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Schäfer

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Panorama

Tradition und Naturschutz
Hirtenzug 2026 erreicht Niedersachsen: Förderverein fordert bessere Bedingungen für Schäfer

Der Hirtenzug 2026 hat Niedersachsen erreicht. Mit der feierlichen Übergabe des Hirtenstabs auf der Weide des Schäfers Bernd Bodmann an Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, beginnt die niedersächsische Etappe der bundesweiten Aktion. Der Hirtenstab wird in den kommenden Tagen durch den Landkreis Harburg getragen und soll am 9. Juli die große Heidschnucken-Aktion in Müden (Örtze) erreichen. Symbolische Staffelübergabe Die Übergabe des Hirtenstabs...

Politik

Vor Bundestagsdebatte
Weidetierhalter fordern in Berlin verbindliches Wolfsmanagement

Unmittelbar vor der öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes im Deutschen Bundestag hat der Förderverein der deutschen Schafhaltung unter Vorsitz von Wendelin Schmücker aus Winsen jetzt in Berlin einmal mehr ein verbindliches Wolfsmanagement gefordert.  „Es reicht nicht mehr, das Problem zu beschreiben. Der Bundestag muss jetzt entscheiden, ob er die Weidetierhaltung in Deutschland erhalten will – oder ob er ihren schleichenden Rückzug hinnimmt“, erklärte...

  • Winsen
  • 24.02.26
  • 224× gelesen
Panorama

Ohne Schnucke, keine Heide
Podcast-Folge zum Internationalen Jahr der Hirten und Weidelandschaften

Eine neue Folge ihres Podcasts HEIDE Geflüster widmet die Lüneburger Heide GmbH (LHG) der Schäferei in der Heideregion. Mit Carl W. Kuhlmann, Josefine Schön und Dominic Schäfer hat Moderator Frederic Wolf ein hochkarätiges Schäfer-Trio vor dem Mikrofon, das nicht nur von den Heideflächen berichtet, sondern auch aus dem Nähkästchen plaudert. Die aktuelle Folge „Ohne Schnucke, keine Heide“ steht ab sofort auf der Heide-Website unter dem Link www.lueneburger-heide.de/service/artikel/19488 sowie...

Panorama
3 Bilder

Effektiver Wolfsschutz
Schäfertradition schützt Herde zuverlässig

Einer der ältesten Berufe der Menschheit ist der des Schäfers. Bereits 10.000 v. Chr. begannen die Menschen, Schafe in den Berggebieten Vorderasiens zu domestizieren. Einige jahrtausendealte Traditionen und Gepflogenheiten haben bis heute noch einen hohen Stellenwert im Berufsstand. Auf eine gerade in Süddeutschland weit verbreitete Tradition, geradezu Pflicht, weist Günter Garbers vom Lebenshof in Glüsingen (Gemeinde Seevetal) hin: die Bedeutung und Umsetzung des Wortes Hirte. Damit könne man...

Panorama

Thema Wolf: Nabu für Herdenschutz durch E-Zäune
Mehr Risse durch Abschuss?

Während Schäfer wie Wendelin Schmücker aus Winsen bestreiten, dass Wölfe und Schafe nebeneinander existieren können (das WOCHENBLATT berichtete), setzt der Naturschutzbund NABU weiter auf Herdenschutzzäune. Seit sieben Jahren ist der Umweltverband im Herdenschutz tätig. Seit 2017 wurden über 300 Weidetierhalter fachlich unterstützt: NABU-Mitarbeiter beraten direkt auf den Weiden und unterstützen praktisch beim Bau wolfssicherer Zäune. Im aktuellen Förderzeitraum seit März 2022 wurden vom NABU...

Panorama
Schäfer mit ganzem Herzen: Wendelin Schmücker aus Winsen-Borstel | Foto: Schmücker
4 Bilder

Landkreis Harburg: Schäfer schlägt Alarm
Gibt es bald keine Schäfer mehr?

Eigentlich hat Schäfer Wendelin Schmücker gerade alle Hände voll zu tun: Die Lämmer kommen jetzt zur Welt, gerade gab es eine - bei Schafen ungewöhnliche - Drillingsgeburt, erzählt der Winsener Schäfer noch etwas atemlos. Schmücker ist bis zu 20 Stunden am Stück im Stall bei seinen 670 Tieren. Rund 1.000 Lämmer erwartet er. Aber ihm brennt das Thema unter den Nägeln: Der deutsche Schäfer droht auszusterben. Schmücker kennt sich aus. Er ist nicht nur Inhaber einer von zwei verbliebenen...

  • Winsen
  • 12.01.23
  • 1.152× gelesen
Panorama

Winsen
Schäfer Schmücker will weiter eine Waffe haben

Schäfer Wendelin Schmücker aus Winsen gibt keine Ruhe, er will weiterhin mit der Waffe gegen Wölfe, die seinen Schafherden zu nahe kommen, vorgehen dürfen. Deshalb hat er jetzt die Zulassung der Berufung gegen das am 6. September verkündete Urteil (AZ.: 3 A 58/21) des Verwaltungsgerichts Lüneburg beantragt. Keine Flinte für Schäfer Schmücker aus Winsen Es bestünden ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des Urteils, die Rechtssache weise besondere rechtliche Schwierigkeiten auf und sei von...

  • Winsen
  • 13.12.22
  • 1.406× gelesen
Panorama

Niedersachsens Schäfer sehen Existenz bedroht
Wolfs-Studie verärgert die Weidetierhalter

Eine vom Land Niedersachsen beauftragte Studie zur Größe der Wolfspopulation bringt derzeit die Weidetierhalter auf die Barrikaden. Die Studie sieht Spielraum für ein weiteres erhebliches Wachstum des Raubtierbestands, worüber der Winsener Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, entsetzt ist. "Wenn die politisch Verantwortlichen den Empfehlungen folgen und bis zum Jahr 2030 tausend Wölfe in Niedersachsen ansiedeln, wird an Weidetierhaltung in dem...

  • Winsen
  • 15.07.22
  • 317× gelesen
Blaulicht

Angriff auf Herde
Wolf reißt 25 Schafe im Landkreis Harburg

(ts). Ein Wolf hat bei einem Angriff auf eine Herde Schafe in dem dörflichen Ortsteil Tönnhausen der Stadt Winsen (Landkreis Harburg) insgesamt 25 Tiere gerissen. Sieben Tiere seien getötet und 18 Tiere schwer verletzt worden, berichtete der Schäfer Wendelin Schmücker. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat den Wolfsangriff mittlerweile bestätigt. Seit dem 1. Februar 2022 sind die Bezirksförsterinnen und Bezirksförster der Landwirtschaftskammer in Niedersachsen für die Rissbegutachtung...

  • Winsen
  • 28.04.22
  • 4.995× gelesen
Panorama

Ausbildungskapazitäten gehen immer weiter zurück
Berufsnachwuchs bei Schäfern ist dringend nötig

ce. Winsen. Mit der Lammzeit hat jetzt für Schafhalter die arbeitsreichste Zeit im Jahr begonnen. Sie haben alle Hände voll damit zu tun, dem Nachwuchs ihrer Mutterschafe auf die Welt zu helfen. "Große Herden verursachen derzeit 24-Stunden-Tage“, erklärt Wendelin Schmücker aus Winsen, Berufsschäfer und Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, der selbst 600 Tiere besitzt. Bei aller Begeisterung für die Vierbeiner sieht er auch große Schwierigkeiten, vor denen seine Branche...

  • Winsen
  • 07.01.22
  • 372× gelesen
Panorama
Die Schafe auf den Deichen sind vom sich immer weiter ausbreitenden Wolf bedroht | Foto: Jeske
2 Bilder

Oberdeichrichter im Landkreis Stade ist alarmiert
Der Wolf wird zur Gefahr für den Küstenschutz

jab. Landkreis. Kay Krogmann (41) gibt auf. Der Berufsschäfer hat die Nase voll. Wie mehrere Medien berichteten, ist die Rückkehr des Wolfes im Norden Schuld an seiner Entscheidung. Bereits 2017 und 2018 berichtete das WOCHENBLATT über Krogmanns Sorgen über Meister Isegrims Rückkehr. Mit seinen Tieren war er zunächst in Nordkehdingen ansässig. Aber der Wolf rückte immer näher. Krogmann zog mit seinen Schafen weiter in den Landkreis Cuxhaven. Doch auch im Nachbarlandkreis waren seine Lämmer und...

  • Stade
  • 12.10.21
  • 2.712× gelesen
  • 1
Panorama
Günter Garbers hält mit seiner Schafherde ehrenamtlich den Seevedeich in Glüsingen in Schuss | Foto: Weißmann
2 Bilder

"Wir betreiben hier Küstenschutz!"
Günter Garbers fürchtet um seine Herde - und die Deichsicherheit an der Seeve

as. Glüsingen. Wird der Klimawandel nicht gebremst, werden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen in Deutschland stark ansteigen. Zu diesem Schluss kommt die Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die jetzt von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Das hat auch Auswirkungen auf den Küstenschutz. Flüsse und Flusstäler könnten durch Niedrig- oder Hochwasser stärker betroffen sein. Günter Garbers betreibt mit seinem Verein den Lebenshof am...

Panorama
Schäfer Günter Garbers und sein Lebenshof stehen im Fokus der Streitigkeiten ums Tierwohl | Foto: as
2 Bilder

Schafskadaverfund im Landkreis Harburg
Heftige Diskussion um das Tierwohl auf einem Gnadenhof für Nutztiere entfacht

as. Seevetal. Günter Garbers, Betreiber des "Lebenshof am Mühlenbach", ein Gnadenhof für Nutztiere, polarisiert. Nach dem WOCHENBLATT-Bericht über einen Kadaverfund auf dem Gelände seines Lebenshofes am Mühlenbach erreichten zahlreiche Leserbriefe die Redaktion. Auch in den sozialen Netzwerken wurde der WOCHENBLATT-Artikel rege diskutiert. Eine Auswahl der Leserbriefe lesen Sie hier:

Panorama
Im Stall sind Schafe untergebracht, die aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht auf die Weide sollen. Garbers streitet ab, etwas mit den gefundenen Schafskadavern zu tun zu haben: Er habe jedes auf seinem Hof verstorbene Tier dem Abdecker zugeführt Fotos: as
2 Bilder

Auf einem Feld am Mühlenbach wurden Schafskadaver entdeckt
Streit ums Tierwohl: Lebenshof-Betreiber Garbers wehrt sich gegen Vorwürfe

as. Glüsingen/Winsen. Auf einem Feld in Glüsingen (Gemeinde Seevetal) hat das Veterinäramt des Landkreises Harburg am Montag mehrere vergrabene Schafskadaver entdeckt. Das Grundstück gehört zum Lebenshof am Mühlenbach. Das Veterinäramt wurde vom Tierschutzverein Hamburg eingeschaltet, der zuvor anonym Hinweise auf die vergrabenen Schafe erhalten hat. Wie Landkreis-Sprecher Bernhard Frosdorfer mitteilt, hat man bei zwei der bisher sieben ausgebuddelten Kadaver Ohrmarken des Lebenshofes gefunden....

Service
Das Team der außerklinischen Intensivpflege Lebensweg (v.li.): Jonathan Raudies, Valentin Ott, Viktor Schäfer, Sophie Schäfer (Geschäftsführung), Melanie Schröder und Gabriele Heitmann | Foto: Außerklinischen Intensivpflege Lebensweg
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Intensivpflege mit viel Kompetenz und Herz
Die ambulante Intensivpflege umfasst eine hohe Qualifikation und viel Einfühlungsvermögen

Wer einen Menschen pflegt, benötigt neben der fachlichen Qualifikation auch sehr viel Verständnis für die Situation und die Empfindungen eines kranken Menschen. Noch mehr Engagement verlangt es vom Pflegepersonal, wenn es sich um außerklinische Intensivpflege handelt. Die „außerklinische Intensivpflege Lebensweg“, mit Sitz in Jesteburg, hat sich zur Aufgabe gemacht, Erwachsenen und Kindern die Möglichkeit zu geben, trotz großer gesundheitlicher Einschränkungen in ihrer gewohnten Umgebung...

Politik

"Wir haben Angst um unsere Tiere - und um uns selbst"

VNP-Schäfer hoffen auf schnelle Umsetzung der Wolfsverordnung.  mum. Undeloh. Seit Jahren wird eine stetig wachsende Anzahl von Wölfen im Beweidungsgebiet der VNP Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide beobachtet. Auch nach offiziellen Angaben verdoppelt sich die Wolfspopulation alle drei Jahre. Die Schäfer der Stiftung stehen in der ersten Reihe, wenn es um Begegnungen mit dem Wolf geht. Der Wolf sei ein beeindruckendes Tier, sagen sie, aber die Romantik, die in der Öffentlichkeit...

Panorama
Kristina Stein-Matthies (Mitte) und Sabine Adolphi-Schacht von der Naturpark-Schule Sprötze-Trelde interviewten Schäfer 
Ekkehard von Hörsten für ihre Schüler  | Foto: Naturpark Lüneburger Heide
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Naturpark-Schule Sprötze-Trelde holt den Schäfer digital ins Klassenzimmer

mum. Wörme. In der Corona-Krise ist es für Schulen nicht leicht, den Unterricht anschaulich zu gestalten. Doch die Naturpark-Schule Sprötze-Trelde zeigte sich kreativ: Auf Anregung des Naturparks Lüneburger Heide holt Lehrerin Kristina Stein-Matthies sich jetzt Schäfer und Schnucken digital ins Klassenzimmer. Schulausflüge sind nämlich bis zum Herbst untersagt. Die Grundschullehrerin traf stellvertretend für die Erstklässler ihrer Schule den Wörmer Schäfer Ekkehard von Hörsten und seine...

Panorama
"Wir müssen den Küstenschutz jetzt präventiv betreiben. Wenn das Hochwasser kommt, ist es zu spät", mahnt Günter Garbers, der für die Deichpflege zuständig ist Fotos: as
4 Bilder

Schäfer Günter Garbers fordert mehr Verständnis für die Deichpflege
"Wollen wir hier einen Deich oder einen Hundeplatz?"

as. Glüsingen. Die Seeve mäandert friedlich vor sich hin, am Deich grasen ein paar Schafe - es ist ein Idyll, das sich dem Betrachter am Seevedeich in Glüsingen bietet. Seit 1980 betreibt Schäfer Günter Garbers mit seiner Schafherde hier im Auftrag der Interessengemeinschaft "Großer Jehrden" die Deichpflege. Doch das Ehrenamt wird ihm immer öfter erschwert. Denn auch Spaziergänger schätzen die Strecke und nehmen gern ihre Hunde mit, oft setzen sie sich über Absperrungen des Schäfers hinweg,...

Politik

"Naturschützer opfern Weidetiere"

Schäfer präsentieren im Kampf gegen den Wolf neue DVD "Echte Fakten über Wölfe".  (mum). "Die Vorschläge der Umwelt- und Tierschutzverbände sind für den Schutz der Weidetiere vor den Wölfen mehr als unzureichend. Alle Lasten und Risiken der Ausbreitung der Wölfe werden allein den Weidetierhaltern aufgebürdet", sagt FDS-Sprecher Wendelin Schmücker in einer Reaktion auf das von Tier- und Naturschutzverbänden und Schäfern vorgestellte Programm "Papier zum Wolf - Empfehlungen zum Herdenschutz"....

  • Winsen
  • 14.06.19
  • 853× gelesen
Panorama
Lämmer sind niedlich, doch für die Schäfer wird es 
immer schwieriger Nachwuchs zu finden Fotos: Schmücker
2 Bilder

"Wir müssen etwas tun!"

In der Schafhaltung wird Nachwuchs gesucht / Förderverein möchte Öffentlichkeitsarbeit verbessern. (mum). Sie hat angefangen - die Lammzeit. Für die Schäfer startet damit die arbeitsreichste Zeit des Jahres. Nicht selten sind die Schäfer 20 Stunden am Tag auf den Beinen, um die kleinen Lämmer sicher auf die Welt zu bringen. Doch während die Schafe fleißig Nachwuchs bekommen, schauen die Schäfer mit Sorgen in die Zukunft. "Der demografische Wandel macht auch vor den Schafhaltern nicht Halt", so...

Politik
Die jungen Herdenschutzhunde erleichtern Benjamin Heinz die Arbeit. Sie wachen - meistens alleine - Tag und Nacht über die Schafe
5 Bilder

Stärker als der böse Wolf
Schäfer Benjamin Heinz hält die ersten Herdenschutzhunde in Kehdingen

"Wehe, Gevatter Wolf, wenn Du den Schafen zu nahe kommst!" Dann verteidigt das Hunde-Trio aus wachsamen Kangals die Herde unter Einsatz des eigenen Lebens. Als erster Schäfer im Landkreis Stade setzt Benjamin Heinz (35) in Freiburg Herdenschutzhunde ein - ergänzend zu Elektrozäunen. Für Passanten war dies zunächst ein ungewohnter Anblick: Denn die wuscheligen Wächter verbringen die meiste Zeit mit den Schafen alleine auf der Weide. "Der Wolf kommt immer näher", weiß Benjamin Heinz. Bislang...

  • Stade
  • 31.08.18
  • 40.304× gelesen
Panorama
Wuchs direkt am Deich auf: Hobby-Schäfer Erich Fick
7 Bilder

Bauer sucht Frau: Witwer Erich Fick (67) träumt von der Liebe

Alt und einsam auf dem Land / Herzdame "soll Tiere mögen" tp. Breitenwisch. Eine bestickte Tischdecke überspannt einladend den Esstisch - nur die Blumen fehlen. In der geräumigen, ländlichen Wohnstube mit brauner Eichenschrankwand und gemustertem Sofa ist Platz für eine Großfamilie. Doch zwischen Nachkriegsmobiliar und Röhrenradio, das stündlich knarzend die Nachrichten verkündet, hat sich die Einsamkeit breit gemacht: Bauer Erich Fick (67) aus dem Dörfchen Breitenwisch sucht eine Frau. Im...

Politik
In der Barger Heide müssen Hunde an der Leine geführt werden | Foto: Helmut_Bergmann_Landkreis
3 Bilder

Schafsdünger unerwünscht

Stadt Stade unterstützt Naturschutz in Barge / Naherholungsfunktion wahren tp. Stade. Im kommenden Jahr soll die Barger Heide im Süden der Stadt Stade offiziell Naturschutzgebiet werden (das WOCHENBLATT berichtete). Schon jetzt ist das artenreiche, 40 Hektar große Areal Landschaftsschutzgebiet und Teil des EU-Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“. Die Stadt Stade als Eigentümerin war seitens des Landkreises zu einer Stellungnahme aufgefordert, die die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung...

  • Stade
  • 15.02.17
  • 537× gelesen
Politik
Neugeborenes Lamm im Freien | Foto: Gössel/Schiller
7 Bilder

Quälerei oder Unwägbarkeit moderner Haltung?

Kranke Schafe am Elbdeich in Balje: Tierschützer üben harsche Kritik an Halter / Schäfer weist Vorwürfe zurück / Konflikt mit Naturschutzauflagen tp. Balje. Zeugen berichten von humpelnden Schafen mit löchrigem Fell, ohne ausreichend Wasser und Futter, Lämmchen, die ungeschützt vor Wind und Wetter am Elbdeich in Balje zur Welt kamen, sogar von toten Jungtieren. Ist dies nach dem Seeadler-Mord von Balje und den verendeten Galloway-Rindern in Hammah der dritte Tierschutz-Skandal dieses Jahres im...

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