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„Energiewende retten“

An der Demonstration „Energiewende retten“ in Hannover nahmen Atomkraftgegnern aus den Landkreisen Stade und Harburg teil | Foto: oh
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  • An der Demonstration „Energiewende retten“ in Hannover nahmen Atomkraftgegnern aus den Landkreisen Stade und Harburg teil
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50 Umweltaktivisten aus der Region reisten nach Hannover

tp. Stade/Winsen. An der Demonstration „Energiewende retten“, die kürzlich in Hannover stattfand, nahm eine Gruppe von rund 50 Atomkraftgegnern aus den Landkreisen Stade, Harburg und Cuxhaven teil. In der Landeshauptstadt machten sich die Aktivisten für die "Rettung der Energiewende" stark.

„Leider glauben viele, die Energiewende sei ein Selbstläufer“, sagte Uta Sass von der Naturschutzorganisation BUND aus Buxtehude. Doch der frühere Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) habe gerade eine Verschiebung des Atomausstiegs angedeutet. Und in Kürze werde die Bundesregierung mit neuen Gesetzesvorgaben die erneuerbaren Energien weiter einschränken. Deshalb ist es wichtig, weiterhin auf die Straße zu gehen“, erläutert Uta Sass das Engagement der Demo-Teilnehmer.

An der Demonstration „Energiewende retten“ in Hannover nahmen Atomkraftgegnern aus den Landkreisen Stade und Harburg teil | Foto: oh
„Die Energiewende ist kein Selbstläufer“: Uta Sass, BUND Buxtehude
Redakteur:

Thorsten Penz aus Stade

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