Beiträge zum Thema Brandbrief

Politik
Jule Strietzel erhielt einen Anruf ...
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"Ich fühle mich verstanden"
Nach Brandbrief: Jule im persönlichen Gespräch mit Althusmann

(os). Der Brandbrief von Jule Strietzel (15) an Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD), in dem die Gymnasiastin und Leistungssportlerin (Kickboxen) aus Maschen (Landkreis Harburg) auf die prekäre Situation der Jugendlichen aufmerksam machte (das WOCHENBLATT berichtete), hat für viel Aufsehen gesorgt. Nach der Antwort von Weil per Brief, die Jule wegen der fehlenden persönlichen Note enttäuschte, suchte jetzt der stellvertretende Ministerpräsident, Wirtschaftsminister Dr. Bernd...

  • Seevetal
  • 19.03.21
Panorama
Nach rund zwei Wochen hat Jule Strietzel einen Brandbrief geschrieben
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Die persönliche Note fehlt
Ministerpräsident Weil antwortet Schülerin Jule nach Brandbrief

(os). Mit ihrem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (62, SPD), den das WOCHENBLATT unter der Überschrift "Unsere Generation wird kaputtgemacht" veröffentlichte, hat die Schülerin Jule Strietzel (15) viel Resonanz hervorgerufen. Die Gymnasiastin und Leistungssportlerin (Kickboxen) hatte mit sehr persönlichen, deutlichen Worten auf die prekäre Situation ihrer Generation und die negativen Auswirkungen des Corona-Lockdowns hingewiesen. Jetzt hat Jule eine Antwort von...

  • Buchholz
  • 12.03.21
Panorama
Jule Strietzel, hier an der Akropolis in Athen, ist Mitglied im Hamburger Kickbox-Landeskader. Ihren Sport kann sie derzeit nur begrenzt ausüben
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"Unsere Generation wird kaputtgemacht"
Brandbrief an Ministerpräsident Weil

(os). Als Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten bekanntgaben, dass künftig nicht mehr 50, sondern 35 der magische Inzidenzwert zur Lockerung der Corona-Beschränkungen sein solle, war für Jule Strietzel (15) das Maß voll. Die Gymnasiastin aus Maschen (Landkreis Harburg) entschloss sich, einen Brief zu schreiben, in dem sie in deutlichen Worten auf die missliche Lage der Schüler aufmerksam macht. Auch dass Kinder und Jugendliche seit Monaten keinen Vereinssport mehr treiben...

  • Seevetal
  • 26.02.21
Politik
Für das Kita-Personal keine unrealistische Forderung: regelmäßige Schnelltests

Genossen halten Forderungen des Kita-Personals für gerechtfertigt
SPD-Politiker zu offenem Brief der Kita-Beschäftigten: "Können Sorgen nachvollziehen"

(jd). Für bessere Arbeitsbedingungen einzutreten, gehört zu den ureigensten Anliegen der Sozialdemokratie. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich jetzt auch die Genossinnen und Genossen in Sachen "Brandbrief der Kita-Beschäftigten" zu Wort melden. "Wir können die Sorgen in den Kitas gut nachvollziehen", heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Tiemann und der Landrats- bzw. Bundestagskandidaten Björn Protze und Kai Koeser. Ebenfalls reagiert hat die...

  • Stade
  • 02.02.21
Politik
Der Vorstand des Tagesmüttervereins Buxtehude/Landkreis Stade schlägt Alarm (v.li.): Jenifer Gerdts (1. Vorsitzende), Ariane Schult (Schriftführerin), Bettina Tank (Kassenwartin) und Silke Husmann (2. Vorsitzende)

Alleingelassen in der Corona-Krise
Hilferuf aus der Tagespflege

tk. Stade. Jetzt melden sich auch die Tagesmütter und -väter und klagen, dass sie die Politik in Zeiten der Pandemie alleine lässt. "Wir Tagespflegepersonen müssen von der Politik wahrgenommen und ernst genommen werden", fordert der Vorstand des Tagesmüttervereins Buxtehude/Landkreis Stade. Nach dem Brandbrief der evangelischen Kita-Leitungen im Kreis Stade ist das binnen weniger Tage der zweite Hilferuf. Klartext von den Tageseltern: Wenn sich die Rahmenbedingungen in Zeiten der Pandemie nicht...

  • Buxtehude
  • 29.01.21
Politik
Gerade kein Herz und eine Seele: Landrat Roesberg (re.) und Harsefelds Samtgemeindechef Rainer Schlichtmann, einer der Kritiker

Bürgermeister sauer auf Landrat Roesberg

bc. Stade. Alle gegen einen! Sämtliche elf Bürgermeister der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis proben den Aufstand gegen Landrat Michael Roesberg. In einem gemeinsam verfassten Schreiben machen sie ihrem Unmut über die geplante Erhöhung der Kreisumlage um 2,5 auf 55 Prozentpunkte Luft. Die Umlage ist eine Zwangsabgabe der Kommunen an den Kreis. Der Landrat erwecke den Eindruck, die Gemeinden wären mit der Erhöhung einverstanden. „Das ist nicht der Fall. Wir appellieren an den...

  • Stade
  • 20.11.15
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