Kritik

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Panorama
Brom muss laut gesetzlicher Unfallversicherung mit dem Warnsymbol „sehr giftig“ gekennzeichnet sein
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Elternkritik nach Chemieunfall

jd. Harsefeld. Nach dem Brom-Unglück am Harsefelder Gymnasium fragen sich Betroffene, warum kein Alarm ausgelöst wurde. Entwarnung nach dem Chemieunfall am Harsefelder Gymnasium: Auf der Schul-Homepage teilt Direktor Johann Book mit, dass „keine Gefährdung mehr besteht.“ Der Hinweis auf mögliche gesundheitliche Risiken durch den Kontakt mit der hochgiftigen und stark ätzenden Chemikalie Brom ist inzwischen von der Internetseite entfernt. Auch wenn das Unglück offenbar glimpflich ausging, bleibt...

Panorama

Verunsicherung statt Informationen: Note „mangelhaft“ für das Krisenmanagement am Harsefelder Gymnasium

KOMMENTAR zum Artikel "Elternkritik nach Chemieunfall" Was hat eine so gefährliche Chemikalie wie Brom an einer Schule zu suchen? Diese Frage stellen sich jetzt viele Eltern. Die Antwort darauf ist recht simpel: Experimente mit Brom gehören zum Lehrplan der Gymnasien. Allerdings erst für die Oberstufe. Noch ist das Harsefelder Gymnasium die Antwort schuldig, warum ein Lehrer die Flasche mit dem Totenkopfsymbol aus dem Giftschrank holte, um sie Neuntklässlern zu zeigen. Das WOCHENBLATT hat diese...

Politik
Einer derr Wasservillen-Entwürfe, die der Investor jüngst veröffentlichte | Foto: Wasservilla Stade
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Wasservillen Stade - "Eine gewaltige Fehlplanung"

Protestler Reinhard Pohl warnt weiter vor "Wasservillen" / Prognose: 1.000 Unterschriften von Gegnern tp. Stade. Bürger und Aktivisten laufen Sturm gegen das umstrittene Tourismusprojekt "Wasservillen" auf dem Burggraben in Stade. Wie berichtet, ist der geplante schwimmende Hotelkomplex heftig in die Kritik geraten. Gegner halten das Gelände nahe "Kaufland" für zu eng, befürchten eine Verunstaltung des Stadtbildes und den Verlust eines Laichgewässers für Fische. Nachdem der Investor,...

  • Stade
  • 24.09.13
  • 587× gelesen
Politik

Jugendarbeit in Buxtehude: "Die letzten Mohikaner bekommen 'ne Klatsche"

tk. Buxtehude. Liegt die Jugendarbeit in Buxtehude am Boden, ist das Team heillos zerstritten und wird das Freizeithaus (FZH) dauerhaft geschlossen? Dieser Eindruck drängt sich auf. Zumindest nach der Lektüre der kritischen Berichterstattung in der Buxtehuder Tagespresse. Als "Tiefschlag" empfinden Mitarbeiter aus dem Bereich der Jugendarbeit diese Attacke. Was öffentliche Äußerungen betrifft, sind sie vorsichtig geworden. Das WOCHENBLATT hat mit mehreren Akteuren gesprochen und ihnen...

Service

Datenschützer: Sicherheitslücken bei "WhatsApp"!

(bc). Der Hype um "WhatsApp" reißt nicht ab. Täglich chatten weltweit über 100 Millionen Menschen mithilfe des mobilen Nachrichtendienstes. Und es werden immer mehr. Sie "tickern" mit ihren Freunden, schicken sich per Smartphone Fotos und Videos. Bling, Bling, Bling: In Gruppen-Chats fliegen Hunderte Nachrichten stündlich hin und her. Noch nie war Kommunikation so einfach. Doch der SMS-Ersatz-Dienst rückt vermehrt in den Fokus der Medienwächter. Der Ratgeber "Schau hin" hält ihn für gänzlich...

  • 05.04.13
  • 10.485× gelesen
Panorama

Mensa-Essen schmeckt nicht

Viele Harsefelder Schüler sind unzufrieden mit der Kantinen-Kost. Die Portionen sind zu mickerig, es schmeckt nicht, es gibt immer das gleiche. Das Problem kennen viele Schulen, an denen eine Mensa betrieben wird: Die Schüler mäkeln am Mensaessen herum. Wohl nicht immer zu Unrecht: In Harsefeld regt sich gleich an drei Schulen Kritik an der Kantinen-Kost. Die Qualität der Mittagsmahlzeiten in der Ahlerstedter Oberschule sowie in der Haupt- und Realschule Harsefeld war kürzlich Thema im...

Politik

Buxtehuder A26-Klage: Gegenwind für die Stadt

tk. Buxtehude. Es gibt kräftigen Gegenwind: Der Buxtehuder Rat hatte am Montagabend entschieden, dass die Klage gegen die A26 nicht zurückgezogen wird 8das WOCHENBLATT berichtete). Dass es dafür Kritik gibt, war vorherzusehen. Wie es mit dem Bau des zweiten und dritten A26-Abschnitts jetzt weitergeht, ist offen. Die bisher wichtigste Autobahnplanerin, Gisela Schütt, Leiterin der Landesbehörde für Verkehr in Stade, wird sich mit den Folgen der Klage nicht mehr befassen müssen. Sie geht zum 1....

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