Neue Domizile für die Winsener Feuerwehren

Das Feuerwehrgerätehaus Laßrönne entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und soll neu gebaut werden
  • Das Feuerwehrgerätehaus Laßrönne entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und soll neu gebaut werden
  • hochgeladen von Thomas Lipinski

thl. Winsen. Geringe Außenabmessungen, fehlende Umkleidemöglichkeiten, unzureichende Lagerkapazitäten, gefahrenträchtige An- und Abfahrten, unzulängliche Parkmöglichkeiten für Einsatzkräfte und Missachtung aktueller DIN-Vorschriften - die Mängelliste an einigen Feuerwehrhäusern im Winsener Stadtgebiet ist lang. Deswegen hat die Stadt beschlossen, den Wehren Bahlburg, Borstel, Laßrönne, Pattensen und Stöckte neue Domizile zu bauen und hat sich dafür ein Zeitfenster gesetzt.
Der erforderliche Grunderwerb, der bereits im vergangenen Jahr begonnen wurde, soll dieses Jahr abgeschlossen werden. Ebenfalls in 2014 sollen die nötigen Planungen und Abstimmungen insbesondere über das Raumkonzept mit den betroffenen Ortswehren beginnen. Die baulichen Maßnahmen sollen bis 2019 durchgeführt werden. Dabei zeichnet sich für Bahlburg eine Erweiterung sowie für Laßrönne, Pattensen und Stöckte eine Neubaulösung ab. In Borstel hingegen verschieben sich Planung und Bau auf einen späteren Zeitpunkt wegen der anderweitigen Nutzungen auf dem Gelände am Dorfgemeinschaftshaus, das auch weiterhin von der Feuerwehr genutzt werden soll.
"Wir haben uns viel vorgenommen und investieren absehbar stattliche Beträge in die Standorte der Feuerwehren. Aber das ist richtig und wichtig", sagt Bürgermeister André Wiese (CDU). "Denn wer sich freiwillig und ehrenamtlich in dem Maße engagiert, wie es die Feuerwehrleute in den Winsener Wehren tun, der hat Anspruch auf gute und mangelfeie Rahmenbedingungen für seine Arbeit. Dazu gehören funktionstaugliche und adäquate Gerätehäuser.“

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

Panorama
  3 Bilder

Eklat zwischen dem Künstler Erwin Hilbert und dem Vorstand der St.-Petri-Kirche
Kunstausstellung in Buxtehuder Kirche vorzeitig beendet

sla. Buxtehude. Nach etlichen Vorfällen, über die das WOCHENBLATT berichtete, hat der Kirchenvorstand der St.-Petri-Kirchengemeinde die Kunstausstellung "Jesus und andere Gestalten" sowie die weitere Zusammenarbeit mit dem Künstler Erwin Hilbert vorzeitig beendet. Der Entschluss wurde durch Pastor Michael Glawion nach dem Druck der Wochenendausgabe bekanntgegeben. Die genauen Hintergründe, die zu dieser Entscheidung führten, werden in der nächsten WOCHENBLATT-Ausgabe am Mittwoch ausführlich...

Politik
Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln, ist das nicht gefährlich, beruhigt der Landkreis

Antwort des Landkreises Harburg auf FDP-Antrag
Maden in Biotonnen sind ungefährlich

(os). Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln oder die Tonne einen unangenehmen Geruch verbreitet, ist das für Menschen ungefährlich. Das geht aus der Antwort des Landkreises Harburg auf eine Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion hervor. Wie berichtet, wollten die Freidemokraten wissen, ob es möglich ist, die Biotonne in den Monaten zwischen Mai und September jede Woche und nicht wie derzeit alle 14 Tage leeren zu lassen. Die FDP-Fraktion hatte auf viele Klagen von Bürgern verwiesen, denen beim...

Panorama
Die DLRG rät, nur an bewachten Badestellen ins Wasser zu gehen

Viele Tote an ungesicherten Badestellen
24 Menschen sind bisher in Niedersachsen ertrunken

(bim). Eine Zwischenbilanz der bisherigen Ertrinkungszahlen veröffentlichte jetzt der DLRG-Bundesverband. Demnach sind in Niedersachsen 24 Menschen ertrunken und damit fünf weniger als im Vorjahr. Im Ländervergleich erreicht Niedersachsen dennoch den dritthöchsten Wert (in Nordrhein-Westfalen sind es 26, in Bayern 35). Bundesweit wurden 192 Ertrunkene registriert. Die meisten Unfälle ereignen sich nach wie vor im Binnenland - besondere Gefahr besteht an ungesicherten Badestellen, wie...

Panorama
Bei Drochtersen soll die A 20 die Elbe unterqueren. Der Tunnelbau könnte - wenn alles gut läuft - 2025 beginnen

Fertigstellung der A 20 weiter für 2030 angepeilt
Neuer Elbtunnel: Baubeginn soll 2025 sein

Ab 2030 sollen die ersten Autos durch den neuen Elbtunnel bei Drochtersen rollen.(jd).  Der Termin 2030 wurde in den Vorjahren immer wieder von Planern und Politikern genannt. Jetzt bestätigte der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Bernd Buchholz noch einmal indirekt die Zeitplanung: Er rechne damit, dass die A 20 in seinem Bundesland ab 2030 in ihrer kompletten Länge befahren werden kann, erklärte der Minister. Er dürfte dabei auch an die Elbquerung gedacht haben. Denn ohne den Tunnel...

Politik
Auf dem Gelände der Stadtwerke an der Maurerstraße soll in einer Halle ein Feuerwehrfahrzeug stationiert werden

Sechsmonatige Probephase geplant
Feuerwehrstandort bei den Buchholzer Stadtwerken?

os. Buchholz. Steht bald ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Holm in der Waschhalle der Buchholzer Stadtwerke, um von der Maurerstraße zu Einsätzen z. B. ein Steinbeck auszurücken? Das sehen zumindest die Pläne der Stadtverwaltung und der Feuerwehrspitze vor, die Buchholz' Stadtjustiziarin Hilke Henningsmeyer jüngst im Bauausschuss vorstellte. Demnach soll es einen sechsmonatigen Probebetrieb geben und hinterher über weitere Schritte entschieden werden. Hintergrund der Maßnahme ist...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen