Susanne Brahmst

Beiträge zum Thema Susanne Brahmst

Panorama
"Keine gute Zeit für mich": Adiebullah M.
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Adiebullah M. hat sein Zuhause verloren und das Sozialamt meldet sich im schlimmsten Amtsdeutsch
Wohnung ausgebrannt und Druck vom Landkreis

Kreisverwaltung will nach WOCHENBLATT-Artikel Adiebullah M. die Hilfen streichen tk. Buxtehude. Das WOCHENBLATT hatte Anfang März über Adiebullah M. (74) berichtet. Seine Wohnung im Buxtehuder Skandalhochhaus Schröderstraße 9 ist nach einem Brand unbewohnbar. Weil Vermieter Sven Basner abgetaucht ist, gibt es für die dringend notwendige Sanierung keinen Ansprechpartner. Der gebürtige Afghane ist faktisch obdachlos und wohnt daher vorübergehend bei seinem Bruder in Hamburg. "Armer Mann, vom...

  • Buxtehude
  • 05.04.19
Politik
Im Landkreis Stade fehlen Fach- und Allgemeinmediziner. Ein 
Stipendienprogramm könnte helfen Foto: AOK

Idee der SPD: Kreis Stade fördert Medizinstudenten mit Stipendien

Antrag der SPD für ein Stipendium tk. Stade. Die Kreistagsfraktion der SPD hat den Eilantrag gestellt, noch im Haushalt 2019 einen Posten einzustellen, um künftig Stipendien für Medizinstudierende zu finanzieren. Im Gegenzug müssten sich die angehenden Ärztinnen und Ärzte verpflichten, so lange im Kreis Stade zu praktizieren, wie sie von ihm unterstützt wurden. Mit dieser Maßnahme soll der drohende Ärztemangel abgemildert werden, begründen die Sozialdemokraten ihren Vorstoß. Michael Schmitz,...

  • Buxtehude
  • 09.11.18
Politik
Landrat Michael Roesberg

Landkreis Stade: Kosten im sozialen Bereich steigen weiter

bc. Stade. Große Sorgen macht sich Landrat Michael Roesberg, wenn er auf die Kostensteigerungen im sozialen Bereich schaut. Im Haushalt für dieses Jahr plant die Kreisverwaltung alleine für diesen Bereich rund 180 Millionen Euro ein. Roesberg rechnet damit, wie er am Mittwoch im Finanzausschuss mitteilte, dass die Kosten weiter anwachsen werden. „Wenn die allgemeine Steuer- und Zinslage nicht so günstig wäre, würde das den Kreis-Haushalt an die Grenze bringen“, sagte der Landrat. So aber...

  • Buxtehude
  • 20.01.17
Panorama
Sprachmittler unterstützen die Jugendlichen
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Neues Zuhause für minderjährige Flüchtlinge in Stade

Umzug in Stade: Berufsschul-Sporthalle wird frei / Fröbel-Schule schafft Platz für insgesamt 55 Jugendliche tp. Stade. Insgesamt 110 minderjährige Flüchtlinge aus Krisenregionen leben im Landkreis Stade, 71 davon in den Turnhallen der Berufsbildenden Schulen (BBS II) und der Fröbelschule. Oft sind diese Notunterkünfte die ersten Orte, an denen sie nach Gewalterfahrungen im Krieg, Verlust geliebter Familienmitglieder und monatelanger strapaziöser Flucht wieder Ruhe und Geborgenheit erleben. Für...

  • Stade
  • 25.11.16
Panorama
Etwa 25 Bürger kamen zur der Infoveranstaltung, moderiert u.a. von Kreis-Sozialdezernentin Susanne Brahmst (Mi.)
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"Flüchtlings-WG" in Stader Sporthalle fast fertig

bc. Stade. Aus einer normalen Sporthalle ist Stades wohl größte Wohngemeinschaft geworden. In Kürze können die ersten minderjährigen, elternlosen Flüchtlinge in die alte, vordere Sporthalle an der BBS (Glückstädter Straße) einziehen. 32 Schlafräume sind in den vergangenen Woche dort entstanden, abgetrennt durch Trennwände. Heute findet eine Abnahme durch den TÜV statt, in den nächsten Tagen sollen die Möbel kommen. Geplant ist die Unterbringung von bis zu 64 jugendlichen Flüchtlingen in...

  • Stade
  • 17.05.16
Panorama
Die Sichtblenden rund um die Fröbelschule sollen der Vergangenheit angehören
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Minderjährige Flüchtlinge in Turnhalle: Anwohner zeigen Verständnis

bc. Stade. Eine überaus sachliche Informationsveranstaltung fand am vergangenen Freitag in der Sporthalle der Friedrich-Fröbel-Schule statt. Ungefähr 70 Bürger, viele davon direkte Anwohner, stellten rund eine Stunde lang Fragen zur geplanten Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) in der Halle. Bis zu 64 Flüchtlinge im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die ohne Eltern in Stade angekommen sind, sollen ab April hier einziehen. Ca. 80 Prozent sind Afghanen, die meisten...

  • Stade
  • 15.03.16
Politik
Jugendamtsleiter Jens Schreiber und Sozialdezernentin Susanne Brahmst
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Mehr Personal für minderjährige Flüchtlinge Landkreis Stade

Ausschuss bringt ein Dutzend neue Stellen im Jugendamt und Jugendhaus auf den Weg tp. Stade. Dringenden Bedarf an neuen Mitarbeitern meldete der Chef des Jugendamtes des Landkreises Stade, Jens Schreiber, auf der Sitzung des Kreis-Finanz- und Personalausschusses angesichts des anhaltenden Zulaufs jugendlicher Flüchtlinge. Das Gremium brachte daher ohne Einwände die Schaffung von 3,25 Stellen im Jugendamt auf den Weg. Weitere 3,5 Stellen sind im Stader Jugendhaus am Vorwerk vorgesehen, in dem...

  • Stade
  • 27.11.15
Politik

Zukunft der "Karawane" bleibt ungewiss

bc. Stade. Die Zukunft der "Karawane" bleibt ungewiss. Die Mitglieder des Sozialausschusses des Kreistags konnten sich am Montag zu keiner Sofortlösung für das Betreuungsangebot der Lebenshilfe Stade durchringen. Wie berichtet, steht die Einrichtung für die nachschulische Betreuung von behinderten Kindern und Jugendlichen vor dem finanziellen Aus, falls bis zum Sommer eine Finanzierungszusage ausbleibt. "Dann müssen wir zum Schuljahresbeginn 2015 abschließen", sagt Jana Krone,...

  • Stade
  • 10.06.15
Politik
Der Jugendhilfeausschuss hat sich einstimmig dafür entschieden, die Planungen auf Null zu setzen

Kreispolitiker drücken die Reset-Taste

bc. Stade. Der Seminarkindergarten in Stade ist deshalb eine besondere Einrichtung, weil er der einzige Kindergarten in Trägerschaft des Landkreises ist. Hier sind Kinder aus dem gesamten Kreisgebiet willkommen. Vielleicht erklärt sich daher die große Aufregung bei den Eltern und in der Politik, was eine mögliche Abgabe der Einrichtung an die evangelische Kirche angeht, so wie es die Landkreis-Verwaltung beabsichtigt. Jetzt hat die Politik im Jugendhilfeausschuss (JHA) am Montag wieder alle...

  • Stade
  • 12.05.15
Panorama
Sozialdezernentin Susanne Brahmst arbeitet an einer Lösung

Eltern-Kritik am Landkreis Stade

bc. Stade. Eltern wehren sich gegen die Abgabe des Seminarkindergartens in Stade an einen kirchlichen Träger. In einem Schreiben, das dem WOCHENBLATT vorliegt, kritisiert ein verärgerter Vater: "Wir sind mit der Abgabe nicht einverstanden, da das pädagogische Konzept christlich-religiös ist, das wir und auch weitere Eltern nicht wollen." Die Eltern hätten schließlich Verträge mit dem Landkreis abgeschlossen: "Es ist nicht in Ordnung, uns einen konfessionellen Träger überstülpen zu wollen."...

  • Stade
  • 18.04.15
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