Hochwasserschutz

Beiträge zum Thema Hochwasserschutz

Politik
Die Oberfläche des Elbedeiches bei Over ist von Furchen gezeichnet Fotos: ts (2), tw
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Nagerplage
Mäuse setzen dem Deich an der Elbe zu

ts. Over. Die Furchen und Löcher an der Oberfläche des Elbedeiches bei Over sind unübersehbar: Eine massive Mäuseplage setzt dem Hochwasserschutzbauwerk zu. Zusätzlich hat die lang anhaltende Trockenheit in diesem Sommer den Deich belastet und ist eine weitere Ursache für Risse an der Oberfläche. Der Harburger Deichverband setzt im Kampf gegen die Mäuseplage auf Giftköder und die Hilfe von Greifvögeln. "Aus Sicht des Harburger Deichverbandes hat die Population der Mäuse in den vergangenen zwei...

  • Seevetal
  • 04.10.19
Politik
Wie hoch die Deiche werden müssen, soll noch im Herbst festgelegt werden   Foto: ab

Die Bestickhöhe der Deich in Niedersachsen soll bald feststehen

Dammann-Tamke und Seefried fragen bei Landesregierung nach tk. Landkreis. Als die CDU in Hannover auf der Oppositionsbank saß, haben die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried (heute Niedersachsens CDU-Generalsekretär) und Helmut Dammann-Tamke Druck gemacht, wenn es um den Küstenschutz an der Elbe und die erforderliche Höhe der Deiche ging. Jetzt regieren die Christdemokraten mit, aber "wir wollen weiter Druck auf dem Thema halten", so Seefried gegenüber dem WOCHENBLATT. Mit einer...

  • Buxtehude
  • 21.09.18
Politik
Überschwemmte Grundstücke 
in Estebrügge
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Este-Anwohner vermissen Hilfe

Überschwemmte Grundstücke: Bürgerinitiative fühlt sich von Experten-Bericht bestätigt bc. Altes Land. So langsam wissen sie nicht mehr, wie deutlich sie noch werden sollen: die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Este, die sich für hunderte Anwohner des Flusses im Alten Land einsetzen. Viele ihrer Grundstück werden regelmäßig überschwemmt. Schuld ist das ganz normale Tidehochwasser, das seit einiger Zeit aufgrund der gestiegenen Strömung wesentlich höher aufläuft als früher -...

  • Buxtehude
  • 08.06.18
Politik
Idylle an der Este. Bei Hochwasser kann der Fluss das Stadtgebiet bedrohen   Foto: tk

Ende der Buxtehuder Deichbaupläne: "Aufs falsche Pferd gesetzt"

tk. Buxtehude. Die Deichbaupläne in Buxtehude werden nicht umgesetzt (das WOCHENBLATT berichtete). Daher hat der Rat den Planfeststellungsbeschluss während seiner jüngsten Sitzung formell aufgehoben. Die vorangegangene Diskussion zeigte noch einmal, wie viel Zündstoff in dem Thema steckte, das die Stadt in Befürworter und Gegner gespalten hatte. "Wir haben aufs falsche Pferd gesetzt", meint Guido Seemann (Grüne, Vors. des Betriebsausschusses,) "und dadurch viel Zeit verloren". Als Lehre...

  • Buxtehude
  • 20.04.18
Politik
Die Este im Stadtpark: Deiche sind zum Hochwasserschutz nicht mehr notwendig

Die Minideiche sind in Buxtehude endgültig passé

Das Planfeststellungsverfahren wird eingestellt / Ende eines langen Streits tk. Buxtehude. "Die bisherigen Pläne zum Hochwasserschutz werden nicht weiterverfolgt und der Antrag auf Planfeststellung zurückgezogen". Mit diesem nüchternen Satz in einer Buxtehuder Verwaltungsvorlage endet ein Streit, der beginnend im Jahr 2002 beinahe zum Glaubenskrieg in der Estestadt wurde: Der Bau von Spundwänden und Minideichen in der Innenstadt, um Buxtehude vor Überflutung zu schützen. Das WOCHENBLATT...

  • Buxtehude
  • 06.03.18
Politik
Deichrichter Gerd Lefers

Info-Veranstaltung in Jork: Neues vom Hochwasserschutz

bc. Jork-Moorende. Was gibt es neues in Sachen Hochwasserschutz, was haben die Bürgerinitiativen bereits erreicht? Darum geht es bei einer Informationsveranstaltung, zu der die Interessengemeinschaft (IG) Este und die Deichbürger 13 am Montag, 9. Oktober, um 20 Uhr in die Obstbauversuchsanstalt (Jork-Moorende 53) einladen. Mit dabei sind u.a. die CDU-Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke und Kai Seefried, dazu Vertreter der Gemeinde Jork und der Samtgemeinde Lühe sowie des...

  • Buxtehude
  • 06.10.17
Politik
Ministerpräsident Stephan Weil

IG Este schreibt Brief an Ministerpräsident Weil

bc. Jork. Die Interessengemeinschaft (IG) Este hat im Namen von Rainer Podbielski und Hilde von Gilgenheimb aus aktuellem Anlass einen offenen Brief an SPD-Ministerpräsident Stephan Weil verfasst. Grund sind die Hochwasserfluten, die in den Regionen um Goslar, Hildesheim und Wolfenbüttel eine Spur der Verwüstung hinterließen. Weil wies medial in dem Zusammenhang auf die dringende Notwendigkeit von Hochwasserschutzmaßnahmen hin. „Diese Aussagen haben uns ermutigt, mit einer Bitte an Sie...

  • Buxtehude
  • 08.08.17
Politik
Die Karte zeigt den möglichen Überflutungsbereich der Aue bei Kakerbeck

Kommt die "Auetalsperre"? Pläne aus dem Jahr 2008 zum Hochwasserschutz am Oberlauf der Aue sind wieder auf dem Tisch

jd. Harsefeld/Ahlerstedt. An der Elbe und ihren Nebenflüssen schützen seit Jahrhunderten Deiche die Menschen vor Sturmfluten. Um Erhalt und Ausbau dieser Schutzwälle kümmern sich seit jeher die Deichverbände. Eine vergleichbare Einrichtung gibt es an den Oberläufen der Elbe-Nebenflüsse nicht, obwohl auch dort die Gefahr von "Land unter" besteht - nicht wegen einer Sturmflut, sondern aufgrund eines Hochwassers als Folge starker Regenfälle. Für den Bereich der Lühe, die von ihrem Ursprung bei...

  • Harsefeld
  • 25.04.17
Politik
Das Land stellt Mittel zur Förderung des 
gemeindeübergreifenden Hochwasserschutzes in Aussicht

Landkreis forciert partnerschaftlichen Hochwasserschutz an der Este

bc. Altes Land/Buxtehude. Die Landkreise Stade und Harburg haben jetzt einen entscheidenden ersten Schritt gemacht, um den Hochwasserschutz an der Este von der Quelle bis zur Mündung auf neue Füße zu stellen. Landrat Michael Roesberg teilte dazu am Freitag mit: „Alle Este-Kommunen müssen entschlossen an einem Strang ziehen, damit eine vom Land in Aussicht gestellte Förderung des Hochwasserschutzes auch an die Este fließt“. Im Kern geht es darum, einen gemeinsamen Hochwasserschutz über die...

  • Buxtehude
  • 29.11.16
Politik
Die Este, hier im Stadtpark, bleibt einstweilen ohne Deiche und Spundwände

Buxtehuder Hochwasserschutz wurde vertagt

Berechnunsgrundlagen für die "Starkregen-Jahrhundertflut" müssen überarbeitet werden tk. Buxtehude. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasser,- Küsten- und Naturschutz) hat bei der Berechnung für ein sogenanntes hundertjähriges Hochwasser in Buxtehude mit deutlich mehr Wassermassen gerechnet, als tatsächlich durch die Este rauschen und Teile der Stadt überfluten würden. Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Wassermenge, ausgelöst durch Starkregen, bei diesem...

  • Buxtehude
  • 04.10.16
Panorama
Der Bagger ist startbereit: Die Bauarbeiten am Rellerbach können beginnen
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Bach bekommt ein Betonbett / Schutz vor Hochwasser: Baumaßnahmen am Harsefelder Rellerbach beginnen

jd. Harsefeld. Der "Wildbach" wird endlich gezähmt: Der Harsefelder Rellerbach erhält in den kommenden Wochen im Unterlauf ein neues Bett aus Beton. Das schmale Bächlein, das schon mehrfach für Überflutungen in der Harsefelder Ortsmitte gesorgt hat, wird im Bereich zwischen dem Klosterpark und der Herrenstraße auf einer Länge von 150 Metern mit Stahlbeton-Halbschalen ausgekleidet. So soll erreicht werden, dass die Wassermassen bei Starkregenfällen schneller in Richtung Aue abgeleitet werden...

  • Harsefeld
  • 27.07.16
Panorama
Der Fußweg auf der Aue-Seite des Marschdamms ist derzeit gesperrt
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Kommt eine Treppe zum Aue-Altarm? Die Winkelstützmauer am Horneburger Marschdamm wird wohl bald verschwinden

jd. Horneburg. "Gehweg gesperrt" steht auf einem Schild am Horneburger Marschdamm. Wer sich mit der Situation vor Ort nicht auskennt, mag sich verwundert die Augen reiben: Das Gehweg-Pflaster ist offensichtlich recht gut in Schuss, die Stolpergefahr daher auch nicht höher als anderswo. Allenfalls ein paar kleine Unebenheiten sind auszumachen. Also eine übertriebene Vorsichtsmaßnahme? Völlig daneben: Das Schild wurde aus rechtlichen Gründen aufgestellt. Ein Teil des Gehwegs darf nämlich als...

  • Horneburg
  • 05.07.16
Panorama
Die Este durchquert die Landkreise Harburg und Stade. Auch durch den Mühlenteich in Buxtehude fließt die Este, hier nach einer Ausbaggerung vor einigen Jahren
2 Bilder

So wirkt sich der Klimawandel auf die Este aus

(bc). Klimawandel ist ein gewaltiges Wort und impliziert irgendwie immer Vorschläge zur Rettung der Welt. So soll auf dem bis zum 11. Dezember tagenden UN-Klimagipfel in Paris ein Weltklimavertrag ausgehandelt werden. Klimawandel findet aber auch konkret vor der eigenen Haustür statt. Die Vorbereitung läuft. Beispiel Este: ein Fluss, der die Landkreise Harburg und Stade von der Quelle bei Schneverdingen bis zur Mündung in die Elbe bei Neuenfelde durchquert. Mit dem KLEE-Projekt...

  • Buxtehude
  • 04.12.15
Politik

"Gewässerschutz ganzheitlich sehen"

Antrag der Kreis-Grünen für die Landesdelegiertenkonferenz in Osnabrück tp. Landkreis Stade. Die Grünen im Landkreis Stade haben auf ihrer Mitgliederversammlung in Harsefeld kürzlich den ganzheitlichen Gewässer- und Hochwasserschutz im gesamten Einzugsbereich von Flüssen am Beispiel der Este diskutiert und dazu einen Antrag für die Landesdelegierten-Konferenz in Osnabrück im November beschlossen. „Am Beispiel der Este zeigt sich, dass die Umsetzung eines ganzheitlichen Gewässer- und...

  • Stade
  • 03.10.15
Politik

"Die Linke" im Stader Kreistag teilt Bedenken Hamburgs beim Hochwasserschutz

tp. Stade. Der Linken-Abgeordnete im Stader Kreistag, Benjamin Koch-Böhnke, teilt die Bedenken der Hamburger Umweltbehörde in Sachen Minideiche in Buxtehude: „Wir brauchen einen Hochwasserschutz an der ganzen Este“, fordert Koch-Böhnke erneut und schlägt damit in die gleiche Kerbe wie die Interessengemeinschaft (IG) Este, die Gemeinde Jork und Hamburg. Aber auch viele Buxtehuder, wie das „Aktionsbündnis für nachhaltigen Hochwasserschutz“ gezeigt habe, favorisieren eine Lösung für alle...

  • Stade
  • 23.08.15
Politik

Eilantrag der Kreis-Grünen: Buxtehuder Deichbau jetzt zurückstellen

tk. Buxtehude. Die Kreistagsfraktion der Grünen stellt einen Eilantrag zur Kreistagssitzung am Montag, 6. Juli. Eine Resolution zum Hochwassermanagement an der Este solle beschlossen werden. Ziel: Es wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Derzeit, kritisieren die Grünen, laufen umfangreiche Vorplanungen und Analysen mit den Landkreisen Stade und Harburg zum Hochwassermanagement an der oberen Este. Der Landkreis sitzt mit den Anliegern am Unterlauf an einem "Runden Tisch" zusammen und die...

  • Buxtehude
  • 30.06.15
Politik
Heute noch grüne Wiese, bald ein Vorzeige-Baugebiet: Die Flächen an der Giselbertstraße

Ein Buxtehuder Vorzeigeprojekt fürs Wohnen entwickeln

tk. Buxtehude. Die grünen Wiesen am Stadtrand an der Giselbertstraße sind auf lange Sicht die größte Fläche, die Buxtehude fürs Wohnen entwickeln wird. Auch wenn der Druck, vor allem Mietwohnungen zu schaffen, groß ist: "Qualität ist wichtiger als Zeit", sagt Bürgermeisterin Katja-Oldenburg-Schmidt. Trödeln will sie allerdings auch nicht. "Der Zeitpunkt zum Nachdenken ist jetzt." Es geht immerhin um eine Fläche von 9,5 Hektar Der Bürgermeisterin reicht es nicht, einen Bebauungsplan...

  • Buxtehude
  • 02.12.14
Panorama
Hat auch die Gräben an der Aue im Blick: Hans-Martin Vogt (kl. Foto)

Von Bausünden und gestauten Bächen: Die liebe Not mit dem Wasser

jd. Ahlerstedt. Ein Landwirt redet Tacheles: Gut funktionierender Hochwasserschutz ist für alle wichtig. "Den Leuten würde das Wasser zwar nicht bis zum Hals stehen, aber selbst bis zu den Fußknöcheln wäre es schlimm genug - und zwar dann, wenn die Brühe durch die gute Stube läuft", sagt Hans-Martin Vogt. Für den Landwirt aus Ahlerstedt ist der Hochwasserschutz ein wichtiges Thema. Dabei denkt er nicht nur an das eigene Interesse. Sicher will er seinen Hof und die dazugehörigen Ackerflächen vor...

  • Harsefeld
  • 28.11.14
Panorama
Mit dem Rücken zur Elbe (v. li.): Norbert Thiemann, Manfred Nahrstedt, Heiko Albers, Dr. Björn Hoppenstedt und Hartmut Burmester

Hochwasserschutz gelingt nur in einer Gemeinschaft: Artlenburger Deichverband feierte sein 125-jähriges Jubiläum

ce. Elbmarsch. Anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums lud der Artlenburger Deichverband jetzt ein zur Festveranstaltung an Bord des Ausflugsschiffes „Lüneburger Heide“. Mehr als 100 Gäste unternahmen gemeinsam mit den Gastgebern Deichhauptmann Hartmut Burmester und Verbandsgeschäftsführer Norbert Thiemann eine achtstündige Fahrt auf der Elbe. Sie führte von Artlenburg flussabwärts bis Geesthacht, anschließend wieder stromaufwärts bis Neu Darchau. Hochwasserschutz und Deichverteidigung...

  • Elbmarsch
  • 18.11.14
Panorama
Werner Schmelzer (li.) und Ulf Martens mit einem toten Aal, der bei den Räumarbeiten aus der Aue geholt wurde und Land verendete
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Bagger kontra Biotopschutz: Der Aale-Tod an der oberen Aue

(jd). Angler schlagen Alarm: Fische fallen dem Räum-Bagger zum Opfer. So lassen sich auch Steuergelder vernichten: Niedersachsen wendet allein in diesem Jahr rund 200.000 Euro auf, damit der im Bestand stark gefährdete Aal zwischen Elbe und Ems wieder vermehrt heimisch wird. So werden im Sommer mit Unterstützung der Angelvereine Hunderttausende Jung-Aale ausgesetzt, um die Population der auf der Roten Liste stehenden Fische zu erhöhen. Doch viele Aale überleben diesen Herbst nicht: Sie werden...

  • Harsefeld
  • 21.10.14
Panorama
IG-Sprecher Rainer Podbielski ist enttäuscht

Bürgerinitiative musste Protestaktion abblasen

bc. Jork. Die Enttäuschung bei der Interessengemeinschaft (IG) Este ist riesengroß. Eigentlich hatte Landrat Michael Roesberg am Mittwoch einen Termin im Niedersächsischen Umweltministerium, um das weitere Vorgehen in Sachen Hochwasserschutz an Este und Lühe abzusprechen. Zur Unterstützung wollte die Bürgerinitiative zeitgleich eine Protestaktion in Estebrügge im Netz übertragen. Doch das Ministerium sagte den Termin kurzfristig ab. Auch die IG musste ihre Aktion abblasen. "Gerade jetzt...

  • Jork
  • 16.05.14
Panorama
Günter Kölln vom "Arbeitskreis Cranz" ist sauer auf Landrat Michael Roesberg

Flutschutzpläne in Buxtehude: Cranzer machen sich Sorgen

bc. Cranz. Die Buxtehuder Hochwasserschutzpläne bereiten den Bürgern in Cranz zunehmend Kopfschmerzen. Vor allem die etwa 400 im "Estebogen" lebenden Menschen fürchten, dass ihre Heimat als planmäßiges Überschwemmungsgebiet freigegeben wird. Sind die Sorgen berechtigt? Wie berichtet, sehen die Buxtehuder Pläne eine maximale Aufstauhöhe in den Hamburger Ortsteilen Cranz und Neuenfelde von 3,50 Metern vor, sofern der Fall eintritt, dass das Sperrwerk an der Estemündung wegen Hochwassers in der...

  • Jork
  • 11.03.14
Panorama

Este-Hochwasserschutz: Behörden tauschen mit Kommunen und Verbänden Erfahrungen aus

bc. Buxtehude. Frieden in Sachen Hochwasserschutz an der Este? Die rund 50 Vertreter von Behörden, Kommunen und Verbänden waren sich einig: Für den Flutschutz muss der gesamte Einzugsbereich der Este länderübergreifend berücksichtigt werden. Wie berichtet, hatte Landrat Michael Roesberg am Freitag zu einem "Runden Tisch" nach Buxtehude eingeladen. Der Hochwasserschutz an der Este werde auf mehreren Ebenen vorangetrieben, so Roesberg. So stelle die Stadt Buxtehude zurzeit die erforderlichen...

  • Buxtehude
  • 04.03.14
Panorama

IG Este schließt Kompromiss mit Roesberg

bc. Estebrügge. Die Interessengemeinschaft (IG) Este wollte dabei sein, durfte aber nicht. Jetzt hat die Altländer Initiative, die sich für einen ganzheitlichen Hochwasserschutz entlang der Este einsetzt, einen Kompromiss mit Landrat Michael Roesberg geschlossen. Beim runden Tisch am 28. Februar wird die IG zwar fehlen, dafür aber direkt im Anschluss alle offenen Fragen zum Thema Hochwasserschutz mit Roesberg in einem bilateralen Gespräch klären. "Wir begrüßen ausdrücklich, dass wir noch einmal...

  • Buxtehude
  • 07.02.14
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