Alles zum Thema Daniel Nösler

Beiträge zum Thema Daniel Nösler

Panorama
Museumsleiter Dr. Sebastian Möllers und Finder Matthias Glüsing freuen sich über das kostbaren Exponat

Foto: jd
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Weltweit einzigartiger Sensationsfund kommt ins Stader Schwedenspeicher-Museum
Das Gold des Kaisers

jd. Stade. Dieser Fund ist eine Sensation und die Umstände seiner Entdeckung faszinieren die Experten: Fast 1.700 Jahre schlummerte ein weltweit einzigartiges Goldstück im Boden, bis es von Sondengänger Matthias Glüsing auf einem Acker in der Nähe von Fredenbeck entdeckt wurde. Dass die Goldmünze künftig im Stader Schwedenspeicher gezeigt wird, ist ebenfalls sensationell. Solche außergewöhnlichen Exponate finden sich sonst nur in den ganz großen Museen dieser Welt. Museumsdirektor Dr....

  • Stade
  • 25.06.19
Panorama
Verfärbungen deuten darauf hin, dass dort mal etwas war: Archäologe Sebastian Düvel (li.) und Kreisarchäologe Daniel Nösler bei den Grabungen am Baugebiet "An der Blide"
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Archäologen bearbeiten das Areal "An der Blide"
Beckdorf: "Hotspot" an der Niederelbe

ab. Beckdorf. Gerade wird das Beckdorfer Neubaugebiet "An der Blide" erschlossen. Vor den Bauarbeitern sind die Archäologen am Werk. Das WOCHENBLATT besuchte die Grabungen. Für archäologische Funde, sagt Kreisarchäologe Daniel Nösler, sei Beckdorf der "Hotspot" an der Niederelbe. "Die Entdeckung des langobardischen Fürstengrabes war eine Sensation", so der Kreisarchäologe. Den Funden nach zu schließen, siedelten sich die Langobarden um Christi Geburt herum an der unteren Albe an. Das Grab,...

  • Apensen
  • 19.06.19
Panorama
Frederik Aarnoutse (v.li.), Rainer Kröger und Werner Heidenreich vom Verein "Bäuerliches Hauswesen" sind begeistert von der archäologischen Entdeckung Foto: Jens Dreier

Eine etwas andere Attraktion im Museumsdorf
"Bäuerliches Hauswesen" in Bliedersdorf ist Besitzer eines römischen Sarkophags aus der Region Trier

jab. Bliedersdorf. Das alte Ägypten, mächtige Pharaone, dunkle Gruften oder gruselige Mumien - das sind die Dinge, an die die meisten wohl denken, wenn sie das Wort Sarkophag hören. Seit kurzem aber kann einem auch die beschauliche Gemeinde Bliedersdorf in den Sinn kommen. Denn: Archäologen haben in der Gemeinde auf dem Gelände des Museumsdorfs durch Zufall einen römischen Sarkophag entdeckt. Trotz einiger archäologischer Untersuchungen durch mehrere Experten birgt der Steinsarg aber weiterhin...

  • Horneburg
  • 21.04.19
Panorama
Valentin Schröer und Volker Schuchardt graben einen guterhaltenen Sargdeckel aus Fotos: jab
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Gräber aus dem 17. Jahrhundert freigelegt
Zufallsfund an der Liebfrauenkirche in Horneburg

jab. Horneburg. "Dieser Fund war eine echte Überraschung", sagt Kreisarchäologe Daniel Nösler. Nur eine Handbreit unter dem Pflaster fanden die Arbeiter der Baustelle an der Liebfrauenkirche den im Mittelalter angelegten Kirchhof Horneburgs. Er habe, sagt Daniel Nösler, noch nie vorher gesehen, dass Gräber so dicht unter der Oberfläche liegen. Normalerweise befänden sich Gräber in knapp zwei Meter Tiefe. Das zeige, wie voll belegt der Friedhof gewesen sein muss. Während der Grabungen wurden...

  • Horneburg
  • 29.03.19
Panorama
Am Baugebiet "An der Blide" in Beckdorf wurde jetzt mit Ausgrabungsarbeiten begonnen

Archäologen in Beckdorf am Werk

Baugebiet "An der Blide" weist Siedlungsspuren auf ab. Beckdorf. Mehr als 200 Interessenten stehen schon auf der Warteliste für ein Grundstück auf dem Baugebiet "An der Blide" in Beckdorf. Doch bevor die Erschließungsarbeiten dort beginnen können, haben die Archäologen Anfang der Woche mit Grabungen begonnen. Denn mithilfe geomagnetischer Messungen wurden auf der ca. 30.000 Quadratmeter großen Fläche Siedlungsspuren entdeckt.  Die Kosten für die auszugrabenden Flächen lägen im...

  • Apensen
  • 20.03.19
Panorama
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Nekropole Daudieck: Rundgang durch die "Stadt der Toten"

lt. Horneburg. Wie viele Menschen unter den Grabhügeln zwischen Gut Daudieck und Issendorf ihre letzte Ruhe gefunden haben, kann niemand sagen. Fest steht aber, dass sich in der Nekropole Daudieck, der "Stadt für Verstorbene", auf rund 16 Hektar zahlreiche Grabanlagen befinden, die Aufschluss über Bestattungssitten aus drei Jahrtausenden geben. Die ältesten Gräber sind die größten und die aufwändigsten: Es handelt sich dabei um imposante Großsteingräber aus der Steinzeit, in denen vor etwa...

  • Stade
  • 17.07.18
Panorama
Sonde und Spaten sind seine wichtigsten Utensilien: Nils Bludau ist Sondengänger. Mit dem Metalldetektor begibt sich der Hobby-Historiker auf Spurensuche in die Vergangenheit. Bei einem Bodenfund schlägt das Gerät an. Der Buxtehuder ist mit behördlicher Genehmigung unterwegs. Er hat die sozusagen die Lizenz zum Suchen.
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"Ich bin kein Schatzsucher" / Nils Bludau ist Sondengänger mit offizieller Genehmigung

(jd). "Schatz aus der Zeit des Dänenkönigs Harald Blauzahn entdeckt" - die Meldung über den spektakulären Sondengänger-Fund auf Rügen ging in diesen Tagen durch die Medien. Auch in den Landkreisen Stade und Harburg sind Sondengänger unterwegs - mit offizieller Genehmigung. Sie haben zwar noch keinen Sensationsfund gemacht wie die auf der Ostseeinsel vergrabenen Silbermünzen des Wikingerherrschers. Doch die ehrenamtlichen Helfer, die im Auftrag der Kreisarchäologie den Boden absuchen, haben...

  • Harsefeld
  • 21.04.18
Panorama
Kreisarchäologe Daniel 
Nösler
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Die Bulle des Papstes: Sensationsfund in Horneburg

lt. Horneburg. Viele überraschende Funde machten die Archäologen vor wenigen Monaten im geplanten Neubaugebiet Blumenthal, darunter u.a. 5.500 Jahre alte Gräber aus der Steinzeit, eisenzeitliche Siedlungsreste, einen Niederländischen Dukaten (Gold-Münze) von 1652 sowie zahlreiche gut erhaltene Siegel (das WOCHENBLATT berichtete). Eine bisher in der Öffentlichkeit kaum bekannte Sensation ist aber der Fund eines ganz besonderen Siegels, sagt Kreisarchäologe Daniel Nösler jetzt auf...

  • Stade
  • 10.01.18
Panorama
Eine zeitgenössische Darstellung der Weihnachtsflut    Karte: Wikipedia
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Als Weihnachten die Deiche brachen

jd. Wischhafen. Es war stürmisch an diesem Heiligabend vor genau 300 Jahren. Doch gegen Abend legte sich der Sturm, die Menschen gingen schlafen - in dem Glauben, die Nordsee habe sich beruhigt. Viele bezahlten diesen Irrtum mit ihrem Leben: Der Orkan frischte in der Nacht wieder auf und tobte mit gewaltiger Macht. An der gesamten Nordseeküste brachen in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember 1717 die Deiche. Die Küstenbewohner wurden im Schlaf überrascht. Mehr als 10.000 Menschen ertranken....

  • Nordkehdingen
  • 22.12.17
Panorama
Kreisarchäologe Daniel Nösler (vorne, 2. v.re.) mit dem Team der "Archaeo-Firm" bei den Ausgrabungen
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Archäologen finden Goldmünzen und Siegel im Blumenthal

lt. Horneburg. Bedeutende und überraschende Funde haben die Archäologen bei Grabungen im Neubaugebiet Blumenthal gemacht. Sie stießen bei ihrer Arbeit auf dem 22 Hektar großen Areal südlich der Bundesstraße 73 nicht nur auf ca. 5.500 Jahre alte Gräber aus der Steinzeit und eisenzeitliche Siedlungsreste (das WOCHENBLATT berichtete). Die Archäologen holten auch viele schwedische Münzen, einen Schwertknauf aus der Bronzezeit, einen Niederländischen Dukaten (Gold-Münze, Foto) von 1652, zahlreiche...

  • Stade
  • 05.12.17
Panorama
Sebastian Düvel präsentiert die Reste des Siebes   Foto: jd
3 Bilder

Ein Wohnplatz der Ur-Horneburger - Archäologen legen im künftigen Neubaugebiet etliche Funde frei

jd. Horneburg. Es wird einmal das höchstgelegene Wohnquartier Horneburgs sein: Das Neubaugebiet "Blumenthal", das südlich der B73 an der Geestkante entstehen soll, liegt mehr als 20 Meter über dem Niveau des Ortskerns. Für norddeutsche Verhältnisse ein gewaltiger Höhenunterschied. Diese "Hanglage" wussten offenbar schon die Menschen vor Jahrtausenden zu schätzen: Archäologen stießen bei ihren Untersuchungen auf dem rund 22 Hektar großen Areal auf ca. 5.500 Jahre alte Gräber auf der Steinzeit...

  • Horneburg
  • 03.11.17
Panorama
Erst die Computer-Technik macht den Ringwall sichtbar
4 Bilder

Trotz lauter Bäumen den Waldboden sehen: High-Tech-Hilfe bei archäologischer Spurensuche

(jd). Das klassische Werkzeug der Archäologie sind Kelle und Spaten. Beides wird bei Ausgrabungen noch immer benötigt, doch immer mehr bedienen sich die Ärchäologen modernster Technik, um neue Erkenntnisse über die Vergangenheit ans Licht zu bringen. Im Landkreis Stade kann das Team um Kreisarchäologe Daniel Nösler seit zwei Monaten auf spezielles digitales Kartenmaterial zurückgreifen. Dank dieser computergestützten Methode konnten erstmals im Kreis Stade die berühmten "Celtic Fields"...

  • Stade
  • 17.10.17
Service

Neujahrsempfang in Helmste

tp. Deinste/Helmste. Alle Bürger aus Deinste und Helmste Sonntag, 8. Januar, um 11 Uhr zu einem Neujahrsempfang im Dörpshus in Helmste eingeladen. Die Dorfgemeinschaft Helmste mit Mitgliedern der Feuerwehr, des Heimatvereins und der Schießsportgemeinschaft möchten mit den Gästen das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Bürgermeister Jörg Müller, Pastor Michael Blömer und Kreisarchäologe Daniel Nösler gestalten das Programm.

  • Fredenbeck
  • 03.01.17
Panorama
Dieses Werk ist nichts für sensible Gemüter: Kreisarchäologe Daniel Nösler ist Mitverfasser eines Sachbuches, das es in sich hat. Bereits der Titel lässt einen erschaudern: "Geköpft und gepfählt". Darin geht es um "Untote". Die trieben offenbar auch in den Harsefeldern Klostermauern ihr Unwesen. Am Ort des finsteren Geschehens, im Kreuzgang des ehemaligen Klosters, traf sich Nösler mit dem WOCHENBLATT-Redakteur zum Fototermin
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Wenn die Toten keine Ruhe finden / Sachbuch mit hohem Gruselfaktor: Kreisarchäologe ist Co-Autor eines Werkes über "Untote"

(jd). Das Thema lässt ihn nicht mehr los: Kreisarchäologe Daniel Nösler beschäftigt sich seit Jahren mit "Untoten" - jenen Verstorbenen, die im Grab keine Ruhe finden und zwischen dem Totenreich und der Welt der Lebenden ein rastloses Dasein führen. Nun hat er sogar ein Buch darüber geschrieben: Gemeinsam mit der Journalistin Angelika Franz, die sich ebenfalls seit Langem für diese morbide Materie interessiert, ist Nösler in die düstere Schattenwelt von Aberglauben, Spuk und Bannritualen...

  • Harsefeld
  • 29.08.16
Wirtschaft
Matthias Adler von der Bünting-Gruppe
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Naturschutz contra Konsum in Himmelpforten

Einzelhandelszentrum: Bäume, Eulen und Fledermäuse sollen weichen tp. Himmelpforten. Was wiegt schwerer - der Lebensraum seltener Tiere oder das wirtschaftliche Interesse einer Investorengruppe und der Wunsch der Wohnbevölkerung nach einer modernen Versorgungsinfrastruktur? Im Spannungsfeld dieser Fragen steht die innerörtliche Entwicklung der wachsenden 5.100-Einwohner-Gemeinde Himmelpforten. Das wurde am Montag bei der Info-Veranstaltung zu dem von der Bünting-Gruppe geplanten...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 08.04.16
Panorama
Archäologin Freia Tröger zeigt das Ausgrabungsgelände im Harsefelder Baugebiet. Im Hintergrund ist das Gymnasium zu sehen
2 Bilder

Hier lebten die Ur-Harsefelder

jd. Harsefeld. Wohnen am Südhang war schon vor Jahrtausenden beliebt: Ausgräber legten vorgeschichtliche Siedlung frei. Von einer Sensation zu sprechen, wäre wohl leicht übertrieben - doch was die Ausgräber in Harsefeld entdeckt haben, ist aus archäologischer Sicht höchst bedeutsam: Im Neubaugebiet "Am Redder III" legten die Forscher eine große Siedlung frei, die in die späte Bronzezeit und vorrömische Eisenzeit datiert wird. Die Ausmaße dieses rund 2.500 bis 3.000 Jahre alten Dorfes...

  • Harsefeld
  • 02.06.15
Panorama
Andre Jeske ist einer von zwei Sondengängern, die mit Erlaubnis des Landkreises stumme Zeugen der Vergangenheit aufspüren dürfen.
3 Bilder

Er hat die Lizenz zum Suchen

(jd). Auf der Suche nach stummen Zeugen der Vergangenheit: Andre Jeske ist Sondengänger. Wenn Andre Jeske sein Hobby nennt, wird er nicht selten skeptisch beäugt. Der Buxtehuder geht einer Freizeitbeschäftigung nach, die ein eher schlechtes Image hat. Er ist regelmäßig mit einer Metall-Sonde unterwegs, um historische Relikte im Boden aufzuspüren. Seine Zunft sorgt immer wieder für Negativ-Schlagzeilen - wie beim "Barbarenschatz": Ein Sondengänger hatte einen spätantiken Goldfund im Wert von...

  • Buxtehude
  • 17.05.15
Panorama
Kreisarchäologe Daniel Nösler mit einem Stuckornament einer Hausfassade, die im Bombenhagel zerstört wurde
2 Bilder

Stumme Zeugen des Krieges

jd. Harsefeld. Sonderschau im Harsefelder Museum: Gezeigt werden Fundstücke aus dem zerbombten Hamburg. Museen haben unter anderem den Zweck, die Erinnerung an die Geschichte wach zu halten. An ein besonders schreckliches Kapitel der deutschen Vergangenheit erinnert das Harsefelder Museum mit der Sonderausstellung "Funde aus dem Bombenschutt": Gezeigt werden Relikte aus der Zeit, als Hamburg durch alliierte Bomber in Schutt und Asche versank. Die Fundstücke sind stumme Zeugen des "Feuersturms",...

  • Harsefeld
  • 17.02.15
Panorama
Einer der Harsefelder Wiedergänger. Der dicke Findling liegt auf seinem Schädel
13 Bilder

Furcht vor den Untoten: Die lebenden Leichen vom Harsefelder Klosterpark

jd. Harsefeld. Der Stader Kreisarchäologe Daniel Nösler stieß in altem Gemäuer auf ungewöhnliche Bestattungen. Wer im Dunkeln durch den Harsefelder Klosterpark geht, dem dürfte künftig ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Dort könnte es nämlich spuken. Wiedergänger wandeln womöglich nächtens durch die Ruinen des ehemaligen Benediktinerstiftes. Alles Unsinn? Von wegen: Der Stader Kreisarchäologe Daniel Nösler ist auf handfeste Hinweise gestoßen, dass im Kreuzgang des Klosters drei Untote...

  • Harsefeld
  • 11.11.14
Panorama
Kreisarchäologe Daniel Nösler mit ausgegrabenen Steinen der Wallanlage. Das kleine Bild zeigt das Ergebnis einer Magnetsonden-Untersuchung: Der lila Kreis stellt den Wall dar

Das Stonehenge der Stader Geest

jd. Ahlerstedt-Oersdorf. Uralte Kultstätte oder gigantischer Kalender? In Oersdorf gibt es einen Ringwall, der aus der Steinzeit stammt. Grüne Wiesen, ringsum Moor, mittendrin ein Bächlein und sonst nichts: Die Twiste-Niederung westlich von Oersdorf gehört zu den Gegenden, in die sich nur selten jemand verirrt. Doch das war nicht immer so. Vor mehr als 4.000 Jahren haben Menschen dort ein für damalige Verhältnisse monumentales Bauwerk errichtet: Gegen Ende der Jungsteinzeit (Neolithikum)...

  • Harsefeld
  • 25.07.14
Panorama
So könnte die Pfarrkirche ausgesehen haben: In der Fotomontage wurde die Heeslinger St. Viti-Kirche dorthin platziert, wo einst St. Gangolf stand. Rechts die Mauern der evangelischen Kirche

Die Kirche des Pferdeheiligen

jd. Harsefeld. Eine kleine Sensation: Archäologen entdecken in der Harsefelder Ortsmitte die Überreste der Pfarrkirche St. Gangolf. Mit modernen Forschungsmethoden entlockten Archäologen der Harsefelder Erde ein großes Geheimnis. Durch den Einsatz eines Geo-Radars fanden sie, wonach sie schon lange suchten: die Fundamente der ersten steinernen Pfarrkirche des Ortes. Mit Hilfe der Radarstrahlen, die bis drei Meter tief in den Boden gesendet werden, konnte der 12 mal 20 Meter lange Grundriss der...

  • Harsefeld
  • 08.07.14
Service

"Geschichte einer maritimen Landschaft"

Ausstellung im Schwedenspeicher in Stade tp. Stade. Die Ausstellung "Die Elbe. Alles im Fluss. Geschichte einer maritimen Landschaft" zeigt der Schwedenspeicher in Stade bis Ende September. Es gibt ein Rahmenprogramm. Am Montag, 7. Juli, 19.30 Uhr, hält Dr. Beate Ratter den Vortrag "Heimat an der Elbe - ein Kultur-, Natur- und Wirtschaftsraum aus Sicht der Bevölkerung". Dr. Norbert Fischer spricht zum Thema "Wasserbau und Landschaftswandel". Am Dienstag 22. Juli, 19.30 Uhr, informieren...

  • Stade
  • 01.07.14
Panorama
Die Grabsteine in Brobergen sind wertvolle Zeugnisse ländlicher Bestattungskultur
13 Bilder

Symbol bäuerlichen Wohlstands

Einmaliger historischer Schatz: Gelungene Rekonstruktion des Dorffriedhofs von Brobergen tp. Brobergen. Rund 100 Jahre lang bestatteten die Bewohner des kleinen Oste-Dorfes Brobergen ihre Toten auf dem Friedhof am Ortsrand, dann verfiel die Ruhestätte. Jetzt haben Freiwillige den zerstörten Gottesacker rekonstruiert und damit einen in der Region einzigartigen kulturellen Schatz gerettet. Wie das WOCHENBLATT vor rund drei Jahren berichtete, lagerten die von dem alten Bauernfriedhof aus der...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 10.12.13
Panorama
Direkt hinter dem Schloss Agathenburg befand sich einst das Elbufer. Auf einer Info-Tafel erfahren Wanderer außerdem, dass das Agathenburger Gebiet vor ca. 335.000 Jahren noch unter Gletschereis lag.
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Auf dem "Zeitenpfad" durch die Jahrtausende reisen

lt. Agathenburg. Auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis in die Gegenwart können sich Besucher ab sofort auf dem "Zeitenpfad" in Agathenburg begeben. Der knapp zweieinhalb Kilometer lange Wanderweg führt vom Schloss Agathenburg an insgesamt acht Stationen u.a. vorbei an alten Gräbern, historischen Siedlungsstätten, dem mystischen Paschberg und sogenannten Splitterschutzboxen - Relikten des Luftkrieges. "Agathenburg hat eine spannende Geschichte und viel zu bieten", sagt...

  • Horneburg
  • 17.09.13
  • 1
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