Alles zum Thema schülerbeförderung

Beiträge zum Thema schülerbeförderung

Panorama
Max (5) soll noch nicht 
alleine mit der S-Bahn 
fahren   Foto: tk

Max (5) darf nun doch mit dem Taxi zur Vorschule fahren

Neues Gutachten vom Gesundheitsamt tk. Neukloster. Eine gute Nachricht für den fünfjährigen Max* und seine Familie: Der Junge darf nun doch mit dem Taxi von Neukloster zur Vorschule nach Altkloster fahren - wie drei andere Kinder aus Hedendorf und Neukloster auch. Max' Mutter, Alexandra Johns, teilt mit, dass es - wie vom Landkreis angekündigt - eine zweite Begutachtung im Gesundheitsamt Stade gegeben habe. Obwohl Kinder in dem Alter durchaus alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur...

  • Buxtehude
  • 11.09.18
Wirtschaft
Farhan Khawaja mit einem seiner vier 
Fahrzeuge

Neue Taxi-Firma in Buxtehude: Eröffnungsangebote bei Buxte-Car

Pünktlich, höflich und hilfsbereit - unter diesem Motto hat sich der erfahrene Taxifahrer Farhan Khawaja mit seinem eigenen Unternehmen "Buxte-Car" vor vier Wochen selbstständig gemacht. Schon jetzt freut sich der junge Unternehmer über volle Auftragsbücher. "Ich bin elf Jahre lang in Buxtehude Taxi gefahren und weiß genau, zu welchen Zeiten es schwierig ist, ein Fahrzeug zu bekommen", sag er. Diese Zeiten deckt er mit vier Fahrzeugen (zwei Vitos und zwei Tourans) ab. "Ich setze die Autos...

  • Buxtehude
  • 23.10.17
Panorama

Linie 2026: Verbesserungen in der Schülerbeförderung

lt/nw. Landkreis. Verbesserungen in der Schülerbeförderung gibt es ab Montag, 13. Februar, auf der Linie 2026. So fahren Busse aus dem Bereich Balje/Krummendeich zur ersten Stunde in Drochtersen und Stade nun einige Minuten später ab. Die Wartezeit der Schüler an der Schule in Drochtersen bis zum Unterrichtsbeginn verkürzt sich dadurch um zehn Minuten. Auch für Schüler aus Freiburg, die in Drochtersen zur Schule gehen gibt es nun eine spätere Fahrtmöglichkeit zur ersten Stunde. In der...

  • Stade
  • 13.02.17
Panorama
Das WOCHENBLATT berichtete über verspätete Schulbusse in Marxen. Offensichtlich kein Einzelfall

Schulbus-Fahrer ohne Ortskenntnis?

Eltern beschweren sich nach WOCHENBLATT-Bericht über Schülerbeförderung im Landkreis Harburg. (mum). Die Schülerbeförderung im Landkreis Harburg läuft offensichtlich nicht so rund, wie es sich Eltern und Schüler wünschen. Die Rede ist von Fahrern, die die Strecke nicht kennen, Schüler stehen lassen und zu spät kommen. Den Stein ins Rollen brachte Jasmin Eisenhut. „Der Bus, der die Erstklässler jeden Tag nach Brackel fahren soll, kommt immer zu spät“, hatte sich die Elternratsvertreterin...

  • Jesteburg
  • 25.11.16
Panorama
Fast täglich müssen die Kinder in Marxen auf den verspäteten Bus warten

„Der Bus kommt immer zu spät!“

Die Eltern in Marxen sind mächtig sauer auf die Schülerbeförderung im Landkreis Harburg. „Der Bus, der die Erstklässler jeden Tag nach Brackel fahren soll, kommt immer zu spät“, sagt Elternratsvertreterin Jasmin Eisenhut. In der Regel komme der Bus zehn Minuten nach der im Fahrplan angegebenen Zeit. Der Bus fährt zuvor Schüler nach Buchholz. Ist das der Grund für die Verspätung? mum. Marxen/Brackel. „Jetzt ist das Fass endgültig übergelaufen“, sagt Jasmin Eisenhut. Die Elternratsvorsitzende...

  • Hanstedt
  • 11.11.16
Politik
Der Landkreis muss jährlich 11,5 Millionen Euro für den Schulbus-Verkehr aufwenden

Das Schul-Dilemma im Landkreis Harburg

Misst der Landkreis Harburg mit zweierlei Maß? Während für Gymnasien sowie für Gesamt- und Förderschulen Regeln in puncto Aufnahme von Schülern gelten, sind Oberschulen „vogelfrei“. Das hat nicht nur finanzielle Konsequenzen wie stetig steigende Beförderungskosten, sondern wirkt sich auch fatal auf einzelne Schulstandorte im Landkreis Harburg aus. (mum). Zahlen lügen nicht: Der Landkreis Harburg muss jedes Jahr mehr Geld für die Schülerbeförderung aufwenden. Waren es 2010 noch 8,6 Millionen...

  • Jesteburg
  • 01.07.16
Politik
Viele Buslinien könnten ohne öffentliche Zuschüsse nicht betrieben werden

Busrabatt für die Oberstufe? Landkreise sollen mehr finanzielle Verantwortung bei Schülerbeförderung erhalten

(jd). Endlich Sommerferien! Die Schüler freuen sich, doch etliche Eltern denken bereits mit gemischten Gefühlen an das kommende Schuljahr: Wer Kinder hat, die in die Oberstufe wechseln, muss tiefer in der Tasche greifen. Konnten Schulbücher bis zur 10. Klasse gegen Gebühr ausgeliehen werden, müssen sie in den oberen Jahrgangsstufen selbst bezahlt werden. Auf Eltern von "Buskindern" kommen weitere Kosten zu: In der Sekundarstufe II gibt es kein gratis Schülerticket mehr. Da lässt eine...

  • Harsefeld
  • 24.06.16
Panorama
Der Schülertransport ist für viele Kommunen ein Geldfresser: Hier hätte das Land einschreiten können

Teurer Elternwille - der Schulbus zur Wunschschule bleibt bestehen

(mi). Für Eltern mag es eine gute Nachricht sein, für Finanzverwaltungen und die Allgemeinheit weniger: Auch das gerade neu in Kraft getretene Schulgesetz erlaubt den Landkreisen in Niedersachsen, weiterhin Schüler auf Kosten des Steuerzahlers zur Wunschschule zu transportieren. Kosten für den Schülertransport steigen stetig Der Schülertransport entwickelt sich für manche Kommune immer mehr zur einer signifikanten finanziellen Belastung. Obwohl die Schülerzahlen kontinuierlich sinken, erhöht...

  • Rosengarten
  • 15.08.15
Politik
Die Busfahrt zur Wunschschule könnte Eltern bald Geld kosten

Schülertransport Rot/Grüne Landesregierung tritt auf die Kostenbremse

mi. Landkreis. Tritt die Landesregierung bei den stetig steigenden Ausgaben für die kommunalen Schülerbeförderungen jetzt auf die Kostenbremse? Die Rot/Grüne Schulgesetznovelle sieht vor, dass die öffentlichen Kassen künftig nur noch den Transfer zur nächsten gewählten Schulform und nicht mehr wie bisher zur Wunschschule finanzieren. Das wäre wohl nicht nur eine spürbare Entlastung für den Kreishaushalt, sondern könnte auch für eine gleichmäßigere Schülerverteilung sorgen. „Die Beförderungs-...

  • Rosengarten
  • 24.03.15
Politik

Schülerbeförderung im Landkreis Stade kostet sieben Millionen Euro

tk. Stade. Der Landkreis Stade wird im kommenden Schuljahr rund sieben Millionen Euro für die Schülerbeförderung ausgeben. Auf ungefähr diese Summe kommen die Landkreis-Mitarbeiter, die in den vergangenen Wochen die Anträge auf Schülersammelzeitkarten bearbeitet haben. In der Vergangenheit wurde pro Jahr rund 30 Anträge abgelehnt. Häufigster Grund für das Nein: Die Mindestentfernung zur Schule ist unterschritten. Fehlen nur wenige Meter, gibt es kein Geld.

  • Stade
  • 01.08.13
Panorama
Tam (13, li.) und Pascale (13) kommen öfter zu spät in den Unterricht, weil sie an der Haltestelle stehen gelassen werden

"Einfach stehen gelassen"

Kein Einzelfall in Buchholz: Wegen zu voller Busse gucken Fahrgäste an der Haltestelle in die Röhre kb. Buchholz. Der morgendliche Weg zur Schule gerät für Pascale aus Buchholz seit einigen Wochen zu einem regelrechten Lotteriespiel. "Ich weiß nie, ob ich einen Platz im Bus bekomme", erzählt die 13-Jährige. Mit ihr zusammen warten an der Haltestelle Wiesenstraße morgens um halb acht manchmal bis zu 20 Kinder, darunter auch Tam (13). "Doch der Bus ist immer schon sehr voll", erzählt Pascale....

  • Buchholz
  • 01.02.13