In diesem Garten soll das Haus gebaut werden

Familie Buddelmann muss weiter bangen

jd. Harsefeld. Landkreis sieht keine Chance für Haus in zweiter Reihe. Nun hat auch der Landkreis Stade zum Fall Buddelmann Position bezogen: Auf WOCHENBLATT-Nachfrage heißt es aus dem Kreishaus, dass das Bauvorhaben der Harsefelder Familie zurzeit nicht genehmigt werden könne. Der gewünschte Bau eines Einfamilienhauses in zweiter Reihe passe nicht in die nähere Umgebung, da diese durch "eine einzeilige Wohnbebauung" geprägt sei. Diese Stellungnahme bestätigt die Einschätzung des Flecken...

  • Harsefeld
  • 27.03.15
Panorama
Der Mediziner Stephan Brune informierte über die Situation der Hausärzte-Versorgung im Landkreis Stade

Keine Patentrezepte gegen den Ärztemangel

jd. Harsefeld. Infoabend der Harsefelder CDU zeigte Problematik auf. Es gab Erklärungsversuche und Lösungsansätze - aber keine Patentrezepte. Beim Infoabend zum Thema Ärzteversorgung, zu dem die Harsefelder CDU in die örtliche Festhalle eingeladen hatte, erhielten die rund 160 Besucher keine verbindliche Antwort auf die Frage, die ihnen am meisten unter den Nägeln brennt: Wie lässt sich der derzeitige Engpass bei den Hausärzten schnell beheben? Nachdem zwei Allgemeinmediziner in Rente gingen...

  • Harsefeld
  • 08.03.15
Panorama
An dieser Stelle soll das neue Haus stehen: Die Familie Buddelmann hofft, dass die Sache gut ausgeht

Hoffnung für die Buddelmanns?

jd. Harsefeld. Nach dem WOCHENBLATT-Bericht über den Baufrust der Harsefelder Familie greifen die Grünen das Thema auf. Im Fall der Buddelmanns aus Harsefeld zeichnet sich ein erster Hoffnungsschimmer am Horizont ab: Im WOCHENBLATT schilderte die Familie ihre bisher vergeblichen Bemühungen, im Ortskern der Geest-Gemeinde ein Häuschen für den Junior und dessen Freundin zu errichten. Wie berichtet, machte das örtliche Bauamt den jungen Leuten wenig Hoffnung, dass ein Neubau in zweiter Reihe...

  • Harsefeld
  • 08.03.15
Panorama
Anwalt Ingo Ebling hofft auf eine baldige Lösung

Harsefelder Skandalbau: Anwalt verlangt Gewissheit

jd. Harsefeld. Neuer Eigentümer will mit dem Landkreis über Lösungen verhandeln. "Das Problem muss im neuen Jahr endlich vom Tisch." Der Buxtehuder Anwalt Ingo Ebling mahnt im Fall des viel zu lang geratenen Hauses in Harsefeld ein rasches Handeln der Behörden an: Er möchte endlich Gewissheit haben für seine Mandanten, die sich seit Wochen mit Existenzängsten plagen müssen, weil sie sechsstellige Summen in eine derzeit wertlose Immobilie gesteckt haben. Denn dem "Schwarzbau", dessen Wohnungen...

  • Harsefeld
  • 06.01.15
Panorama
Der "Schwarzbau" in Harsefeld sorgt für viel Ärger

Harsefelder Bauskandal: Eine Lösung in Sicht?

jd. Harsefeld. Hinter den Kulissen laufen jetzt Gespräche. In den Skandal um den Harsefelder "Schwarzbau" kommt offenbar Bewegung. Es sollen hinter den Kulissen etliche Gespräche laufen, um eine für alle Seiten akzeptable Lösung herbeizuführen. Nach WOCHENBLATT-Informationen trafen sich Harsefelds Gemeindedirektor Rainer Schlichtmann und Kreisbaurat Hans-Hermann Bode. Sie wollten ausloten, unter welchen Voraussetzungen es möglich ist, das Gebäude stehen zu lassen. Über die Ergebnisse des...

  • Harsefeld
  • 11.11.14
Panorama
Mit diesem Schild hat die Baufirma den Verkauf der Wohnungen beworben

Harsefelder Schwarzbau-Affäre: Kein Geld für die Handwerker?

jd. Harsefeld. Unbezahlte Rechnungen: Auch Betriebe aus der Region von Bau-Debakel betroffen. War es ein Versehen, eine dreiste Masche der Baufirma oder pures Unvermögen des planenden Architekten? Die Meinungen zum Harsefelder "Schwarzbau", bei dem die zulässige Länge um 40 Prozent überschritten worden ist, gehen auseinander. Seitdem das WOCHENBLATT den Bauskandal aufgedeckt hat, wird das Thema in der Bevölkerung und in der Branche heftig diskutiert. Ob Absicht oder nicht: Die...

  • Harsefeld
  • 01.11.14
Panorama
Möchte als Experte helfen: Anwalt Ingo Ebling vor dem vom Teilabriss bedrohten Neubau
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Harsefelder "Schwarzbau": Sieben Familien droht jetzt der Ruin

(jd). Bau-Skandal in Harsefeld: Rechtsanwalt hält versuchten Wohnungsverkauf nach Stilllegung der Baustelle für „fast kriminell“. „Das ist der krasseste Fall, der mir je untergekommen ist“. Dem Buxtehuder Rechtsanwalt Ingo Ebling steigt beim Thema „Harsefelder Schwarzbau“ die Zornesröte ins Gesicht. Als Vertrauensanwalt des Bauherren-Schutzbundes habe er schon manchen Ärger auf Baustellen erlebt. Doch wie hier seitens der Baufirma mit Menschen umgegangen werde, sei skandalös. Ebling vertritt...

  • Harsefeld
  • 24.10.14
Panorama
Dieses Haus ist eindeutig zu lang geraten. Die Gemeinde Harsefeld fordert einen Teilabriss

Schwarzbau in Harsefeld darf womöglich stehen bleiben

jd. Harsefeld. Gemeinde bezeichnet Verhalten des Landkreises "unverständlich" / Kleiner Häuslebauer bekommt hingegen Ärger. "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" - diesen Spruch zitierte das WOCHENBLATT kürzlich in seiner Berichterstattung über ein viel zu groß geratenes Haus in einem Harsefelder Baugebiet. Tatsächlich scheint sich die alte Weisheit wieder einmal zu bewahrheiten: Während der Landkreis als zuständige Aufsichtsbehörde das Bauunternehmen trotz des gravierenden...

  • Harsefeld
  • 17.10.14
Panorama
Am Haus wird trotz Stilllegung weitergearbeitet
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Hausbau gerät aus den Fugen

jd. Harsefeld. Ärger im Harsefelder Baugebiet: Landkreis verhängt Stopp der Arbeiten, doch es wird weitergewerkelt. Im Harsefelder Neubaugebiet "Am Redder" ist ein Mehrfamilienhaus sozusagen völlig aus den Fugen geraten: Das frisch errichtete Gebäude überschreitet die im Bebauungsplan (B-Plan) festgesetzte Höchstlänge um fast die Hälfte. Aus maximal 20 Metern sind sage und schreibe 29 Meter geworden. Bloß ein Versehen? Ein dummer Planungsfehler? Oder reine Profitgier? In dem Haus gibt es acht...

  • Harsefeld
  • 01.10.14
Politik

Landkreis-Plan weist Fehler auf

jd. Harsefeld. Mit dem Entwurf des künftigen Landschaftsrahmenplans für den Kreis Stade befasst sich der Bauausschuss der Samtgemeinde Harsefeld auf der Sitzung am Dienstag, 16. September, um 18 Uhr im Rathaus. Der neue Plan, in dem der Landkreis Vorgaben zum Natur- und Landschaftsschutz macht, weist laut Samtgemeinde-Verwaltung Fehler auf. Bestehende Siedlungsbereiche und Gewerbeflächen seien offensichtlich gar nicht oder unvollständig dargestellt worden, so die Sitzungsvorlage.

  • Harsefeld
  • 14.09.14
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