Welttag der Religionen 18.01.2026
🙏Amen😇Amin🍀OM❤️Tathastu🫶So mote it be🤝

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Der Welttag der Religionen 2026 findet am 18. Januar statt. Diese jährliche Veranstaltung bietet eine fantastische Gelegenheit, die verschiedenen Glaubensrichtungen zusammenzubringen, um den interreligiösen Dialog zu fördern und das Verständnis zwischen den Religionen zu stärken. Wie viele Religionen gibt es eigentlich? Machen sie die Menschen tatsächlich glücklich, oder ist das nur ein Mythos, genährt von glatten Sonntagsanzügen, Gospelsongs und Räucherstäbchen?
Die Schätzung der weltweiten Religionsanzahl gleicht dem Versuch, die Sterne am Himmel zu zählen. Wissenschaftliche Studien schätzen jedoch, dass es etwa 4.300 anerkannte Religionen gibt. Um das ins Verhältnis zu setzen: Wenn jede dieser Religionen nur zehn Freunde zu einem Treffen einladen würde, wäre das eine Mega-Party, die jedes Familientreffen in den Schatten stellen würde. Eine Wunderkerze der Glaubensrichtungen weist auch der letzten suchenden Seele einen Weg zum geöffneten Himmelstor. Die genaue Anzahl der Religionen auf der Welt zu schätzen, ist ein bisschen so, als würde man versuchen, die Sterne am Himmel zu zählen und wer könnte da schon den Überblick behalten?
Unter diese Religionen leuchten die 12 Größten wie eine Olympische Fackel hervor:
Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Bahaitum, Daoismus, Sikhismus, Jainismus, Shintoismus, Konfuzianismus, Zoroastrismus** (auch bekannt als Zarathustrismus oder Mazdaismus). Zusammen machen die 12 etwa 75 % der weltweiten Religionszugehörigkeit aus. Sie sind die Headliner, die Beyoncé und Jay-Z des spirituellen Lebens, während unzählige kleinere Gruppen im Hintergrund wie Indie-Bands jammen. Man sollte nicht vergessen, dass viele Religionen ihre eigenen Bräuche und Sitten, Glaubensvorstellungen, Kleidung und manchmal sogar eigens kreierte Snacks, Getränke und Räucherware im Programm haben. Wie langweilig wäre auch eine traute Zusammenkunft ohne ein bisschen Ritual.
Rituale sind die Würze des religiösen Lebens und halten die göttliche Erfahrung lebendig.
🙏Im Christentum sieht man Gläubige beim Abendmahl, wie sie Brot essen und Wein trinken 🍷 eine Art gemeinsame Mahlzeit mit Jesus. Die Taufe markiert dann die Aufnahme in die christliche Gemeinschaft und symbolisiert die Reinigung von Sünden, (falls im Babyalter vorhanden 🤣)
🙏Im Islam sind die fünf täglichen Gebete (Salat) wie ein spirituelles Fitnessprogramm, die heiligen Kniebeugen gehören einfach dazu! Das fünfmalige tägliche Gebet ist eine der fünf Säulen und dient dem Vernehmen nach der ständigen Verbindung zu Gott.
🙏Der Hinduismus fasziniert mit farbenprächtigen Zeremonien, die einer Bollywood-Filmpremiere 💃 Konkurrenz machen könnten, komplett mit kunstvollen Opfergaben und lebhaften Festen. Die Puja ist ein tägliches Verehrungsritual vor Gottheiten, bei dem Gaben wie Blumen und Speisen dargebracht werden.
🙏Im Buddhismus gibt es die Meditation, 🧘‍♀️ bei der die Gläubigen still sitzen und versuchen, ihre Gedanken zu ordnen, ähnlich wie bei einem besonders hartnäckigen Wollknoten. Meditation dient einer Geistesschulung, um Erleuchtung zu erlangen und den Kreislauf des Leidens zu durchbrechen.
🙏Der Sikhismus schließlich bietet ein gemeinschaftliches Festmahl namens Langar, bei dem das Teilen einer Mahlzeit genauso wichtig ist wie das Teilen eines Lächelns. 😊 Das Langar ist ein gemeinsames kostenloses Essen für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, was die Gleichheit betonen soll.
🙏Im Judentum gibt es die Bar Mizwa (für Jungen) oder Bat Mizwa (für Mädchen). Man feiert die religiöse Volljährigkeit und die Übernahme von Verantwortung. Die bekannteste rituelle jüdische Mahlzeit ist das Seder zu Beginn des Pessach-Festes. Dieses folgt einer strengen Ordnung (Seder bedeutet „Ordnung“) Auf dem Sederteller liegen u. a. Mazza (ungesäuertes Brot), Maror(Bitterkräuter) und Charosset (eine süße Paste).
🙏 Im Shintoismus ist das Misogi ein Reinigungsritual mit Wasser (oft unter Wasserfällen), um Körper und Geist von Unreinheiten zu befreien. Naorai ist das rituelle Festmahl nach einer Zeremonie. Hierbei verzehren Priester und Gläubige gemeinsam die zuvor dargebrachten Gaben, um eine spirituelle Einheit mit der Gottheit zu erlangen. 
🙏Im Konfuzianismus umfasst die Ahnenverehrun rituelle Opfergaben und Ehrerbietung gegenüber den Vorfahren, um die familiäre Kontinuität zu wahren.Den Vorfahren werden auf Altären Speisen wie Fleisch (Schwein, Huhn, Fisch), Reis, Obst (oft in ungerader Zahl) und Wein dargebracht. Man glaubt, dass die Ahnen die „Essenz“ der Nahrung verzehren. Nach der Zeremonie wird das Essen von der Familie gemeinsam verzehrt, was die Kontinuität des Familienclans symbolisiert. 
🙏🙏🙏
Ob Beten, Feiern, Meditieren, Essen oder Tanzen 💃 jedes Ritual bereichert unser Leben mit Freude und man kann vieles im schnöden Alltag einfach entspannter und relaxter angehen.
Nun zur entscheidenden Frage: Macht Religion glücklich? 🍀Glück 🍀dieser schwer fassbare Schmetterling, der immer außer Reichweite zu sein scheint, egal wie sehr wir ihm nachjagen. Studien deuten allerdings auf einen starken Zusammenhang zwischen religiöser Beteiligung und allgemeiner Lebenszufriedenheit hin. Viele Gläubige berichten von einem tiefen Gefühl der Zugehörigkeit und Gemeinschaft, das wissenschaftlich mit Glück 🍀 in Verbindung gebracht wird. Natürlich ist das individuell verschieden. Manche finden Frieden und Glück 🍀beim Fasten im täglichen, stillen Gebet, andere erst, wenn sie ungestört mit einem Bier 🍺 oder Wein 🍷 ihre Lieblingsserie auf Netflix schauen können. Für Weitere fördert die Teilnahme an religiösen Gemeinschaften Verbindungen, die kulturelle und soziale Grenzen überwinden. Viele Gläubige berichten von einem tiefen Gefühl der Zugehörigkeit, das mit Glück assoziiert wird. Ob ein gemeinsames Essen im Ramadan, das Anzünden der Kerzen an Chanukka oder das Versammeln und Singen um den Weihnachtsbaum, diese Momente schaffen gemeinsame Erlebnisse, die Freude und Glück 🍀 schenken. Die Kraft des interreligiösen Dialogs stärkt die Gemeinschaft. Hier zeigt der Welttag der Religionen seine Wirkung. Er fördert offene Gespräche und Aktivitäten, die Menschen unterschiedlichen Glaubens zusammenbringen. In diesen Dialogen entdecken die Teilnehmenden oft, dass sie mehr gemeinsam haben als nur die Vorliebe für Kaffee ☕️, Tee 🫖 und oder 🍰Kuchen🎂. Interessant wäre an diesem Tag einmal ein interreligiöses Potluck-Essen, bei dem jeder ein Gericht seiner Kultur mitbringt. Diese Vielfalt der kulinarischen Köstlichkeiten: dampfende Schüsseln mit Curry neben Platten mit Latkes, Tandoori-Hähnchen neben Baklava und ein geheimnisvoller Auflauf, den niemand so recht identifizieren kann, der aber dennoch bestimmt im Mittelpunkt der Speisenden steht. Nicht nur die Geschmacksknospen werden eine Weltreise unternehmen, sondern das Lachen und die Kameradschaft, die bei Gesprächen darüber entstehen, warum jeder das Rezept seiner Vorfahren für das beste hält, können zu einer neuen Wertschätzung unserer Unterschiede führen. Während wir die Vielfalt der Glaubensrichtungen feiern, ist es wichtig, sich auch daran zu erinnern, dass es manchmal etwas heikel werden kann. Extremismus und Intoleranz können in jedem Glaubenssystem vorkommen und führen oft zu mehr Spaltung als zu Einheit.
Veranstaltungen wie der Welttag der Religionen erinnern uns an die Bedeutung von Empathie und Respekt. Sie zeigen, dass die meisten Menschen einfach nur Liebe und Akzeptanz suchen. Der Tag dient als Erinnerung daran, dass die meisten Menschen letztendlich einfach nur lieben und geliebt werden wollen. ❤️Manchmal glauben Menschen, dass ihr Weg der einzig richtige ist, aber der interreligiöse Dialog hilft, diese Spannungen abzubauen, indem er es den Einzelnen ermöglicht, ihre Überzeugungen ohne Angst vor Verurteilung auszudrücken. Denn wer sagt, dass man nicht unterschiedlicher Meinung und trotzdem glücklich 🍀gemeinsam miteinander beisammen sein kann? Machen wir uns also bereit für den Welttag der Religionen 2026 am 18. Januar! Ob religiös, spirituell oder einfach nur auf der Suche nach dem eigenen Stück Glück.🍀 Von jedem Glauben lässt sich etwas lernen. Lasst uns die wunderbare Vielfalt unserer Unterschiede und die Lebendigkeit, die sie unserem Leben verleihen, annehmen. Denn letztendlich können wir alle die universelle Wahrheit erahnen, dass wir, unabhängig von unserer Religion, ein gutes Gespräch bei einem leckeren Essen zu schätzen wissen!
🍀🍀🍀 Das Glück 🍀 ist wie ein Schmetterling: Wenn wir es jagen, vermögen wir es nie zu fangen, aber wenn wir ganz ruhig innehalten, dann lässt es sich vielleicht auf uns nieder. Man kann das Glück 🍀 auch nicht kaufen, es kommt in dieser Welt überall vor. In allen Sprachen, Farben, Formen, Größen, Geschmacksrichtungen und Religionen 🍀❤️🙏Amen

Leserreporter:

Renate Nottorf aus Seevetal

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