Rückbau des Kernkraftwerks bis Ende 2027
Sprengung am AKW Stade: Ein lauter Knall, dann kippte der Abluftkamin zu Boden
Ein kurzer Knall, eine Staubwolke – und dann war er weg: Der Abluftkamin des ehemaligen AKW Stade gehört seit Freitag der Vergangenheit an. Kurz vor ein Uhr mittags wurde das rund 80 Meter hohe Bauwerk gesprengt. Rund 100 geladene Gäste verfolgten aus sicherer Entfernung, wie der Kamin nach der Sprengung auf die Seite kippte. Was innerhalb weniger Sekunden erledigt war, hatte zuvor allerdings monatelange Planung und technische Vorbereitung erfordert. Zahlreiche Abstimmungsgespräche waren...