Alles zum Thema Mindestlohn

Beiträge zum Thema Mindestlohn

Panorama
Gute Nachrichten für Eltern: 2019 gibt es zahlreiche Änderungen, die sich positiv auf Familien auswirken

Das ändert sich alles in diesem Jahr

Kindergeld, Rente und Hartz IV steigen / Telefonieren ins Ausland wird günstiger / Pfandflaschen müssen genauer gekennzeichnet werden. (mum). Das sind doch mal gute Nachrichten: Unterm Strich bringt das Jahr 2019 für (fast) alle mehr Geld. Aber nicht nur höherer Mindestlohn, mehr beim Kindergeld und bei Hartz IV oder Rentenerhöhungen werden im neuen Jahr ein Plus in die Kassen spülen. "2019 kommt vielmehr ein ganzes Karussell geldwerter Vorteile in Gang", erklärt die Verbraucherzentrale...

  • Jesteburg
  • 04.01.19
Politik
Gut gelaunt in Buchholz: Stephan Weil
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"Ich setze mich dafür ein, dass es in Niedersachsen keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge geben wird"

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zu Gast beim WOCHENBLATT. mum. Buchholz. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) ist ein gefragter Mann - zumindest haben die WOCHEN-BLATT-Leser viele Fragen an ihn. Fast 100 E-Mails gingen nach einem Aufruf bei der Redaktion ein (das WOCHENBLATT berichtete „Alle Fragen kann ich hier nicht beantworten“, so Weil beim WOCHENBLATT-Besuch. Gut eine Stunde nahm er sich Zeit. Außer beim WOCHENBLATT, wo der Ministerpräsident von Verleger Martin...

  • Jesteburg
  • 04.12.18
Politik
"Sie haben Hamburg im Rücken, wir nur die Nordsee", sagt  Johanne Modder, Fraktionsvorsitzende der SPD im 
Niedersächsischen Landtag, zum Vergleich zwischen ihrem Heimat-Landkreis Leer und der hiesigen Metropolregion

"Politik muss auch Spaß machen"

Auf politischer Sommerreise: Johanne Modder, Fraktionsvorsitzende der SPD im Niedersächsischen Landtag, im WOCHENBLATT-Interview kb. Landkreis. Ihre Heimat liegt im ostfriesischen Bunde, seit 2013 ist sie Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen: Johanne Modder (57) kam jetzt im Rahmen ihrer Sommerreise in den Landkreis Harburg, wo sie sich im WOCHENBLATT-Verlagshaus gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler zu einem Gespräch mit Geschäftsführer Stephan Schrader...

  • Seevetal
  • 03.07.18
Wirtschaft
Der Zoll müsse seine Kontrollen ausweiten

Mindestlohn im Landkreis Stade: Verstöße zu selten geahndet

(bc/nw). Es gibt Kritik an fehlenden Zoll-Kontrollen. Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn werden im Landkreis Stade zu selten geahndet – vor allem im Gastgewerbe. Das bemängelt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Nach Angaben der NGG Bremen-Weser-Elbe kontrollierte das Hauptzollamt Oldenburg im vergangenen Jahr 127 Gastro-Betriebe. Das sind lediglich 4,4 Prozent aller Hotels und Gaststätten, für die die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Oldenburger Zoll zuständig ist....

  • Buxtehude
  • 02.06.17
Wirtschaft
Diskutierten mit Obstbauern (v. l.): Hermann Grupe, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Jens Schnügger,  Kreisvorsitzender Harburg-Land und Klaus-Hinrich Breuer, Geschäftsführer und Rechtsanwalt vom Niedersächsischem Landvolk

Altes Land: Obstbauern fordern mehr Verständnis

Problematisch: Bürokratie und Arbeitszeitregelung ab. Neu Wulmstorf. Mehr Verständnis vom Verbraucher, dem Handel und der Politik - das forderten jetzt Obstbauern aus der Region in einer Gesprächsrunde mit Politikern. Die Landwirte sowie FDP-Politiker aus Hamburg und Niedersachsen waren einer Einladung der FDP, Ortsverband Neu Wulmstorf, ins Alte Land gefolgt. Daran nahmen auch der landwirtschaftliche Sprecher Hermann Grupe (FDP Niedersachsen) und Dr. Kurt Duwe (FDP Hamburg) teil....

  • Neu Wulmstorf
  • 10.12.16
Wirtschaft

Arbeitgeberverband-Chef kritisiert Mindestlohngesetz

tp. Stade. "Rund vier Monate nach Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes müssen die Betriebe von dem hohen Bürokratieaufwand des Gesetzes und seiner Begleitvorschriften entlastet werden". Das forderte im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Arbeitgeberverbandes Stade Elbe-Weser-Dreieck im Stadeum kürzlich Hauptgeschäftsführer Thomas Falk. Er sieht umfassenden Handlungsbedarf für die Politik. Nicht nur die bürokratischen Dokumentationspflichten für Beginn und Ende der Arbeitszeit, sondern...

  • Stade
  • 01.05.15
Politik
Laut dem DGB profitieren in Deutschland rund 
3,7 Millionen Arbeitnehmer vom Mindestlohn. Arbeitgeber 
kritisieren die Bürokratie

100 Tage Mindestlohn: "Historische Reform" oder "Bürokratiemonster"?

Arbeitsministerin Nahles schickt bewaffnete Zollbeamte zur Kontrolle (os). Seit Anfang des Jahres gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde - mit Übergangsregelungen für einzelne Branchen wie Landwirtschaft und Verlage. Nach 100 Tagen fällt das Zwischenfazit von der Regierung und den Arbeitnehmerverbänden auf der einen und Arbeitgebern auf der anderen Seite naturgemäß völlig unterschiedlich aus: Während Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ihr Gesetz als eine...

  • 17.04.15
Politik
Tobias Busch mit einigen Erntehelfern, die die Flächen für die Mitte Mai beginnende Erdbeer-Saison von Unkraut befreien

Mindestlohn als Existenzbedrohung für Obst-Anbauer

bim. Tostedt. Tobias Busch (37), Juniorchef des Obsthofes Busch in Tostedt, findet den Mindestlohn persönlich in Ordnung. Doch für seine Branche könnte er zur Existenzbedrohung werden, wenn die Verbraucher wegen steigender Preise auf Obst zu Dumpingpreisen aus Osteuropa zurückgreifen. Im Bereich der Landwirtschaft und des Gartenbaus gilt beim Mindestlohn eine Übergangsfrist: Demnach sind für dieses Jahr 7,40 Euro, im kommenden Jahr 8 Euro sowie 2017 8,60 Euro und 2018 9,10 Euro Stundenlohn zu...

  • Tostedt
  • 17.04.15
Politik
Die Sportanlage des VfL Stade aus der Vogelperspektive: Der Verein gehört mit 16 Abteilungen und ca. 4.300 Mitgliedern zu den größten Vereinen in der Region.
2 Bilder

Mindestlohn: "Der Mehraufwand ist immens"

bc. Stade. Der Mindestlohn und seine Folgen! Landauf, landab beklagen Unternehmen weniger die Höhe der Lohnuntergrenze von 8,50 Euro, sondern vielmehr die überbordende Aufzeichnungspflicht. Unter der Dokumentationslast ächzen aber auch unzählige Vereine. Anders als in Unternehmen sitzen in den Club-Vorständen oftmals keine Profis am Ruder, sondern Ehrenamtliche, die ihre Freizeit für das Allgemeinwohl opfern. Beim VfL Stade, mit rund 4.300 Mitgliedern einer der größten Sportvereine in der...

  • Buxtehude
  • 14.02.15
Politik
Taxifahren wird im Landkreis Harburg um mehr als 20 Prozent teurer

Taxifahren wird deutlich teurer

Neue Tarifverordnung im Landkreis Harburg ist jetzt in Kraft getreten / Grund für die Erhöhung ist der Mindestlohn für Fahrer (os). Taxikunden im Landkreis Harburg müssen künftig deutlich mehr für ihre Fahrten bezahlen. Das sieht die neue Taxi-Tarifverordnung vor, die jetzt in Kraft getreten ist. In diesen Tagen spielen die Taxiunternehmer die neuen Tarife in ihre Fahrpreisanzeiger ein und lassen die Taxameter eichen. Der Grundpreis steigt von bislang 2,80 Euro auf jetzt 3,50 Euro (plus 25...

  • Buchholz
  • 30.01.15
Politik
Lothar Hillmann: Bürokratische Hürden erschweren die ehrenamtliche Arbeit"

"Das Mindestlohngesetz ist ein bürokratisches Monster"

Interview mit Lothar Hillmann, Vorsitzender des TSV Buchholz 08, über die Auswirkungen auf Sportvereine os. Buchholz. Seit dem 1. Januar gilt der Mindestlohn in Deutschland. Bei manchen Arbeitnehmern sorgt er für Freude, weil am Ende des Monats mehr Geld im Portemonnaie übrig bleibt. Andere sehen den Mindestlohn mit Sorgenfalten. Im Interview mit WOCHENBLATT-Redakteur Oliver Sander erklärt Lothar Hillmann (66), Vorsitzender des TSV Buchholz 08 (rund 3.500 Mitglieder), die Auswirkungen für...

  • Buchholz
  • 16.01.15
Wirtschaft
Der ehrenamtliche IHK-Präsident Lothar Geißler kandidiert nicht wieder für den Vorsitz
11 Bilder

IHK-Neujahrsempfang: Geißlers letzte Rede als Präsident

bc. Stade. Für Lothar Geißler war es die letzte Rede als Präsident der Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum beim traditionellen Neujahrsempfang der IHK. Er kandidiert nicht wieder für den Vorsitz. Knapp 900 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung lauschten seiner Ansprache am Donnerstag im Stadeum, in der er die Bundesregierung für die Einführung des Mindestlohns kritisierte: "Der Mindestlohn wird künftig zu einem politischen Instrument werden. Es wird nicht nach...

  • Stade
  • 15.01.15
Service
Die 60-Cent-Briefmarke reicht ab 1. Januar für einen Standardbrief nicht mehr aus - das Porto erhöht sich um 2 Cent

Mindestlohn, Briefporto, Familienpflegezeit: Das ändert sich zum 1. Januar

(kb). Mindestlohn, Biotonne, steigendes Porto, sinkende Rentenbeiträge - zum Jahreswechsel müssen sich Verbraucher auf zahlreiche Neuerungen einstellen: • Ab 1. Januar greift der allgemeine, flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Profitieren sollen davon Beschäftigte im Niedriglohnsektor. Die Lohnuntergrenze gilt nicht für Jugendliche unter 18 Jahren ohne Berufsabschluss, Auszubildende und Menschen in einem Praktikum, das nicht länger als drei Monate dauert. Auch der...

  • Seevetal
  • 31.12.14
Politik

Taxi-Fahrten im Landkreis Stade werden teurer

bc. Stade. Taxi-Fahrten im Landkreis Stade werden im neuen Jahr teurer. Das hat der nicht-öffentlich tagende Kreisausschuss vor wenigen Tagen entschieden. Grund ist die Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde für Taxi-Fahrer. Die durchschnittliche Steigerung des Fahrpreises soll etwa 20 Prozent betragen. Beispiel: Bei einer Tour von zehn Kilometern muss der Kunde künftig 23,40 Euro statt 19,70 Euro bezahlen. Die endgültige Entscheidung über die Erhöhung der Taxi-Tarife liegt beim...

  • Stade
  • 06.12.14
Wirtschaft

Niedersächsische Städte-und Gemeindebund ist für einen Mindestlohn

(mum). Der Niedersächsische Städte-und Gemeindebund befürwortet ausdrücklich einen Mindestlohn nicht nur für öffentliche Aufträge, sondern für alle Branchen. "Wir wenden uns aber gegen eine einseitige Verteuerung öffentlicher Aufträge durch das neue Vergaberecht, das den Kommunen erheblich mehr Bürokratiekosten aufbürdet", sagt Sprecher Thorsten Bullerdiek. "Daher wären wir dankbar, wenn sich der DGB, wie wir, für einen flächendeckenden Mindestlohn einsetzt." Zuvor hatte der Gewerkschaftsbund...

  • 05.11.13
Panorama

Mehr Gehalt gleich mehr Kaufkraft

(bc/nw). Im Job alles geben – und trotzdem wenig dafür bekommen: Im Landkreis Stade arbeiten rund 19.550 Menschen für einen Niedriglohn. Sie verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Das ist das Ergebnis einer Studie des Pestel-Instituts in Hannover. Die Wissenschaftler haben zudem untersucht, welche positiven Effekte ein gesetzlicher Mindestlohn für die heimische Wirtschaft hätte: „Die Kaufkraft im Kreis Stade würde um 37,3 Millionen Euro pro Jahr steigen. Vorausgesetzt, jeder Beschäftigte...

  • 11.07.13
Politik
Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber erinnerte an das Prinzip "Gleiches Geld für gleiche Arbeit"
11 Bilder

Maikundgebung: Gewerkschaften fordern Mindestlohn

bc. Stade. Mehr soziale Gerechtigkeit, der Kampf gegen Steuersünder und die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn: Das waren die Kernthemen bei der Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am Tag der Arbeit in Stade. Etwa 300 Besucher verfolgten am Schwedenspeicher die Auftritte von Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber und Ulrich Gransee vom DGB Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt. Nach Gewerkschaftsangaben gingen bundesweit mehr als 400.000 Menschen auf die...

  • Stade
  • 01.05.13
Politik
Michael Quelle ist Direktkandidat für die Bundestagswahl der Partei "Die Linke"

Michael Quelle: Direktkandidat der Partei "Die Linke"

tk. Stade. Michael Quelle (59) ist Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Stade I/Rotenburg II der Partei "Die Linke". Zentrale Themen des Heilerziehungspflegers: Mindestrente von 1.050 Euro im Monat, ein flächendeckender Mindestlohn von 10 Euro die Stunde sowie ein Verbot der Leiharbeit. "Eine andere, soziale Welt ist möglich", sagt Quelle. Bei den aktuellen Verkehrsgroßprojekten wie A26 und A20 hat Quelle eine ablehnende Haltung. Er hält sie nicht für notwendig "Wir brauchen im...

  • Buxtehude
  • 25.04.13