Johann Bossard

Beiträge zum Thema Johann Bossard

Service
Miriam Schmidt (li.) und Viktoria Nixdorf nehmen die Besucher mit auf eine Entdeckungstour durch die Gartenanlage 
der Kunststätte Bossard

Durch Bossards Garten: Kunststätte bietet neue Führung an

mum. Jesteburg-Lüllau. Sommerzeit ist Gartenzeit - auch an der Kunststätte Bossard. Von Dienstag bis Sonntag findet ab sofort täglich um 14 Uhr eine Führung durch die Gartenanlage des Künstlerehepaars Johann und Jutta Bossard statt. Selbstversorgung aus dem Garten ist ein aktueller Trend - war vor vielen Jahrzehnten allerdings Teil des Lebensalltags der Bossards. Somit sind Nutz- und Obstgarten sowie die Ackerfläche lebenswichtiger Bestandteil des drei Hektar großen Geländes, das Johann Bossard...

  • Jesteburg
  • 07.07.20
Politik
Erste Projektskizzen zur Erweiterung der Kunststätte Bossard zeichneten dieses Bild vom Eingang

NS-Vergangenheit
Große Mehrheit im Kreistag will Neustart der Kunststätte Bossard

(ts). Die große Mehrheit im Kreistag des Landkreises Harburg wünscht einen Neustart bei der Entwicklung der Kunststätte Bossard in Jesteburg-Lüllau zu einer "Kunsthalle der Lüneburger Heide". Das machten Sprecher von CDU und Landrat Rainer Rempe (CDU) in einer langen Debatte am Donnerstagnachmittag deutlich. Zwar soll der geplante Ausbau, den der Landkreis Harburg mit insgesamt zwei Millionen Euro mitfinanzieren will, solange ruhen, bis Wissenschaftler die antisemitische Haltung Johann...

  • Seevetal
  • 26.06.20
Politik
Kritisier die Erweiterung der Kunststätte Bossard: Jan Vermöhlen vom Bund der Steuerzahler

Diskussion um Bossard-Erweiterung
"Ein teures Geschenk aus Berlin"

Bund der Steuerzahler spricht sich gegen die Erweiterung der Kunststätte Bossard aus. mum. Jesteburg. Am morgigen Donnerstag, 25. Juni, entscheidet der Kreistag ab 15 Uhr im Veranstaltungszentrum "Burg Seevetal" (Am Göhlenbach 11) über die Zukunft der Kunststätte Bossard. Konkret geht es um eine Millionen-Förderung für die Erweiterung "Kunsthalle der Lüneburger Heide" (das WOCHENBLATT berichtete). Der Bund der Steuerzahler appelliert im Vorfeld der Sitzung an alle Fraktionen des Kreistags,...

  • Jesteburg
  • 24.06.20
Panorama
Heike Duisberg-Schleier ist neue kaufmännischen Geschäfts-führerin der Kunststätte

Heike Duisberg-Schleier ist neu an der Kunststätte Bossard

mum. Jesteburg. Es gibt bestimmt bessere Zeitpunkte, um einen neuen Job anzutreten - Heike Duisberg-Schleier (44) ist seit dem 1. Juni kaufmännischen Geschäftsführerin an der Kunststätte Bossard (das WOCHENBLATT berichtete). Nach 15 Jahren beim Freilichtmuseum am Kiekeberg, zuletzt als Abteilungsleiterin des Agrariums, kam sie nach Jesteburg. Dort sollte sie eigentlich mit Dr. Gudula Mayr eine Doppelspitze bilden. Doch Mayr hat ihren Job zum Jahresende überraschend gekündigt. Und dann gibt es...

  • Jesteburg
  • 23.06.20
Politik
Die Kunststätte Bossard in Jesteburg-Lüllau hat zuletzt für viel Gesprächsstoff gesorgt. Nun wollen SPD, Grüne, Linke und AfD die Mega-Erweiterung stoppen
  2 Bilder

Diskussion um Kunststätte
Bossard-Erweiterung: Nur Aussetzung oder doch der totale Stopp?

Die Pläne, die Kunststätte Bossard in Jesteburg für elf Millionen Euro zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide" zu entwickeln, stehen unmittelbar vor dem Aus. Die SPD-Kreistagsfraktion hat den Antrag gestellt, die bereits bewilligten zwei Millionen Euro zu streichen. "Die Diskussionen der letzten Monate haben eines deutlich werden lassen: Das Projekt bringt zwangsläufig eine Nähe zu Johann Bossard als Antisemit und Nazi mit sich. Er würde unweigerlich in den Mittelpunkt dieses geplanten Projektes...

  • Jesteburg
  • 16.06.20
Panorama
Die Kunststätte Bossard sollte Jesteburg zu neuem Glanz verhelfen. Doch aktuell ist Jesteburg dank des Kunsttempels die Lachnummer der Nation. Nachdem die Mega-Erweiterung zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide" wegen Johann Bossards Nazi-Vergangenheit gestoppt wurde, verschwand jetzt das Hakenkreuz im Edda-Saal unter einem Schmutzabtritt.
  3 Bilder

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Kunststätte Bossard: Die Nazi-Vergangenheit wird unter den Teppich gekehrt

Kunststätten-Leiterin Dr. Gudula Mayr lässt umstrittenes Hakenkreuz unter einem Schmutzabtritt verschwinden.   mum. Jesteburg. Die Mega-Erweiterung der Kunststätte Bossard zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide" wird immer mehr zu einer Posse. Der Wunsch Jesteburgs, Anerkennung als Kunst- und Kulturmetropole zu finden, droht vollends zu scheitern. Stattdessen gibt es Hohn und Spott. Dieses Mal ist es Kunststätten-Leiterin Dr. Gudula Mayr, die über das Ziel hinausgeschossen ist. Wie berichtet,...

  • Jesteburg
  • 05.06.20
Panorama
Obwohl die Kunststätte Bossard weiterhin in der Kritik steht, droht aktuell nicht der Verlust der Bundesmittel in Höhe von 5,38 Millionen Euro

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Trotz der Kritik an Bossards Nazi-Gesinnung könnte der Millionen-Zuschuss noch fließen

mum. Jesteburg. Die Pläne, die Kunststätte Bossard in Jesteburg für elf Millionen Euro zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide" zu entwickeln, haben wie berichtet einen heftigen Dämpfer bekommen. Nachdem der Spiegel Zitate veröffentlicht hatte, die kaum einen Zweifel daran lassen, dass Johann Bossard ein Antisemit und Nazi-Sympathisant war, konnte der Stiftungsrat nicht anders, als die Planungen vorerst zu stoppen. Ein zusätzliches wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Rolle Bossards im...

  • Jesteburg
  • 22.05.20
Panorama
"Steuergeld fürs Hakenkreuz" lautete eine der Schlagzeilen in Bezug auf Bossards Nazi-Gesinnung

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Kunststätte Bossard: Stiftungsrat beschließt weitere wissenschaftliche Aufarbeitung

War es das mit der geplanten Mega-Erweiterung der Kunststätte Bossard zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide"? Am Mittwochabend teilte der Stiftungsvorstand um Landrat Rainer Rempe mit, dass "insbesondere die zahlreichen kritischen Einwände in Bezug auf die Rolle Bossards zur Zeit des Nationalsozialismus den Stiftungsrat bewogen haben, die nächsten Schritte des Projekts noch einmal neu zu überdenken". Hierzu soll ein zusätzliches wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Rolle Bossards im...

  • Jesteburg
  • 08.05.20
Panorama
Nachdem der Spiegel-Redakteur Dr. Martin Doerry über die Nazi-Vergangenheit von Johann Bossard berichtete, folgten weitere kritische Berichte der Deutschen Welle, beim NDR und im WOCHENBLATT
  5 Bilder

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Deutliche Kritik an der "Kunsthalle der Lüneburger Heide": "Für mich ist Johann Bossard ist ein widerlicher Mitläufer"

Bundesverdienstkreuz-Träger Ivar Buterfas-Frankenthal kritisiert Landkreis für Bossard-Pläne in Jesteburg. mum. Jesteburg. "Ich verstehe Landrat Rainer Rempe nicht", sagt Ivar Buterfas-Frankenthal, der national und international bekannt in seiner Rolle als Zeitzeuge und Holocaust-Überlebender ist. Seit Jahrzehnten hat der in Bendestorf wohnende Buterfas-Frankenthal in mehr als 1.500 Veranstaltungen an deutschsprachigen Gymnasien, Hochschulen und Universitäten aus erster Hand über die...

  • Jesteburg
  • 30.04.20
Panorama
CDU-Kreistagsmitglied Dr. Jörn Lütjohann

Diskussion um Bossard-Erweiterung
"Kunsthalle der Lüneburger Heide": CDU-Kreistagsmitglied Dr. Jörn Lütjohann wirft Dr. Gudula Mayr Täuschung vor

mum. Jesteburg. CDU-Kreistagsmitglied Dr. Jörn Lütjohann macht keinen Hehl aus seiner Kritik an den Plänen für die Kunststätte Bossard. "Ich betone weiterhin, dass ich als Kreistagsmitglied getäuscht werden sollte, da ich von niemandem mündliche Hinweise auf eine NS-Verstrickung Bossards erhalten habe", so Lütjohann. Er habe sich erst wenige Tage vor der entscheidenden Kreistagssitzung Mitte Dezember mit den belastenden Unterlagen beschäftigen können. "Vor und auch während der Sitzung wurde ich...

  • Jesteburg
  • 30.04.20
Panorama
Landrat Rainer Rempe: "Der Spiegel-Bericht schafft keine neuen Fakten, aufgrund derer man jetzt eine andere Entscheidung treffen muss, sondern stellt lediglich eine sehr einseitige Interpretation bereits bekannter Inhalte dar."

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Landrat Rainer Rempe zum Spiegel-Bericht über Johann Bossard: "Der Bericht schafft keine neuen Fakten!"

mum. Winsen. Landrat Rainer Rempe (CDU) ist ein leidenschaftlicher Befürworter der "Kunsthalle der Lüneburger Heide". Daran ändert auch der Spiegel-Bericht nichts. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit ihm über die jüngsten Veröffentlichungen. Rempe ist auch Vorsitzender des Stiftungsrats der Kunststätte. WOCHENBLATT: Kann man nach der Veröffentlichung noch an der Umsetzung der Erweiterung festhalten? Rainer Rempe: Der Spiegel-Bericht schafft keine neuen Fakten, aufgrund derer...

  • Jesteburg
  • 24.04.20
Panorama
Auf drei Seiten beschäftigt sich Spiegel-Redakteur Dr. Martin Doerry mit der Nazi-Vergangenheit von Johann Bossard. Der Bericht zeigt auch ein Hakenkreuz in einem Mosaikfußboden im Eddasaal der Kunststätte. Das Nazi-Symbol ist heute noch zu sehen
  2 Bilder

Diskussion um Bossard-Erweiterung
Spiegel kritisiert Millionen-Förderung für Kunststätte: War Bossard nur ein beleidigter Nazi?

Spiegel-Redakteur Dr. Martin Doerry veröffentlicht erschütternde Einzelheiten aus Bossards Vergangenheit. Jesteburgs kunst- und kulturaffine Oberschicht wünscht sich vor allem eines: Endlich im Fokus der Weltöffentlichkeit zu stehen. Das ist nun gelungen. Allerdings stellt sich die Frage, ob sich die Herren und Damen dies so gedacht haben. "Steuergeld für das Hakenkreuz" titelt Spiegel Online einen Bericht, der am Wochenende auch in der Print-Ausgabe zu lesen war. Dr. Martin Doerry, von 1998...

  • Jesteburg
  • 24.04.20
Politik
Die Konzeptzeichnung zeigt, wie die Bossard-Kunsthalle 
aussehen könnte

Kunststätte Bossard
Zuerst werden die Bürger informiert

Jesteburger Parteien wollen Bossard-Kunsthalle von der Tagesordnung des Bauausschusses nehmen.  Das Millionen-Projekt "Kunsthalle-Bossard" ist seit Mitte November in aller Munde. Zwar macht der Bund dafür Millionen Euro locker, ebenso wie der Landkreis. Doch die, die es betrifft, hatten das Thema noch nicht auf der politischen Agenda. Und so wird es vorerst auch bleiben. "Wir nehmen Bossard von der Tagesordnung des Bauausschusses", so Britta Witte (CDU). Vor der Diskussion soll die...

  • Jesteburg
  • 24.01.20
Panorama
Hans-Heinrich Aldag (2. v. li.) und seine Frau Cathrin (3. v. li.) übergaben zusammen mit beteiligten Künstlern, Jury-Mitgliedern  und Gästen - darunter Landrat Rainer Rempe (re.) - das Brücken-Kunstwerk (im Hintergrund) an die Gemeinde Jesteburg Foto: mum
  8 Bilder

Der sehenswerteste Ortseingang des Landkreises
Das ist einfach beeindruckend!

Hans-Heinrich Aldag weiht Bahnbrücken-Kunstwerk ein / Die Kunststätte Bossard rückt mitten in den Ort.  mum. Jesteburg. Waldklinik-Chef Hans-Heinrich Aldag legte den Finger in die Wunde. Im Zuge einer kleinen Feierstunde, in der das beeindruckende Kunstwerk an der Bahnunterführung in Jesteburg am Ortsausgang in Richtung Bendestorf eingeweiht wurde, machte er den Grund deutlich, warum es wichtig ist, die Kunststätte Bossard deutlich mehr ins Rampenlicht zu rücken. "Die Künstler wurden während...

  • Jesteburg
  • 19.07.19
Panorama
Mit einem speziellen Programm über den Nationalsozialismus wendet sich die Kunststätte Bossard - hier ein Blick in den Edda-Saal - speziell an Schüler

Anpassung und Distanzierung

Schulklassen begegnen dem Thema Nationalsozialismus in der Kunststätte Bossard auf besondere Weise. mum. Jesteburg-Lüllau. Die speziell für Schulklassen konzipierten Sonderführungen durch die aktuelle Ausstellung "Über dem Abgrund des Nichts - die Bossards in der Zeit des Nationalsozialismus" gewähren einen Einblick in die deutsche Geschichte und die Lokalgeschichte der Region. Während das Künstlerehepaar zu Beginn der Machtergreifung der NSDAP noch mit einzelnen Zielen der Partei...

  • Jesteburg
  • 05.03.19
Panorama
Verlässt nach zehn Jahren Bossard: Dr. Magdalena Schulz-Ohm

Von der Heide in den Osten

Dr. Magdalena Schulz-Ohm verlässt Bossard. mum. Jesteburg-Lüllau. Die letzten Tage an der Kunststätte sind "lang und bewegend" berichtet Magdalena Schulz-Ohm. Es ist mehr als zehn Jahre her, dass sie als Assistentin der Museumsleitung an die Kunststätte Bossard kam. Ab dem 1. März 2019 wird sie nun ihre neue Stelle als Geschäftsführerin der Ernst-Barlach-Stiftung in Güstrow antreten. Magdalena Schulz-Ohm verlässt die Kunststätte mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie freue sich...

  • Jesteburg
  • 15.02.19
Panorama
Eröffneten die Ausstellung (v. li.): Udo Bermbach, Frank-Lothar Kroll, Janina Willems, Magdalena Schulz, Maike Bruhns, Roger Fornoff, Gudula Mayr, Rainer Rempe und Marion Junker

Bossard sympathisierte mit NS-Ideen

"Über dem Abgrund des Nichts": Die Bossards in der Zeit des Nationalsozialismus. mum. Jesteburg-Lüllau. Am Wochenende eröffnete die Kunststätte Bossard ihre Ausstellung zu den Bossards in den 1930er und 1940er Jahren. In einem ganztägigen Kolloquium diskutierten Fachleute mit dem Publikum das künstlerische Schaffen und die Weltanschauung des Künstlerpaars. Fest steht nun, dass Johann Bossard zwar nie Mitglied der NSDAP war, dass er aber zwischen 1932 und Mitte 1934 mit einzelnen Inhalten...

  • Jesteburg
  • 04.12.18
Panorama
Dr. Gudula Mayr führte Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann, Landrat Rainer Rempe, Heinz Lüers (Sparkasse Harburg-Buxtehude) und den Samtgemeinderats-Vorsitzenden Hans-Heinrich Aldag durch das neue Schaumagazin der Kunststätte Bossard
  14 Bilder

Der Schatz wird gehoben

Kunststätte Bossard öffnet Schaumagazin mitten in Jesteburg / Öffentliche Führungen ab Januar. mum. Jesteburg. Der Landkreis Harburg ist um einen Leuchtturm reicher! Am Donnerstagabend wurde das neue Schaumagazin der Kunststätte Bossard in den ehemaligen Räumen der Schule am Sandbarg im Herzen Jesteburgs feierlich eröffnet. "Johann Bossard hat in Jesteburg etwas geschaffen, dass europaweit einmalig ist", sagte Lavinia Francke, Generalsekretärin der Stiftung Niedersachsen, im Zuge eines...

  • Jesteburg
  • 03.11.17
Panorama
Johann Bossard auf dem "Bürgli" südlich des Wohnhauses. Das Foto entstand etwa um 1914
  3 Bilder

Kahlschlag in der Kunststätte? Die historische Gartenanlage im Bossard-Tempel wird verjüngt!

mum. Jesteburg-Lüllau. Kahlschlag auf dem Bossard-Areal? Spaziergänger in Jesteburg-Lüllau müssen in den kommenden Wochen nicht zum Telefon greifen, um einen vermeintlichen Umweltfrevel zu melden. Die Kunststätte Bossard nutzt die bevorstehende kühle Jahreszeit, um die historische, etwa drei Hektar große Gartenanlage des Museums und Gesamtkunstwerks zu erneuern. Ein größerer Teil des historischen Baumbestandes wird gefällt und neu angepflanzt. "Alle Freunde der Kunststätte sind eingeladen, den...

  • Jesteburg
  • 11.11.15
Service

Kunstgenuss und Gaumenfreuden in der Kunststätte

mum. Jesteburg-Lüllau. Das klingt nach einem interessanten Termin: Die Kunststätte Bossard bietet am Freitag, 1. Mai, mehr als eine allgemeine Führung um 14.30 Uhr an. Anders als im Jahreskalender vermerkt, wird an diesem Tag zusätzlich um 12 Uhr eine Führung durch die Privaträume geben. Sehenswert ist die aktuelle Sonderausstellung "Dekorativ bis expressiv: Johann Bossard als Grafiker", die anlässlich des neuen Online-Werkverzeichnisses zu Johann Bossards druckgrafischem Werk (http://...

  • Jesteburg
  • 29.04.15
Service
Frisch aus dem Druck: der Veranstaltungskalender 2015
  2 Bilder

Mini-Führungen und Sonderausstellungen

Hochkarätige Sonderausstellungen und eine Fülle attraktiver Veranstaltungen - der Jahresplan der Kunststätte Bossard liegt vor. mum. Jesteburg-Lüllau. Sonderausstellungen, Konzerte, Vorträge, Kreativ-Kurse für Kinder und Erwachsene sowie Aktionstage für die ganze Familie - der Veranstaltungskalender der Kunststätte Bossard in Jestburg-Lüllau kann sich sehen lassen. Ein paar Beispiele: Ab April 2015 werden jeden Donnerstag Kurzbesichtigungen der Privaträume angeboten. Die Führung (maximal...

  • Jesteburg
  • 15.01.15
Service

Bossard-Ausstellung ist verlängert

mum. Jesteburg. Die aktuelle Sonderausstellung "Johann Bossard und der Erste Weltkrieg" wird bis zum 30. November verlängert. Die Ausstellung beschäftigt sich erstmals mit Bossards Schaffen zwischen 1914 und circa 1920. Johann Bossard schuf unter anderem Zeichnungen von Soldaten und Verwundeten, aber auch Werke mit expressionistischer und kubistischer Formensprache. Der Erste Weltkrieg und der Frieden von Versailles mit seinen weitreichenden Folgen sollten für Bossard zu einer Triebfeder für...

  • Jesteburg
  • 25.11.14
Service

"Die Meinen werden mich schon finden"

mum. Jesteburg-Lüllau. Zwischen 1911 und 1950 vereinte das Künstlerehepaar Johann und Jutta Bossard Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartengestaltung zu einem außergewöhnlichen Ensemble: der Kunststätte Bossard. Die 2014 veröffentlichte DVD "Die Meinen werden mich schon finden" ist ein einfühlsames Filmporträt der Kunststätte Bossard und ihrer Schöpfer und wird durch Interviews mit den Zeitzeugen Harald Wohlthat, Uta Falter-Baumgarten und Horst-Hagen Rath abgerundet. Als...

  • Jesteburg
  • 03.03.14
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.