Kreis-Institutionen schließen sich zusammen
Kooperationsvertrag für bessere Bildung im Landkreis Harburg

Mit dem unterzeichneten Kooperationsvertrag (v. li.): Kreishandwerksmeister Bernd Hintze, Heidi Kluth (Vizepräsidentin der Handwerkskammer), Sven Kablau (Regionales Landesamt für Schule und Bildung), Inke Schlote (Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen), Sönke Feldhusen (stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer) und Landrat Rainer Rempe  | Foto: Landkreis Harburg
  • Mit dem unterzeichneten Kooperationsvertrag (v. li.): Kreishandwerksmeister Bernd Hintze, Heidi Kluth (Vizepräsidentin der Handwerkskammer), Sven Kablau (Regionales Landesamt für Schule und Bildung), Inke Schlote (Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen), Sönke Feldhusen (stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer) und Landrat Rainer Rempe
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ce. Landkreis. Fachkräfte sichern, Ausbildungsbetriebe stärken, den Übergang zwischen Schule und Beruf effektiv gestalten und die Zusammenarbeit noch weiter verbessern – das war das Ziel der ersten Bildungskonferenz im Landkreis Harburg zum Thema "Bildungsketten knüpfen", an der gut 80 Akteure aus Wirtschaft, Bildung und Verwaltung teilnahmen. Um die erfolgreiche Kooperation zu optimieren, unterzeichneten die Teilnehmer eine entsprechende Vereinbarung. Darin verpflichten sich der Landkreis Harburg, die Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen, die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, die Kreishandwerkerschaft und das Regionale Landesamt für Schule und Bildung Lüneburg, sich auch künftig in der "Arbeitsgruppe Übergang Schule/Beruf“ zu engagieren.
"Unsere gemeinsamen Ziele sind unter anderem die Stärkung der Ausbildungsbetriebe und der Berufsbildenden Schulen in der Region, die Verbesserung der Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft sowie eine nachhaltige Stärkung der Vernetzung untereinander“, hoben die Bildungspartner hervor. Bereits jetzt nehme - so Landrat Rainer Rempe - gerade in Bereichen wie Pflege und Erziehung, aber auch im Handwerk und im Handel der Fachkräftemangel immer stärker zu. "Wir wollen dem Trend mit gezielten Maßnahmen zum Beispiel am Übergang von Schule zum Beruf, mit Berufsorientierung und Weiterbildung, mit der Anerkennung ausländischer Berufsqualifizierung oder einer engeren Vernetzung der Bildungsakteure begegnen.“

Redakteur:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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