Tod

Beiträge zum Thema Tod

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Spannendes Wissensforum in der Festung Grauerort: Den Tod entdecken – das Leben feiern

sb. Stade. Ein Tag dem Tod gewidmet, zwölf Stunden der Endlichkeit ausgesetzt: Was unvorstellbar klingt, wird am Samstag, 21. August, 10 bis 22 Uhr, in der Festung Grauerort (Schanzenstraße 52 in Stade) Wirklichkeit. Mit dem Wissensforum "Scientia mortuorum" startet Sepulkralforscherin Dr. Anja Kretschmer ihr alljährliches Symposium des Todes. Wissenschaftler und Experten erläutern einem öffentlichen Publikum ihre Arbeit und Intention mit dem toten Körper. Von Bestattern über...

  • Stade
  • 18.08.21
  • 353× gelesen
Panorama
Gabriele Koebe in ihrer Praxis in Stelle  | Foto: Koebe
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WOCHENBLATT-Serie Traumberufe:
Eine Begleiterin für schwierige Stunden - Gabriele Koebe aus Eckel ist Sterbeamme

lm. Eckel. Im Sterben sind wir alle Meister und alle Lehrjungen, so sagt es ein altes Sprichwort. Und das stimmt auch. Denn so sicher wie es ist, dass uns früher oder später alle das gleiche Schicksal ereilt, so sicher ist es auch, dass es dafür nur einen Versuch gibt. Einen zweiten, bei dem aus den gewonnen Erfahrungen Kraft gezogen werden kann, gibt es nicht. Gabriele Koebe aus Eckel ist Lebens- und Sterbeamme und sagt von sich selbst, ihren Traumberuf gefunden zu haben. Das Wort Sterbeamme...

Panorama
Karsten "Don Camillo" Mertens (li.) und Alexander Benn genossen den Festivaltag mit Leichenwagen und menschlichen Schädeln | Foto: sc
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"Von der Wissenschaft der Toten" in der Festung Grauerort begeistert Besucher
Der Tod gehört dazu

sc. Stade. Ein ungewöhnliches Festival lockte am vergangenen Wochenende nach Bützfleth: "Scientia Mortuorum - Von der Wissenschaft der Toten" von Dr. Anja Kretschmer gastierte zum ersten Mal in der Festung Grauerort und gewährte einen Einblick in etwas, das zum Leben dazugehört: den Tod. Etwa 230 interessierte Besucher kamen auf das Gelände der Festung. Von dem Ambiente des historischen Ortes ist nicht nur die Veranstalterin begeistert. Gäste, Referenten, Künstler - alle seien von der Festung...

  • Stade
  • 20.08.20
  • 1.139× gelesen
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Die Diamantbestattung

Wenn ein geliebter Mensch von uns geht, ist die Sache nie einfach. Die meisten Hinterbliebenen stellen sich die Frage, welche Form der Bestattung sie nun wählen sollen? Neben der Erd- und Feuerbestattung gibt es auch die sogenannte Diamantbestattung. Dabei handelt es sich um ein spezielles Verfahren, bei dem Diamanten aus der Asche des Verstorbenen angefertigt werden. Was zuerst vielleicht ein wenig seltsam klingen mag, ist für viele das Zeichen der ewigen Liebe. Ewige Liebe auch nach dem Tod...

Panorama

CORONAVIRUS IM LANDKREIS HARBURG
Corona-Übersicht: Weiterer Todesfall: 94-jährige Frau gestorben / Im Landkreis Harburg sind aktuell 54 Personen erkrankt

(as). Im Landkreis Harburg sind aktuell 54 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Neu-Infizierten ist im Vergleich zu Freitag um drei Personen gestiegen, die Zahl der Genesenen bleibt unverändert. Weiterhin wurde jetzt bestätigt, dass eine 94-jährige Bewohnerin eines Pflegeheims an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung verstorben ist. Das teilte Landkreis-Sprecher Andres Wulfes am Sonntagvormittag mit. Damit steigt die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Corona im Landkreis...

  • Winsen
  • 17.05.20
  • 1.746× gelesen
Wirtschaft
Die "Ruheoase" ist ein Ort, an dem der Trauernde Entspannung und innere Ruhe finden kann | Foto: Rümpel-Corde
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Neue Trauerhalle bei Rümpel-Corde in Buchholz
Individuelles Abschiednehmen - auch aus der Ferne - durch moderne Technik möglich

Das Buchholzer Bestattungs-Institut Rümpel-Corde in der Schützenstraße 27, Tel. 04181-7018 ist seit vielen Jahrzehnten ein Begriff in Buchholz und Umgebung. Jetzt hat das renommierte Familienunternehmen einen weiteren Meilenstein gesetzt. Mit der neu fertiggestellten Otto Corde Trauerhalle, benannt nach dem Vater des jetzigen Inhabers Jürgen Corde, sind zukünftig noch individuellere Trauerfeiern möglich. So wie man sich von einem Menschen verabschiedet, so behält man ihn in Erinnerung. Deswegen...

Panorama

Coronavirus im Landkreis Harburg
Neuntes Todesopfer: 80-Jähriger stirbt

(mum). Am gestrigen Montag gab es noch Grund zu Freude: Erstmals seit dem 17. März verzeichnete der Landkreis Harburg keine neuen Corona-Infizierten (das WOCHENBLATT berichtete). Heute musste Landkreis-Sprecherin Katja Bendig mitteilen, dass es ein weiteres Todesopfer gibt. Ein 80-jähriger Mann, der mit dem Coronavirus infiziert war, ist verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf neun Personen. Aktuell sind 444 Menschen im Landkreis Harburg mit dem Coronavirus infiziert (Stand:...

Service

Über Sterben und den Tod

Bendestorfer Autor Peter Dermühl veröffentlicht "Sepp, jetz geht’s dahi". mum. Bendestorf. Für Bayern und Österreicher, die es nach Norddeutschland verschlagen hat, gibt es jetzt speziellen Lesestoff. Der aus Niederbayern nach Niedersachsen übergesiedelte Journalist und Autor Peter Dermühl hat in seiner neuen Heimat Bendestorf ein urbayerisches Buch über das menschliche Ableben geschrieben, das im Süden der Republik traditionell nie ganz todernst genommen wird. "Sepp, jetz geht’s dahi" (frei...

Panorama
Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz hat keine Berührungsängste mit dem Tod  Foto: tp
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Täglich leben mit dem Tod

Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Kehdingen: "Verdrängte Trauer macht krank" tp. Drochtersen. Jetzt kommen die Stillen Tage, und viele von uns besuchen am Volkstrauertag und Totensonntag, 18. und 25. November, die Gräber ihrer geliebten Verstorbenen. Das Gedenken - zwischen Halloween und Advent - ist häufig nur flüchtig. Eine, für die die Vergänglichkeit das ganze Jahr über gegenwärtig ist, ist die Sterbeamme und Heilpraktikerin Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Drochtersen. In...

  • Stade
  • 13.11.18
  • 1.781× gelesen
Service
Der Bendestorfer Peter Dermühl hat auf der Frankfurter Buchmesse sein Buch zum Thema Sterben vorgestellt
2 Bilder

„Der Mensch zuletzt“

Autor Peter Dermühl beschäftigt sich in seinem Buch mit dem Thema Tod. mum. Bendestorf. Während der Frankfurter Buchmesse viel beachtet, liegt jetzt neuer Lesestoff zum ewigen Thema vor: „Der Mensch zuletzt - Sterben und Tod, einst und jetzt“ heißt das Buch des Bendestorfer Filmemachers und Autors Peter Dermühl. Ihm ist trotz des ernsten Themas ein ebenso unterhaltsames wie tröstendes Lesebuch gelungen. Das 200-Seiten-Buch breitet zunächst die Geschichte vom Dahingehen des Menschen aus -...

Panorama
Die Viertklässler der Grundschule Steinbeck zusammen mit den Ehrenamtlichen der 
Hospizgruppen und Klassenlehrerin Tanja Holzhaus (zweite Reihe 2. v. li.)
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„Den Tod nicht tabuisieren“: Besonderes Projekt von Schule und Hospizdienst

mi. Buchholz. mi. Buchholz. Das erste Bild zeigt eine alte Dame, die gemeinsam mit ihrer Enkelin ein Buch anschaut. Auf dem zweiten Bild liegt die alte Frau im Bett. Das kleine Mädchen schaut durch die Tür ins Zimmer. Was ist mit der Oma, schläft sie? Ist sie krank oder gar tot? Doch was bedeutet eigentlich „Tod“ und was passiert danach, was ist Trauer, warum wollen wir getröstet werden und was macht uns wieder glücklich? In der Grundschule Steinbeck setzten sich jetzt 18 Kinder unter...

Panorama
Peter Barabasch zeigt den Brief | Foto: jd
2 Bilder

"Himmelspost" geht zu Herzen - Brief an einen Toten: Finder gerät ins Grübeln

jd. Wiegersen. Es muss nicht immer ein persönlicher Schicksalsschlag sein, der uns nachdenklich macht. Auf ungewöhnliche Weise wurde jetzt WOCHENBLATT-Leser Peter Barabasch mit dem Thema Tod konfrontiert. Er und seine Frau grübeln seit Tagen über ein paar handschriftliche Zeilen, die sie quasi als "himmlische" Post erreichten. Im Garten des Ehepaares aus Wiegersen landete ein Luftballon. An dem gelben Ballon hingen zwei kleine Zettel - mit einer Botschaft, die es in sich hat: Einem Verstorbenen...

Politik

Trauer um Hans Willi Heinsohn

Angesehener Lokalpolitiker aus Oldendorf verstarb am 29. Oktober tp. Oldendorf. Die Menschen in der Gemeinde Oldendorf trauern um ihren ehemaligen Bürgermeister Hans Willi Heinsohn (78 †). Der angesehene Lokalpolitiker und vielfach engagierte Ehrenamtliche verstarb bereits am Donnerstag, 29. Oktober, nach längerer Krankheit. In der vergangenen Woche wurde er in aller Stille beigesetzt. Hans Willi Heinsohn, der als Wegbereiter der Freien Wählergemeinschaft im Landkreis Stade gilt, gehörte dem...

Panorama
Gudrun Gramm mit Erinnerungsfotos ihres verstorbenen Freundes Hans-Alfred Lenz
5 Bilder

"Danke für die Menschlichkeit"

Die letzten Lebenstage im Klinikbett: Wie einem Todkranken Pflege im Licht der Nächstenliebe zuteil wurde tp. Oldendorf/Stade. Am Ende eines bewegten Lebens einsam in einem Pflegebett zu liegen, das wünscht sich niemand: Dem alleinstehenden Rentner Hans-Alfred Lenz (85†), der keinen Kontakt mehr zu seinen Angehörigen hatte und seine letzten Tage im Elbe-Klinikum in Stade verbrachte, blieb dieses traurige Los erspart: "Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern kümmerten sich rührend und aufopfernd um...

  • Stade
  • 22.05.15
  • 893× gelesen
Wirtschaft
Zimmermeister Oliver Schlichtmann auf seinem Firmengelände in Oldendorf
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"Ich würde es machen"

Nach tragischem Tod des Gewerbevereins-Chefs: Oliver Schlichtmann stellt sich zur Wahl tp. Oldendorf. "Wir waren schockiert und tief betroffen", sagt Oliver Schlichtmann (37), Vize-Vorsitzender des Gewerbevereins Oldendorf. Rund ein Vierteljahr nach dem tragischen Tod des damaligen Vereins-Chefs, Bestattungsunternehmer Mathias Studders (53†), der zwei Tage vor Heiligabend bei einem Verkehrsunfall in Kehdingen ums Leben kam, richten die Mitglieder den Blick wieder nach vorne. Noch für dieses...

Panorama

Nach Todesfall: Peters’ Gasthaus schließt

tp. Drochtersen. Die Kehdinger Traditionsgaststätte Peters’ Gasthaus, Ritschermoor 28, in Drochtersen schließt für immer ihre Pforten. Grund ist der Tod des Gastwirtes Hans-Wilhelm Peters, der vor wenigen Tagen im Alter von 64 Jahren verstarb. Hans-Wilhelm Peters hinterlässt zwei erwachsene Kinder aus erster Ehe sowie seine zweite Ehefrau, mit der er zwei kleine Kinder und einen erwachsenen Adoptivsohn hat.

Blaulicht
Andrea G. zog kurz vor Weihnachten aus dem gemeinsamen Haus aus | Foto: oh
4 Bilder

Andrea G. ist gestorben: Schoss Adolf G. seiner Frau in den Kopf, weil sie einen anderen Mann liebte?

Jetzt ist es traurige Gewissheit: Andrea G. ist Sonntag verstorben. Das teilte die Polizei am Montagvormittag mit. Wie das WOCHENBLATT berichtet hatte, wurde der 40-Jährigen von ihrem Mann, dem bekannten Hamburger Frauenarzt Adolf G. (70), am Donnerstag auf dem Reiterhof "Ernst" in Marxen (Samtgemeinde Hanstedt) in den Kopf geschossen. Nach seiner Bluttat hatte sich der Gynäkologe selbst eine Kugel in den Kopf geschossen. Über die Hintergründe der Tat wird weiterhin spekuliert. An­drea G. soll...

Panorama

Gerd Matthes (†): Was wird aus seinem Mini-Museum?

bc. Estebrügge. Mit Gerd Matthes (†81) verstarb kürzlich überraschend einer der bekanntesten und geschätztesten Heimatforscher des Alten Landes (das WOCHENBLATT berichtete). Seit frühester Kindheit sammelte er Altländer Kostbarkeiten. Vor mehr als 20 Jahren erfüllte sich Matthes einen Traum und richtete in seinem Haus in Estebrügge ein Mini-Museum ein. Gerne führte er Besuchergruppen durch sein Reich voller historischer Trachten, alter Stickereien und wunderschön verzierter Möbel. Was passiert...

  • Jork
  • 03.01.14
  • 700× gelesen
Panorama
Seit Jahren für das Hospiz im Einsatz (v. li.): Geschäftsführer Peter Johannsen (Herbergsverein Tostedt), Vorsitzender Hans-Joachim Röhrs, Gründungsmitglied Ruth Zuther, Norbert Böttcher (Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen), Vorstandsmitglied Joachim Berckenbrinck und Schatzmeister Hans Dittmer
2 Bilder

„Sterben gehört zum Leben“: Bürgerstiftung Hospiz Nordheide besteht seit zehn Jahren

14.000 Einzelspenden und Einnahmen in Höhe von 3.4 Millionen Euro - das sind nur die nackten Zahlen, die Hans Dittmer, Schatzmeister der Bürgerstiftung Hospiz Nordheide, während eines Empfangs anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Einrichtung präsentierte. Dahinter steht aber auch das Schicksal von 1.000 Menschen, für die das Hospiz in Buchholz die letzte Lebensstation war. mum. Buchholz. Ist eine Feierstunde angemessen, wenn das Thema Sterben und Tod allgegenwärtig ist? Diese Frage hat...

Blaulicht
Über den Balkon gelangten die Rettungskräfte in die Wohnung. Für den 75-jährigen Bewohner kam jede Hilfe zu spät
4 Bilder

****Update**** Mann (75) kommt bei Wohnungsbrand in Stader Seniorenanlage ums Leben

lt. Stade. Für einen 75-jährigen Bewohner einer Seniorenwohnanlage mit betreutem Wohnen in der Straße Salztorcontrescarpe in Stade kam am Mittwochnachmittag jede Hilfe zu spät. Der Mann starb, nachdem gegen 14 Uhr ein Feuer in seiner Wohnung im ersten Stock ausgebrochen war. Zehn weitere Personen, die sich im Gebäude befanden, konnten mit Hilfe von Passanten, Polizei und Feuerwehr unverletzt ins Freie gebracht werden. Sie wurden vorerst in der Nachbarschaft untergebracht. Durch Rauchmelder...

  • Stade
  • 16.10.13
  • 948× gelesen
  • 1
  • 2

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