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Umweg für Autofahrer
K26 von Harsefeld nach Hohebrügge vier Wochen gesperrt

Die Kreisstraße 26 zwischen Harsefeld und Hohebrügge ist gesperrt. Die Karte zeigt die offizielle Umleitungsstrecke (blaue Linie) | Foto: Open Street Map / jd
  • Die Kreisstraße 26 zwischen Harsefeld und Hohebrügge ist gesperrt. Die Karte zeigt die offizielle Umleitungsstrecke (blaue Linie)
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Und noch eine Straßensperrung wegen einer Baustelle: Autofahrer, die zwischen Harsefeld und Apensen bzw. Buxtehude unterwegs sind, müssen ab dem kommenden Montag, 15. August, einen Umweg in Kauf nehmen. Die Kreisstraße 26 ist für rund einen Monat zwischen dem Kreisel Buxtehuder Straße in Harsefeld  (östlicher Ortsausgang) und dem Waldparkplatz Hohebrügge beidseitig gesperrt. 

Auf dem Streckenabschnitt muss ein Teil der Fahrbahn aufgrund von Schadstellen und Rissen saniert werden. Die Länge des Sanierungsbereiches beträgt 1.600 Meter. Im Bereich zwischen dem Kreisel am Harsefelder Ortsausgang und dem Waldparkplatz hinter der Steinbeck-Brücke wird die Asphaltdeckschicht erneut. Die Straßenbauarbeiten sollen spätestens am 16. September abgeschlossen sein.

Betroffen dürften vor allem Pendler sein, die Richtung Apensen oder Buxtehude (und weiter nach Hamburg) fahren. Sie müssen einen Umweg nehmen. Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke führt von Harsefeld über die L124 bis zum Kreisel Linah. Von dort geht es auf der L123 (erste Ausfahrt) über Issendorf nach Horneburg. Die offizielle Umleitung führt dann ein paar Kilometer über die B73 und anschließend ab Postmoor auf der K73 über Bliedersdorf zurück zur K26. 

K39-Sanierung geht weiter

Wer nach Buxtehude will, sollte allerdings in Horneburg auf der B73 bleiben und nicht der Umleitung folgen. Dann ist der Umweg nur fünf Kilometer länger als die übliche Route auf der K26. Und nach Apensen führt die kürzeste Ausweichstrecke nicht über Bliedersdorf, sondern über Nottensdorf (L130). Hier beträgt der Umweg immerhin zehn Kilometern. 

Der Anliegerverkehr ist im Baustellenbereich eingeschränkt möglich. Rad- und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Redakteur:

Jörg Dammann aus Stade

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