Alles zum Thema Elbvertiefung

Beiträge zum Thema Elbvertiefung

Wirtschaft
Mit der Elbvertiefung soll erreicht werden, dass Containerschiffe künftig problemlos den Hamburger Hafen ansteuern können  Foto: Archiv/Gunnar Paulig

In der kommenden Woche fällt der Startschuss für die Elbvertiefung
Beginn der Baggerarbeiten

jd. Stade. Die Elbvertiefung beginnt. In der kommenden Woche fällt der offizielle Startschuss für die Ausbaggerung der Fahrrinne. Am Dienstag, 23. Juli, wird Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gemeinsam mit dem Hamburger Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) den Auftakt der Baggerarbeiten von einem Schiff aus verfolgen und mit einem Grußwort einläuten. Schon seit Februar laufen Vorarbeiten. So wurden bereits in Richtung Elbmündung Unterwasserdämme für die Lagerung des...

  • Stade
  • 21.07.19
Panorama
Bestätigt den Wassermangel zur Beregnung: der Jorker Obstbauer und FDP-Lokalpolitiker Peter Rolker
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Verschlickung führt zu weniger Wasserweiterleitung
Obstbauern im Alten Land fehlt das Wasser

ab. Altes Land. Hochsommerliche Temperaturen im April, fehlender Regen und eine zunehmende Verschlickung, unter anderem bedingt durch die teilweise Trockenlegung des Mühlenberger Lochs, treiben den Obstbauern im Alten Land Sorgenfalten auf die Stirn. Denn das, was im Obstbau jetzt dringend benötigt wird, wird immer knapper: Wasser.  Gerade jetzt, wenn nachts die Temperaturen teilweise noch unter null Grad sinken, kann es für die kommende Ernte gefährlich werden: Um die Blüten vor Minusgraden...

  • Jork
  • 01.05.19
Politik
Die Containerschiffe auf der Elbe werden immer größer - hier die MOL Triumph am Stader Seehafen zwischen dem Dow-Werk (li.) und der Insel Pagensand (Mitte oben)
3 Bilder

Elbvertiefung beginnt planmäßig

Umweltverbände verzichten auf Eilverfahren / Frank Horch: "Balance zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Interessen gefunden" tp. Stade. Zwar gab es eine erneute Klage von Umweltverbänden gegen die seit 17 Jahren geplante Elbvertiefung. Dennoch können die Arbeiten zur Fahrrinnenanpassung beginnen. Die Umweltorganisationen Nabu, BUND und WWF haben zwar angekündigt, auch gegen den aktuellen Planergänzungsbeschluss vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu ziehen. Da es wenig Aussicht...

  • Stade
  • 28.09.18
Politik
Landrat Michael Roesberg spricht im WOCHENBLATT Klartext

Interview mit Michael Roesberg: Wo hakt es, Herr Landrat?

bc. Stade. Vieles läuft gut in der Kreisverwaltung, manches nicht. Fest steht: Die Aufgaben werden immer mehr. Das WOCHENBLATT hat mit Landrat Michael Roesberg gesprochen. Wir wollten wissen: Wo läuft es noch nicht rund, wo könnte es bald Probleme geben und wie sehen Lösungen aus? WOCHENBLATT: Sie und ihre Landrats-Kollegen haben bereits vor gut einem Jahr fehlendes Personal bei der Polizei bemängelt. In Harsefeld ist z.B. die Wache am Wochenende nicht besetzt. Hat sich seitdem etwas...

  • Buxtehude
  • 23.02.18
Politik

Borsteler Binnenelbe in der engeren Auswahl

bc. Jork. Die Anbindung der Borsteler Binnenelbe an die Tideelbe hat es im Forum Tideelbe in die engere Auswahl von fünf potenziellen Maßnahmen geschafft. Das berichtete Jorks Bürgermeister Gerd Hubert im Bauausschuss. Das Forum beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Reduzierung der Verschlickung in der Elbe. Grundsätzlich sind zwei Varianten einer Anbindung denkbar: Bei der großen Lösung könnte unter Einbeziehung der Obstbauflächen auf rund 180 Hektar der Tideeinfluss wieder hergestellt werden....

  • Buxtehude
  • 13.02.18
Politik
Laut Landrat Roesberg zieht sich der Beginn der Elbvertiefung noch mindestens zwei Jahre hin

Ausgleichsflächen zur Elbvertiefung: Hamburg sucht nicht im Landkreis

(bc). Fast vier Monate nach dem Urteil zur umstrittenen Elbvertiefung liegt die Abschrift nun vor. Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch versprühte umgehend Optimismus: „Die Fahrrinnen-Anpassung wird kommen“, verkündete er. Das Bundesverwaltungsgericht habe nur relativ wenige Kritikpunkte geäußert, mit denen sich die Verwaltungen Hamburgs und des Bundes schon länger intensiv auseinandersetzen. Dass die Elbvertiefung kommen wird, nimmt auch Landrat Michael Roesberg an: „Die...

  • Buxtehude
  • 02.06.17
Politik
Landrat Michael Roesberg

Landrat Roesberg: "Hamburg muss in die Puschen kommen"

Landrat Michael Roesberg spricht im WOCHENBLATT-Interview über die Elbvertiefung, bezahlbaren Wohnraum, A26 und Integrationsmaßnahmen bc. Stade. Elbvertiefung, bezahlbarer Wohnraum, Straßensanierungen - wichtige Themen stehen im Kreishaus auf der Tagesordnung: Landrat Michael Roesberg nimmt sich Zeit für ein umfassendes Interview mit dem WOCHENBLATT. WOCHENBLATT: Angesichts der neuerlichen Schlappe vor Gericht: Ist die geplante Elbvertiefung nicht mittlerweile obsolet? Michael Roesberg:...

  • Buxtehude
  • 24.02.17
Panorama

Elbvertiefung: Gegner melden sich zu Wort

(bc). Nach der Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes pro Elbvertiefung (das WOCHENBLATT berichtete) haben sich nun die Gegner zu Wort gemeldet. Sie stellen die Frage: Ist die Planung überholt? Den Bürgerinitiativen „Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung“ und „Hamburg für die Elbe“ sind ihrer Ansicht nach „erstaunliche Reserven für Tiefgang und Ladung“ bei der Auswertung der Schiffsstatistik des vergangenen Jahres aufgefallen. In einer Presseerklärung heißt es, dass von...

  • Buxtehude
  • 21.02.17
Panorama
Für die großen Containerpötte soll die Elbe vertieft werden

Binnenelbe als Ausgleichsfläche: "Das können wir nicht hinnehmen"

(bc). Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat am Mittwoch in einer Regierungserklärung klar gemacht, dass die Elbvertiefung definitiv komme werde. Das würde dann aber auch bedeuten, dass Hamburg und der Bund gemäß des jüngsten Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes (das WOCHENBLATT berichtete) bei der Ausweisung von Ausgleichsflächen nochmals nachbessern müssen. Dazu braucht Hamburg nicht nur die Hilfe Schleswig-Holsteins, es muss auch eine Zusammenarbeit mit Niedersachsen geben. Ohne...

  • Buxtehude
  • 17.02.17
Politik
Nach dem Leipziger Urteil: Es wird noch viel Wasser die Elbe entlang fließen. bevor die Arbeiten zur Elbvertiefung beginnen
3 Bilder

Elbvertiefung: Es darf noch nicht gebaggert werden

Bundesverwaltungsgericht hält Planfeststellungsbeschluss teilweise für rechtswidrig tk. Landkreis. Der Schierlings-Wasserfenchel erreicht eine stattliche Höhe von bis zu zwei Metern und kommt nur im Gebiet der Tideelbe vor. Diese vom Aussterben bedrohte Wasserpflanze stoppt vorerst die Elbvertiefung. Auch die zum Ausgleich geplanten Maßnahmen sind nicht ausreichend, meint das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Es hat daher den Planfeststellungsbeschluss teilweise für rechtswidrig und damit...

  • Buxtehude
  • 10.02.17
Politik
Die Elbe soll vertieft werden, damit auch die größten Containerschiffe den Hamburger Hafen erreichen können.

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Elbvertiefung kommt (vorerst) nicht

tk. Landkreis. Die Elbvertiefung wird vorerst nicht kommen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstagmittag den Planfeststellungsbeschluss in Teilen für rechtswidrig und damit derzeit für nicht vollziehbar erklärt. Das ist ein klarer Punktsieg für die Gegner der von Hamburg und dem Bund forcierten Ausbaumaßnahme. Es ist der nur an der Elbe vorkommende und vom Aussterben bedrohte Schierlings-Wasserfenchel, der in den Unterlagen zum Planfeststellungsbeschluss nicht ausreichend...

  • Buxtehude
  • 09.02.17
Politik
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheidet über die geplante Elbvertiefung

Elbvertiefung: Bund und Hamburg müssen nachbessern

(bc). Drei Tage verhandelten die Richter am Leipziger Bundesverwaltungsgericht in dieser Woche über die geplante Elbvertiefung. Ein konkretes Ergebnis lässt sich noch nicht verkünden. Was man aber sagen kann: Nach den Ausführungen des Gerichts müssen die Planer der Fahrrinnen-Anpassung, also der Bund und die Stadt Hamburg, mehr Rücksicht auf den Umweltschutz nehmen. Wie berichtet, klagen die Umweltverbände BUND, Nabu und WWF gegen die für die Hamburger Hafenwirtschaft so wichtige...

  • Buxtehude
  • 22.12.16
Panorama
Damit große Containerfrachter den Hamburger Hafen tideunabhängig anlaufen können, soll die Elbe vertieft werden

Elbvertiefung: Ergänzende Unterlagen vorgelegt

(bc). Der Bund und die Hansestadt Hamburg haben dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in der vergangenen Woche die verlangten ergänzenden Unterlagen im Zusammenhang mit der geplanten Elbvertiefung vorgelegt. „Auf der Grundlage umfangreicher Gutachten konnten alle Fragestellungen des Bundesverwaltungsgerichts beantwortet werden“, heißt es in einer Pressemitteilung der Hamburger Wirtschaftsbehörde. In dem mehr als 200 Seiten umfassenden Planergänzungsbeschluss werde dargelegt, dass es durch...

  • Buxtehude
  • 29.03.16
Wirtschaft
Die jüngst in der Elbe auf Grund gelaufene Indian Ocean war nicht voll beladen
2 Bilder

Mega-Frachter: Immer größer bringt nichts

(bc). Immer größer, immer mehr Container: Die Mega-Frachter dieser Welt nehmen eine Dimension an, deren Wirtschaftlichkeit zunehmend in Frage gestellt wird. Fernöstliche Werften bauen mittlerweile Schiffe mit Platz für mehr als 21.000 Standardcontainer (TEU), obwohl nachweislich die Kostenvorteile pro Container mit wachsender Schiffsgröße abnehmen, wie eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) deutlich gemacht hat. Und zwar hinsichtlich der...

  • Buxtehude
  • 18.03.16
Politik
Die Havarie der "Indian Ocean" hat im Landtag in Hannover ein politisches Nachspiel

Havarie der "Indian Ocean": Politik in Hannover schaltet sich ein

tk. Landkreis. Die Havarie des Container-Giganten "Indian Ocean" auf der Elbe wird im Landtag in Hannover ein politisches Nachspiel haben. SPD und Grüne wollen das Thema im Unterausschuss für Häfen und Schifffahrt diskutieren. Susanne Menge, Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen für maritime Themen: "Wir müssen Unfälle wie diesen nutzen, die politische Auseinandersertzung zu führen. Die Elbvertiefung ist keine Lösung." Schiffe dieser Größe hätten auf der Elbe nichts zu suchen. Die...

  • Buxtehude
  • 13.02.16
Wirtschaft

Frachter nutzen Tiefgang nicht aus

(bc). Nach Einschätzung des NABU schwächelt der Hamburger Hafen vornehmlich wegen geopolitischer und weltwirtschaftlicher Bedingungen sowie mangelnder Vorausschau bei infrastruktureller Instandhaltung. Es gebe keinen Zusammenhang zur geplanten Elbvertiefung, so der Umweltverband. Auch 2015 habe wieder bewiesen, dass aktuell mögliche Tiefgänge vor allem von Mega-Containerschiffen überhaupt nicht ausgenutzt wurden. „In Rotterdam oder Antwerpen wird bereits ein Drittel der Ladung gelöscht, das...

  • 15.01.16
Panorama
Wird die Elbe ein weiteres Mal ausgebaggert?

Elbvertiefung: Entscheidung zieht sich wie Kaugummi

(bc). Die geplante Elbvertiefung bleibt auch im neuen Jahr ein Dauerbrenner. Bund und Hamburg haben an den Planunterlagen gefeilt, die klagenden Umweltverbände haben kürzlich ihre Stellungnahmen dazu abgegeben. Ist ein Planergänzungsbeschluss erlassen, haben die Verbände die Chance, ihre Klage anzupassen. Dann liegt der Ball wieder beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. NABU, BUND und WWF rechnen nicht mit einer Entscheidung vor Mitte des Jahres. Wie berichtet, hatte das Gericht 2014 das...

  • 08.01.16
Politik

Pläne zur Elbvertiefung: Umweltaktivisten sehen Verstöße gegen Gewässerschutz

(tp). Die Planergänzungsunterlagen zur Elbvertiefung, die den Naturschutzverbänden zur Stellungnahme vorgelegt wurden, sind aus Sicht der Verbände weder fachlich noch formal geeignet, wesentliche Kritikpunkte des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Weg zu räumen. In seinem Hinweisbeschluss vom Oktober 2014 hatte das Gericht das Verfahren bis zu einer Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union zur Weservertiefung ausgesetzt und wesentliche Nachbesserungen der Planunterlagen für die...

  • Stade
  • 21.12.15
Wirtschaft
Die Elbe von oben bei Stade
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Elbvertiefung: Unsinn oder zwingend nötig?

(bc). Die geplante neunte Elbvertiefung beschäftigt die Menschen in der Region seit Jahren. Gegner beharren auf ihrem Standpunkt: Eine weitere Fahrrinnen-Anpassung sei nicht umweltverträglich, Befürworter halten dagegen: Das überwiegende öffentliche Interesse begründe das Mega-Projekt. Der Europäische Gerichtshof hat jüngst in einem Urteil deutlich gemacht, dass Bauvorhaben, die zur Verschlechterung des Gewässerzustandes führen, nicht genehmigt werden dürfen. Das heißt: Die Hürden für eine...

  • Jork
  • 08.08.15
Panorama
BUND-Pressegespräch auf dem Flachbodenschiff „Tidenkieker“ mitten auf der Elbe mit dem Landesvorsitzenden Heiner Baumgarten (v.re.), Bundesvorsitzender Hubert Weiger, Silke Hemke (BUND Stade) und Carl-Wilhelm Bodenstein-Dresler (BUND Geschäftsführung Niedersachsen)
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BUND: "Kohle hat keine Zukunft"

bc. Stade. Er ist derzeit das letzte noch geplante Kohlekraftwerk in Deutschland, der Dow-Meiler auf dem Gelände der Chemiefabrik in Stade-Bützfleth. Am Mittwoch machte sich Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des Umweltschutzverbandes BUND, in einem Gespräch vor Ort ein Bild von den Absichten des Konzern. Hinterher sagte er in einem Pressegespräch: „Wir fordern das Unternehmen auf, die Planungen zu überdenken. Kohle hat keine Zukunft.“ Wie berichtet, hat die Stader Ratsversammlung dem...

  • Stade
  • 31.07.15
Panorama
Für die Grünen im Landkreis ist mit dem jetzigen Urteil die geplante Elbvertiefung gestorben

Elbvertiefung: Ein "Weiter so" kann es nicht geben

(bc). Es ist ein Urteil im Sinne des Umweltschutzes. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Mittwoch deutlich gemacht, dass Bauvorhaben, die zur Verschlechterung des Gewässerzustandes führen, nicht genehmigt werden dürfen. Für die von Bund und Hamburg geplante Elbvertiefung heißt das: Die Hürden werden höher. Ein „Weiter so“ kann es nicht geben. Anlass für das Verfahren war eine Klage von Umweltschützern gegen die Weservertiefung. Sie befürchten, dass bei derartigen Eingriffen ins...

  • 03.07.15
Politik

Sind "dicke Pötte" nicht mehr sinnvoll?

tk. Hamburg. Den Befürwortern der geplanten Elbvertiefung dürfte diese Studie nicht passen: Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) stellt in einer Studie die Wirtschaftlichkeit von immer größeren Containerschiffen in Frage. Kosteneinsparungen würden sich nicht druch größere Schiffe, sondern durch sparsamere Motoren ergeben. Diese Studie wurde auf der Internationalen Hafenkonferenz, die jetzt in Hamburg stattfand, kontrovers diskutiert. Die größeren Schiffe,...

  • Buxtehude
  • 07.06.15
Panorama

Elbe: Giganten passen nicht nebeneinander

(bc). Der Trend zu immer größeren Containerschiffen mit einer Kapazität von rund 20.000 Standardcontainern hält an. Das bestätigte der Terminalbetreiber Eurogate auf seiner Jahrespressekonferenz vor wenigen Tagen. Die 400 Meter langen und 60 Meter breiten Pötte stellen die Hafen-Unternehmer vor schwierige Aufgaben. Zwei Schiffe dieses Kalibers passen nicht nebeneinander in die Elbe. Das führe zu Begegnungsverboten und demnach zu Zeitverlusten beim Ein- und Auslaufen in den Hafen. Zudem müssten...

  • 18.04.15
Panorama
Die „CSCL Pacific Ocean“ besuchte Hamburg in der vergangenen Woche

„Elbvertiefung ist nicht nötig“

bc. Altes Land. Wozu eine Elbvertiefung, wenn die Tiefgangsreserven auf der Elbe noch gar nicht ausgereizt sind? Diese Frage stellt das Regionale Bündnis gegen die Elbvertiefung und sein Sprecher Walter Rademacher. Am Freitag haben die Gegner der Fahrrinnen-Anpassung die Daten aus dem Jahr 2014 vorgelegt. Dabei wird für jedes Schiff der mögliche Tiefgang bei den aktuellen Fahrwasserverhältnissen ermittelt. Durch Abzug des tatsächlichen Tiefgangs ergibt sich die Tiefgangsreserve. Für 2014...

  • 10.02.15
  • 1
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